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Woche 36 von 32: Back in the Game!

Ich bin zurück im Spiel, das Training hat mich wieder und es macht richtig Spaß. Ich bin heiß drauf nochmal eine Schippe draufzulegen! Die ersten neuen Equipment-Anpassungen sind gemacht und es fühlt sich gut an. Aber eins nach dem anderen!

Jan Peiniger von Pushing Limits
Jan Peiniger Der Weg zählt!
02. August 2015

Athletiktraining oder auch „Muskelkater deluxe“!

Los ging’s am Montag mit dem vollen Athletik-Programm im Fitnessstudio. Gestartet wurde mit einer Stunde Rückenkurs… klingt nach Präventionskurs für Frührentner, ist aber hammerhart. Also haben wir, dass bedeutet ein weiterer männlicher Mitstreiter, circa 30 Mädels und ich, losgelegt.

Resultat: Der untere Rücken und die gesamte Rumpfmuskalutur wurden einmal komplett platt gemacht. Danach ging es auf die Trainingsfläche, noch ein wenig was nachlegen. Für mehr Druck beim Schwimmen gibt’s Bankdrücken, Überzüge und Rudern. Zum Abschluss waren noch die Beine dran: Kniebeugen und wechselnde Ausfallschritte mit der Langhantel für mehr „Bumms“ auf dem Rad. Es tat unfassbar gut sich mal wieder richtig im Studio zu verausgaben… Mies war dann der Muskelkater an den folgenden drei Tagen 😉 Aber das wird schon…

Rule the Pool: Ab ins Becken

Gleich drei mal ging es diese Woche ins Becken. Am Dienstag gab es eine Meeeeenge 50 Meter Intervalle mit allem was Spaß macht. Zum krönenden Abschluss 10 x 50 Meter mit Paddles und Pullbuoy mit der Pace-Vorgabe „ultrahart“. Gut das ich eh noch schwere Arme vom Training am Vortag hatte 😉

Ein klein wenig ruhiger wurde es am Donnerstag. „Distanz-Trichter“ heißt die Einheit… 800, 600, 400, 200, 2×100, 4×50, 8×25 plus Ausschwimmen. Am Ende waren es dann 2800 Meter mit steigender Intensität zum Ende hin. Hat Spaß gemacht!

Freitag ging es direkt wieder in den Pool… Beinprogramm… ganz bittere Nummer. Eine Stunde im Wasser, nur die Arme wurden kaum genutzt. Beim Beinprogramm merke ich immer wieder wie bescheiden meine Beinschlagtechnik ist. Muss ich die 50 Meter Bahn nur mit Brett und Beinschlag zurück legen hab ich das Gefühl auf der Hälfte zu verhungern und meine Beine brennen so übel… dass ist echt nicht mehr schön 🙂

Die Füße wieder mehr arbeiten lassen

Selbstverständlich wurde auch gelaufen. Viel Grundlage und ein paar 200m Sprint-Intervalle. Ich wollte meiner Fußmuskulatur mal wieder ein bisschen was zu tun geben, denn da ich in den letzten Wochen vor Frankfurt vornehmlich in meinen geliebten Hoka Wettkampfschuhen gelaufen bin musste da mal ein neuer Reiz her. Also der Plan: Jede Laufeinheit mit einem anderen Paar Schuhe laufen.

Am Dienstag gab’s nach Feierabend ’nen lockeren Lauf über eine Stunde mit anschließend circa 15 Minuten Lauf-ABC. Am Donnerstag durfte ich dann Gas geben: 10 x 200 Meter Sprint-Intervalle am Rhein hoch und runter. Man hat das Spaß gemacht… die Pumpe war sofort am Anschlag, aber wie soll es auch anders sein. Geil!

Für den letzten Lauf der Woche bin ich heute früh morgens direkt nach dem Aufstehen  und einer Tasse Kaffe los. Bei wunderschönem Wetter eine Runde über die Rheinbrücken hier in Düsseldorf cruisen. Es war noch kaum jemand auf den Straßen und Wegen unterwegs, so hatte ich einen tollen, entspannten Nüchternlauf an der frischen Luft. Das Frühstück danach hat umso besser geschmeckt!

Endlich wieder Wetter zum Radfahren… so halb!

