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Fitbit Charge 2 - Mein perfekter Regenerations- und Aktivitätstracker

Fitbit Charge 2: Mein perfekter Regenerations- und Aktivitätstracker

Ich habe viel experimentiert und meine bisherigen Hoffnungen ruhten komplett auf der Apple Watch Series 2. Nach ein paar Wochen der Begeisterung musste ich aber feststellen, dass die Apple Watch einfach nicht das richtige Device für mich ist. Also war es Zeit für etwas Neues. Jetzt bin ich auf die Fitbit Charge 2 umgestiegen. Bewusster Verzicht auf GPS, dafür 24/7 Pulsmessung und Schlaftracking mit langer Akkulaufzeit und eine viel, viel bessere Smartphone-Companion-App. Die Charge 2 ist nun seit Wochen mein treuer Begleiter und liefert mir als Athlet tatsächlich einen echten Mehrwert!

Jan Peiniger
Stillstand ist Rückschritt

01. Februar 2017 Equipment Regeneration Test Training

Garmin fürs Training, Fitbit Charge 2 für’s aktive Leben

Meine ursprüngliche Idee war es, die Apple Watch sowohl beim Training zu nutzen, als auch sie als Activitytracker den ganzen Tag über zu tragen. Jetzt liegt sie erstmal in der Schublade, denn die Trainings-App und auch die begleitende iPhone App der Apple Watch sind im Vergleich zur fitbit und der dazugehörigen App einfach eher Kinderkram.

Dazu können die Trainingsfunktionen der Apple Watch nicht annähernd mit zum Beispiel denen der Garmin Forerunner 920XT mithalten und das obwohl von der Hardwareseite aus eigentlich alles Nötige vorhanden wäre. Die nächste Überlegung war: Garmin für Beides, Training und Activitytracking nutzen – schließlich hat Garmin auch ein paar kleinere Armband-Devices im Programm. Allerdings gefällt mir auch die Garmin Smartphone App nicht wirklich. Fürs Training will ich aber auf meine Garmins sowohl beim Laufen, Schwimmen als auch Radfahren nicht verzichten.

Somit fiel die Wahl letztendlich auf die fitbit Charge 2. Ein Armband mit kleinem Display, welches neben den Basis-Features beim Activitytracking auch über eine 24/7 Pulsmessung am Handgelenk verfügt.

Die fitbit iPhone App gefällt mir mit ihren anpassbaren Dashboards ausgesprochen gut

Da habe ich Alles auf einen Blick: Tägliche Kalorien, Schritte, Distanz und Etagen. Außerdem kann ich mit ihr auch noch mein Körpergewichtstracking erledigen – wahlweise automatisiert mit einer speziellen fitbit Waage oder eben manuell. Viel wichtiger aber noch die Features, die für meine Regeneration entscheidend sind: Das Schlaftracking und die 24/7 Pulsmessung.

Die fitbit Charge 2 iPhone App ist sehr gut aufgebaut
Mit der begleitenden Smartphone App hat man alle wichtigen Metriken bestens im Blick

Killerfeature: Schlaftracking und 24/7 Pulsmessung

Hier, liebe Leute, kommt der größte Unterschied zur Apple Watch. Für mich als Jemanden der sehr viel trainiert und für den die richtige Regeneration einen der wichtigsten Erfolgsfaktoren darstellt spielt die fitbit seine größten Stärken aus. Prinzipiell könnte es die Apple Watch auch, sie hat alles was sie braucht an Board, aber sie tut es nicht. 24/7 Pulsmessung… wäre möglich… aber sie tut es nicht?! Schalftracking… wäre möglich… aber sie tut es nicht, denn ich muss sie über Nach laden.

Daher hab ich besonders aus diesem Grund meine fitbit lieben gelernt. Dadurch dass ich sie in der Nacht nicht laden muss erhalte ich jeden Morgen die Auskunft über meine Schlafzeiten. Ich sehe ob und wann ich in der Nacht wach war oder einen unruhigen Schlaf hatte. In Kombination mit der 24/7 Pulsmessung, die meine Herzfrequenz über die gesamte Nacht aufzeichnet, somit täglich auch meinen Ruhepuls misst, erhalte ich einen sehr guten Indikator für den aktuellen Stand meiner Regeneration.

Ich setze dann jeden Morgen noch einen drauf und messe mit einer extra App mit Pulsgurt meine Herzratenvariabilität (HRV), welche dann an meinen Trainer geschickt wird, um die Trainingslast möglichst optimal auszusteuern. Mehr zum Thema HRV findet ihr hier im Blog von meinem Coach! Diese Lektüre kann ich jedem, der sich intensiver mit dem Thema Regeneration auseinandersetzen möchte, nur ans Herz legen.

Hilft dabei deine tägliche Aktivität hoch zu halten

Es ist einfach viel, viel einfacher auch im Training zu performen, wenn man auch den restlichen Tag eine gewissen Aktivitätspegel hält. Wenig Sitzen, viele Erledigungen zu Fuß machen, auch mal am Computer stehen. Es ist einfach ein Unterschied wie Tag und Nacht. Mein Körper muss nicht erst komplett neu hochfahren fürs Training, sondern zack… Schuhe an… ab geht’s. Kein zähes Überwinden, keine steifen Knochen. Wenn ich zuvor von einem 10 Stunden Sitztag im Büro kam sah das ganz anders aus.

Die fitbit hilft mir, genau wie die Apple Watch es auch tat, dabei meinen Aktivitätsgrad im Auge zu behalten und tritt mir quasi ab und zu mal kurz in den Hintern wenn es sein muss. 😉

Maximal flexibles Design durch tauschbares Armband

Das Design der fitbit Charge 2 ist schlicht aber gelungen. Das Schöne: Das Armband ist austauschbar und man findet bei amazon sehr viele schöne Drittanbieter-Armbänder (zum Beispiel hier) in den unterschiedlichsten Designs. Somit lässt sich die Charge 2 eigentlich auf jeden Geschmack anpassen. Über die Armbänder lässt sie sich dann auch ebensogut an verschiedene Handgelenksgrößen anpassen, so sollten auch Menschen mit sehr schmalen Handgelenken gut mit ihr klar kommen.

Fazit: Ein praktischer und nützlicher täglicher Begleiter

Ich habe mich bewusst für ein Armband und nicht für eines der größeren Uhrenmodelle von fitbit entschieden. Ich nutze lieber zwei Devices, die jeweils das was sie machen wollen auch richtig tun! Das ist beim Training meine Garmin Uhr und für das tägliche Körpermonitoring die fitbit Charge 2. Ich bin sehr zufrieden mit dieser Wahl. Die Charge 2 ist schlicht, leicht und hat eine sehr gute Akkulaufzeit, dafür dass sie eine 24/7 Pulsmessung hat.

Im Moment ist es mein ideeller Begleiter für den möglichst aktiven Alltag!

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