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Die Routine: Ein Segen für Training und Ernährung

Vorbei ist sie, die Weihnachts- und Neujahrszeit. Die Arbeit hat einen zurück und „Alles“ geht wieder seinen gewohnten Gang. Ganz schön doof… oder doch nicht? Ich freue mich eigentlich, denn erstens habe ich einen coolen Job, ein cooles Team, bin gut erholt und zweitens sorgt die wiederkehrende Routine im Tagesablauf für geordnete Verhältnisse im Training und bei der Ernährung.

Jan Peiniger von Pushing Limits
Jan Peiniger Der Weg zählt!
06. Januar 2016 Ernährung Genuss Training Ziele

Kein Urlaub – Trotzdem schaffe ich mehr

Normalerweise würde man annehmen, dass man sich in seiner Urlaubszeit so richtig, richtig gut auf Training und Ernährung konzentrieren kann. Leider kann ich dass bei mir über die Weihnachtsferien nicht bestätigen. Viele kulinarische Versuchungen, viele unterschiedliche Unternehmungen und der fiese Schweinehund, der mich öfter mal ans Sofa gefesselt hat.

Alles ist anders seit dem ich wieder arbeiten bin: Der Tag folgt einem genauem Ablauf – kombiniert mit meinem Trainingsplan ergibt sich so ein genaues Timing mit entsprechend Luft für etwas Improvisation. So geht es dann auch dass ich Morgens vor der Arbeit ein ordentliches Schwimmworkout hinlege, ich hellwach im Büro aufschlage, dort einen guten Tag habe und dann mit den bereits gepackten Sportsachen in die Leichtathletikhalle zu meinen Lauf-Intervallen fahre. Hat man das erledigt wartet tatsächlich noch ein „freier“ Abend.

Im Urlaub war dieses Pensum für mich oft undenkbar – ist aber eigentlich auch gut so – denn im Urlaub soll ja nicht zwangsweise der Körper, aber wohl die Seele mal ruhen. So soll dieser Beitrag hier auf keinen Fall eine Beschwerde über meinen Urlaub sein, denn der war sehr schön… nur nicht sonderlich „sportlich konsequent“ 🙂

Mehr zu tun, weniger zu essen

Bei der Ernährung hat der routinierte Tagesablauf den großen Vorteil, dass es feste Zeiträume für Frühstück, Mittagessen und Abendessen gibt. Für den kleinen Hunger zwischendurch gibt es im Büro den ein oder anderen Apfel oder Eiweißriegel. Man neigt einfach nicht zu unkontrolliertem Essen. So ist die Waage seit Anfang der Woche auch endlich wieder etwas netter zu mir 😉 Nach dem Urlaub hatte ich kurzzeitig schon an meinem Ziel-Wettkampfgewicht gezweifelt, aber nun ist wieder alles im Plan!

Mein Fazit:

Schade dass der Urlaub vorbei ist – aber auch gut so 🙂 Wie geht es euch mit dem Training und der Ernährung? Hilft euch die Routine oder liebt ihr eher die absolute Freiheit in der Tagesplanung?

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