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Nis Sienknecht mit dem Baby Jogger

Nis Sienknecht bloggt: Der Trainer-Flash

Alter, ich bin geplättet von diesem Trainer-Flash! Ich wusste zwar, dass im Triathlon einige Leute mit viel Wissen und Durchblick unterwegs sind. Aber auch, dass es mindestens genauso viele Möchtegerns und Schaumschläger gibt. Aber jetzt ma Butter bei die Fische: Die Konzepte, das Know-how und die Menge an wirklich überzeugenden Trainings-Angeboten haut mich um!

Nis Sienknecht
Echter Hamburger Jung

07. Dezember 2017 Blog Motivation Training

Danke an alle, die sich auf meinen Traineraufruf gemeldet haben – auf welchem Wege auch immer!

Und nun? Ich wollte ja jemanden finden, bei dem ich das Gefühl habe, dass wir maximal gut zusammen passen. Das ist weniger das Problem, das weiß ich jetzt. Aber mich zwischen mindestens vier richtig, richtig, richtig gut passenden Konzepten zu entscheiden, phew … Enemenemuh.

Naja, selbst eingebrocktes Erste-Welt-Problem. Um etwas zu entscheiden, dass mich wirklich bewegt, gibt es bei mir immer schon ein probates Mittel: Bewegung. Also habe ich in den letzten Tagen mehrfach die Laufschuhe geschnürt, bin mit meinem Kleinen im Babyjogger losgetrabt und habe mir alle eure Vorschläge durch Kopf und Bauch gehen lassen. Hinterher weiß ich immer, was mein Bauch von einer Sache hält. Das ist dann noch mit dem Hirn abzugleichen und dann kann ich mich entscheiden.

Einen wichtigen Anstoß hat jemand gegeben, dem ich ebenfalls voll vertraut hätte, der aber darum herum kommt, mich betreuen zu müssen: Sebastian Zeller von Proathletes schrieb:

Der persönliche Kontakt ist wichtiger als das beste Konzept!

Recht hat er, sagt mein Bauch. Und mein Kopf schließt alle aus, die „zu weit weg“ sitzen. Au, schreit der Bauch! Da sind Leute und Konzepte dabei, die viel zu gut sind, um nein zu sagen. Maul halten, Bauch. Sagt Kopf. Bauch grummelt beleidigt.

Ich also: Laufschuhe schnüren, Sohn im Croozer verstauen und los. Streitet euch leise, ihr beiden Trottel.

Echt nicht leicht.

Nach dem Trainer-Flash kommt die Wahl

Aber ich habe mich entschieden! Für STAPS. Die haben ein Labor in Hamburg, sind also für mich immer erreichbar. Außerdem verfolgen sie einen hoch wissenschaftlichen Ansatz und arbeiten mit Diagnostiken, Wattwerten und viel Intervalltraining. Das finde ich aus zwei Gründen besonders interessant: Erstens habe ich selbst so einige Semester Sportwissenschaft und Trainerausbildungen hinter mir und bin von der einzigartigen STAPS-Diagnostik und dem intervallbasierten Training hundertprozentig überzeugt. Und zweitens kann ich euch hier gemeinsam mit STAPS einen echten Einblick geben in das Training und die Wirkung auf meinen Körper. Die Daten lügen nicht und zeigen euch ganz genau, ob das individuell zugeschnittene Training funktioniert.

Ich glaube, dass die versprochene Transparenz in diesem Blog so am besten zu machen ist.

Außerdem sind drei Freude in der letzten Zeit gemeinsam mit STAPS durchgestartet – und bei allen haben mich Trainingszeit, -aufbau und nicht zuletzt die Ergebnisse überzeugt. Marcus Baranski hat es zu einem der besten Zeitfahrer im Amateurbereich gebracht, Frank Wechsel und Daniel Eilers haben sich beim Ironman Hamburg mehr als nur beachtlich geschlagen. Das überzeugt – auch, wenn es mir nicht ausschließlich um Ergebnisse geht.

Bei der Beschäftigung mit den Ideen und Konzepten habe ich noch kurz gedacht: Der STAPS-Ansatz wird vor allem auf meinen Stoffwechsel abzielen. Was dafür vielleicht ein wenig kurz kommen könnte, ist der komplette Ansatz inklusive technischer Ausführung von Bewegungen und der psychologische Anteil. Die finden sich in anderen Konzepten stärker wieder. Aber das brauche ich persönlich erstmal nicht. Ich bin selbst Lauf- und Triathlontrainer, habe ein ausgeprägtes Körpergefühl, jahrelange Erfahrung und bin (bisher) sehr verletzungsresistent. Wenn ich doch mal Rat von außen brauche: Meine Frau ist bei Matthias Marquardt ausgebildete Lauftrainerin und hat das Buch „Techniktraining für Triathleten“ geschrieben. Mit dem Umfeld kann ich die minimalen Abstriche (von denen ich momentan ausgehe, vielleicht werde ich auch ruckzuck eines Besseren belehrt) problemlos in Kauf nehmen.

Nis Sienknecht startet in Triathlon Training

Motiviert bis in die Haarspitzen

Ich glaube, dass ich mit dem STAPS-Ansatz effektiv unterwegs bin und euch teilhaben lassen kann. Damit sind zwei Prioritäten abgehakt. Fehlt noch eine: Die Motivation.

Nee, die fehlt sowas von überhaupt gar nicht!

Ich brenne darauf und will am liebsten sofort loslegen! Wann und wie es losgeht und wie das Konzept im Detail aussieht, erzähle ich dann beim nächsten Mal.

Bis dahin wünschen wir drei euch einen schöne Zeit!

Bauch, Kopf und Nis

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