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Musik beim Sport - Urbeats 2 In Ear

Musik beim Sport: Zum „Pushen“ oder „Runterkommen“

Musik beim Sport? Je nachdem was gerade für eine Einheit auf dem Plan steht ein absolutes Muss!

Jan Peiniger von Pushing Limits
Jan Peiniger Der Weg zählt!
07. Februar 2015

Hilft bei „pushen“ aber auch beim „langsam machen“

Musik dient mir in verschiedenen Situationen als Pacemaker, Konzentrationshilfe oder auch mal als beruhigender Gegenpol. Wird es mal richtig hart im Training, brauche ich eine Playlist die mich pusht. Dann ist Alles erlaubt, was mich nach vorne bringt, egal ob über Beat, Text oder eine spezielle Erinnerung, die ich mit dem Song verbinde.

Ganz im Gegensatz dazu steht die Musik beim Grundlagentraining. Es fühlt sich oft komisch an zu trainieren und sich dabei nicht vollkommen zu verausgaben. Allerdings ist dieses Training gerade zu Beginn des Jahres essentiell, also brauche ich eine Playlist die mich etwas „runterholt“, da geht es dann auch mal etwas ruhiger zu.

Wie man seine Playlists zusammenstellt, muss man am Ende des Tages für sich selbst entscheiden, dafür sind Musik-Geschmäcker einfach zu unterschiedlich. So wird der Eine eher durch Heavy Metal gepusht, der Andere eher durch elektronische Musik. Ich habe hier für euch aber noch ein paar Songs, auf die ich auf keinen Fall verzichten kann, dabei geht es teilweise um den Inhalt, aber auch um bestimmte Erinnerungen die ich zum ein oder anderen Song habe.

Meine besonderen Tracks

Marteria: Feuer
Text und Beat sind beide einfach auf den Punkt. Er pusht mich jedes Mal wieder nach vorne und sorgt für einen Adrenalinschub! Auf jeden Fall mal anhören:
• „Feuer“ auf spotify

Don Omar feat. Lucenzo: Danza Kuduro
Eine kleine Kuriosität: Den Song würd‘ ich eigentlich freiwillig wohl auf keine meiner Playlists setzen. Allerdings ist dass der Song, der gespielt wurde als ich bei meinem ersten Halbmarathon, 2011 in Köln, über die Ziellinie lief. Das war mein erster Laufwettbewerb überhaupt, und so hat sich der Song in meinen Kopf eingebrannt.
• „Danza Kuduro“ auf spotify

Marteria: Endboss
Mein Song fürs Fitnessstudio, bringt es ebenfalls perfekt auf den Punkt. Der „Mario-Beat“ im Hintergrund tut sein übriges um den Song für mich als kleinen Nerd unverzichtbar zu machen.
• „Marteria – Endboss“ auf spotify

DMX: Party Up
Bringt den Puls nach oben und weckt Erinnerungen an so einige gelungene Parties. Wenn ich also mal so gar nicht in Schwung komme hilft mir dieser Track den Arsch hoch zu kriegen und Gas zu geben.
„DMX – Party Up (Up In Here)“ auf spotify

Max Herre unplugged (ganzes Album)
Beim Cooldown, zum Stretching oder einfach so zum runter kommen. Super Band, super Stimme, super Texte: Kopf aus!
• „Max Herre – MTV Unplugged Kahedi Radio Show“ auf spotify

Mein Setup

Kopfhörer beim Sport: Beats by Dr. Dre Powerbeats 2 In-Ear
Casual Kopfhörer: Apple EarPods
Player: iPhone6 mit spotify App

iPhone 6 und Beats by Dr Dre Urbeats 2 in Ear
iPhone6 mit spotify iOS App

Musik ja oder nein? Kommt auf das Training an:

Im Fitnessstudio: Ja!
Gerade jetzt Anfang des Jahres sind die Studios brechend voll. Mit Musik kann ich mich komplett abschotten und mich besser auf mein Workout konzentrieren. Die richtige Playlist sorgt für eine Schippe Extra-Power!

Laufen für die Grundlagenausdauer: Jein
Je nachdem ob ich mit oder ohne Begleitung laufe. Bin ich alleine unterwegs höre ich Musik, ansonsten unterhalte ich mich auch gerne mal, im Grundlagenbereich sollte das kein Problem sein. Wenn doch, dann lauft ihr zu schnell. 😉

Laufen mit Tempo in der Natur: Oh ja!
Laufe ich draußen und will mal richtig Gas geben geht ohne Musik garnichts! Hier muss eine Playlist her die nach vorne geht! Unterhalten kann man sich bei dem hohen Puls sowieso nicht, also nehme ich gerne den extra Schub durch die Musik mit.

Sprints auf der Laufbahn: Nein, auf keinen Fall!
Eigentlich könnte man hier Musik gut gebrauchen, aber auf der Bahn habe ich grundsätzlich keine Ohrstöpsel drin. Es sind einfach zu viele andere Athleten um einen herum, man muss mitbekommen was passiert und entsprechend Rücksicht auf die Anderen nehmen können. Überhört man jemanden der gerade im Sprint von hinten kommt und behindert ihn bei seinem Training ist das einfach absolut unsportlich und unfair. Daher: Keine Musik auf der Laufbahn!

Bike-Ausfahrt: Ja, aber nur auf einem Ohr
Bin ich alleine draußen mit dem Rad unterwegs habe ich etwas musikalische Unterstützung dabei, allerdings nur auf dem rechten Ohr und in gemäßigter Laufstärke, damit ich den Verkehr und Alles um mich rum gut wahrnehmen kann. In diesem Fall ist mir mein Leben lieber als die musikalische Begeleitung.

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