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Der Kampf gegen die Uhr – Woche 21 von 32

Jeder Sportler kennt ihn, den Kampf gegen die Uhr… in meinem Fall erlebte ich ihn diese Woche sogar auf zwei verschiedene Arten. Anfang der Woche war ich im Kampf mit den Fehlfunktionen meiner GPS-Uhr beim Messen der Herzfrequenz. Ich musste einsehen, nach 6 Jahren war das Ding einfach hinüber. Nix zu machen! Also ab damit in die Tonne.

Jan Peiniger von Pushing Limits
Jan Peiniger Der Weg zählt!
20. April 2015

Neues Spielzeug: Meine neue Garmin Forerunner 920XT

Zeit für Technik-Shopping… Wuhuuuuu! Schon länger hatte ich die neue Garmin Forerunner 920XT im Auge, hatte mich aber nicht zu einem Kauf durchringen können. Das Ableben meiner alten Uhr verstand ich jetzt mal als Wink mit dem Zaunpfal! Der kleine Nerd in mir freute sich auf neue Spielereien wie den Bewegungsensor im Brustgurt, der es ermöglicht sogar Schrittlänge und Bodenkontaktzeit zu messen. Noch mehr freute ich mich aber über die Möglichkeit endlich auch mit der Uhr schwimmen zu können.

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Im Becken war ich bisher immer ganz ohne Zeitmessinstrument unterwegs. Ich war gespannt was wohl überhaupt meine aktuelle Schwimm-Pace ist.

Mein Feind die Uhr… grrrrr!

Es klang so schön… endlich mal wissen was für Zeiten ich schwimme. Die Resultat: Ich plantsche wohl irgendwo zwischen 1:30 und 1:45 pro 100 Meter durchs Becken.

Die interessantere Erkenntnis ist aber, viel mehr als einfach nur zur Zeit zu messen, setzt mich meine neue Uhr ganz schön unter Druck. Ich glaub ich war noch nie so platt nach dem Schwimmtraining, wie in dieser Woche.

Die reine Anwesenheit der Zeitmessung weckt in mir den Wettkampfmodus. Die Uhr mutiert unter Wasser zum direkten Konkurrenten. Viel lieber wär mir ein imaginärer Trainingspartner mit dem man gedanklich ein paar entspannte Gespräche führen könnte. Aber nein! Meine Uhr drückt mir Sprüche, wenn ich schwächel, sie triezt mich und lästert bestimmt auch hinter meinem Rücken… da bin ich mir ganz ganz sicher… fies!

Fragt mich nicht wieso, aber wenn die Uhr im Becken mitläuft habe ich auf jeder Bahn das Bedürfnis schneller zu sein als auf der Bahn zuvor… oder zumindest auf gar keinen Fall langsamer zu werden. Als würde ein Schwächeln oder ein Tempoeinbruch die direkte Niederlage bedeuten.

Irgendwie schon verrückt was meine Psyche da mit mir anstellt. Bin ich wieder raus aus dem Becken schüttel ich schmunzelnd den Kopf über mich selbst. Mir gefällt’s, ich hätte nicht gedacht das ein Stück Technik mich so pushen kann…

Wohl eine ganz spezielle Art des Kampfes gegen die Uhr!

P.S. Ansosnten ist das Ding ein mega Teil! Super leicht, liefert jede Menge Werte und ist gut bedienbar!

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