Auf’s Rad ging es zwei mal diese Woche. Am Mittwoch Abend waren Trittfrequenz-Spielchen auf einer 2 1/2 Stunden Runde geplant. Ich bin dann auch abends nach Feierabend direkt losgeradelt… das Doofe: So windig wie an diesem Abend hab ich es in Düsseldorf noch nie erlebt. Meine Hausrunde führt über einige kleine Wege quer durch die Felder hinter Mettmann, dort stehen ein paar Windräder und man kann immer schon aus der Entfernung sehen ob man heute die Arschkarte gezogen hat oder nicht. Und wie sollte es auch anders sein… Arschkarte war noch deutlich untertrieben.

Ich hing auf dem Rennrad im Unterlenker, machte mich so klein, wie es nur irgendwie ging und strampelte wie ich nur konnte. Wenn man die Augen zugemacht hat, hätte man dem Windgeräusch nach mindestens 80 kmh drauf haben müssen… tatsächlich waren es aber 21. Das war eine ganz bittere Runde… aber durchgezogen hab ich’s trotzdem! Der Rückweg war dann übrigens ganz entspannt… selbe Stelle, Oberlenker, entspanntes Strampeln, 45 kmh…

Daaaaa ist die Sonne!

Aaaaaaber dann… zweite Ausfahrt am gestrigen Samstag. Wunderschönes Wetter… die Sonne schien… Wind? Was ist das? Nix… ein Traum. Also rauf auf’s Rad. Dieses mal nicht das Rennrad, sondern das Wettkampfrad. Das hatte ich Freitag Abend bei Radsport Ganser abgeholt. Neue Kurbel, neue ovale Q-Rings Kettenblätter und dazu noch ein neues Wattmesssystem ( Was für ein Wort 😉 ). Aus diesem Anlass war ein Equipmenttest natürlich unabdingbar!

So ging es wieder los entlang der Hausrunde. So ungefähr bei Kilometer 30 traf ich dann auf Maria, so ein radsportverrücktes Mädel aus Düsseldorf 😉 und wir drehten eine gemeinsame kleine extra Runde für circa eine Stunde. Genug Zeit um ein wenig zu quatschen und zu fachsimpeln. Als ich dann 2 Stunden auf der Uhr stehen hatte trennten sich die Wege wieder und ich fuhr noch einen größeren Schlenker bevor ich zurück nach Düsseldorf abbog.

Equipment-Feedback

Einen direkt spürbaren Unterschied zwischen den ovalen und runden Kettenblätter zu beziffern fällt mir schwer. Grundsätzlich hab ich aber das Gefühl, dass die Belastung irgendwie gleichmäßiger ist und meine Beine fühlten sich nachher sehr gut an. Klar, dass gute Gefühl nach der Tour jetzt einfach mal komplett auf die Q-Rings zu schieben wird der Sache sicher nicht gerecht. Aber ich habe ein gutes Bauchgefühl dabei… eine bessere Einschätzung kann ich dann sicherlich nach den nächsten paar Touren abgeben.

Rotor Q Rings

Noch mehr neues Spielzeug

Auf Facebook hatte ich es vor ein paar Tagen schon gepostet… Neben dem neuen Sportequipment hab ich mir auch noch eine neue GoPro zugelegt, so werde ich in den nächsten Wochen mal ein paar Experimente mit Videobeiträgen machen. Den Ersten wird es prompt zum neuen Radequipment geben. Lasst euch überraschen…

Ausblick auf die nächsten Wochen

In der nächsten Woche wird das Training nochmal etwas anders aussehen, denn ich bin von Donnerstag bis Sonntag auf dem SonneMondSterne-Festival, gelegen an einem wunderschönen See in Thüringen. Da werd ich nur die Laufschuhe dabei habe und vorbei an den verdutzt guckenden Menschen tagsüber meine Laufrunden drehen.

Außerdem habe ich mich für das Unterbacher-See-Schwimmen am 23.8. für die 3,5 Kilometer Distanz angemeldet. Im letzten Jahr war es ein tolles Event und ich freu‘ mich wieder für das earylbirdswimmers Team zu starten. Wer also am 23.8. noch nichts vor hat… direkt anmelden, es gibt auch kürzere Distanzen. Zur Webseite geht’s hier!

Natürlich gibt’s auch wieder einen earlybirdswimmers Stand an dem man sich mit den coolsten Schwimm-Klamotten ever eindecken kann.

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