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Endlich wieder richtig trainiert

Jans Tagebuch – Im neuen Jahr wird endlich wieder richtig trainiert

Ich fühl mich gerade ziemlich gut. Warum? Weil ich eine richtig gute Trainingswoche hinter mir habe! Ich bin quasi gerade eben erst vom Rad gestiegen nach zweieinhalb Stunden schönem Radfahren in der Sonne. Gut, es war fuckin‘ windig… aber hey… irgendwas ist ja immer! Heute geht’s mal rein um’s Thema Training und neues Wissen in dem Kontext.

Jan Peiniger von Pushing Limits
Jan Peiniger Der Weg zählt!

Komm‘ in den Flow: Ist ne gute Sache

Es gibt genug Sprichwörter, die es auf den Punkt bringen. Ich würde sagen: Wenn’s läuft, dann läuft’s…

Montag: Das Kettlebell-Stabitraining mit Aylin bei Trainer Mike bescherte uns einen Muskelkater vom Allerfeinsten. Es war die erste Kettlebelleinheit seit längerer Zeit, da war der Muskelkater vorprogrammiert. Dennoch: Kettlebells sind für mich eines der besten Trainingsinstrumente, wenn es darum geht mehr Stabi und generellen Bumms in den Körper zu bringen. Zuhause haben wir mittlerweile auch ein paar Kettlebells.

Dienstag: Eine gute Stunde Lauftraining. Mittendrin 12 harte 200 Meter-Intervalle für die Spritzigkeit und die Motorik. Nach einem ganz lockeren Warmup zu Beginn liefen die Intervalle dann echt gut. Die 200er waren in zwei mal sechs Intervalle aufgeteilt, dazwischen wurde 20 Minuten locker im Grundlagenbereich „pausiert“.

Mittwoch: Morgens Schwimmen, Abends auf die Rolle. Endlich war ich auch mal wieder im Becken. Ganz ohne Stress gehe ich aktuell dem Ansturm um 6 Uhr Morgens im 50-Meter-Becken aus dem Weg und geselle mich lieber zu den älteren Damen und Herren, die nach 8 Uhr ins Schwimmbad kommen. Musste leider etwas vor Einheitsende aus dem Wasser, denn es wartete der erst Termin im Büro.

Abends ging habe ich mich auf meinem Wahoo KICKR in die Zwift Welt gestürzt. 10 mal 30 Sekunden Anschlag direkt  nach einem kurzem Warmup. Danach dann einfach noch die Stunde locker voll gemacht. Ich verliebe mich jeder Einheit ein bisschen mehr in den neuen KICKR!

Donnerstag: Die geplante Laufeinheit musste leider ausfallen. Trübt das in irgend einer Weise meine Trainingswoche? Nein, nicht wirklich. Natürlich hätte ich die Einheit auch gerne gemacht. Es stand ein lockerer 60-Minuten-Lauf im Plan. Allerdings war ich erst spät Abends von einem Termin aus Köln zurück. Es gab dann zwar keinen Lauf, dafür aber zumindest einen Spaziergang vom Bahnhof bis nach Hause. Macht auch circa 4 Kilometer.

Freitag: Swim & Run. Meine ersten 800er Intervalle für dieses Jahr. Morgens war ich wieder mit den eher gemütlichen Mitschwimmern im Becken. Für mich gab’s 3200 Meter aufgeteilt in unterschiedlich lange Intervalle. Abends war es dann endlich so weit. Es geht wieder los… erstmal in gezügelter Form mit 8 Intervallen im Format 800m GA2 / 200m Traben. Bewusst hab ich mich erstmal ein wenig herangetastet. Das bedeutete die 800er in einer Pace von ca. 4:10 Minuten pro Kilometer. Die Luft wurde schnell dünner aber die Beine blieben recht locker. Nächste Woche geht’s weiter… dann 10 mal!

Samstag: Die Beine auf der Rolle locker gefahren. Nach ein wenig Stabitraining juckte es noch ein wenig in den Beinen und so hab ich mich noch für eine Stunde auf die Rolle gesetzt und bin durch die Zwift Welten gebummelt. Einfach ganz easy, um ein wenig die Beine wieder locker zu fahren.

Sonntag: Radfahren in der echten Welt bei Sonne und Wind. Ich mochte es fast nicht glauben, aber tatsächlich hat es mal nicht geregnet und somit hatte ich heute am Sonntag eine wunderschöne Ausfahrt über meine Hausrunde. Arschkalt war es trotzdem… und windig auch… trotzdem war es richtig schön. Schließlich ist das Radfahren in der Natur einer der schönsten Sachen am Triathlon. Zumindest für mich!

Neues Wissen: Bücher die ich gerade verzehre:

Neben dem Training sucht sich auch permanent neues Wissen seinen Weg in meinen Kopf. In den letzten Wochen hab ich zwei neue Hörbücher entdeckt, die ich hier noch mit euch teilen will.

1. The Willpower Instinct: How Self-Control Works, Why It Matters, and What You Can Do to Get More of It

Die wissenschaftliche Seite der Willenskraft. Woher sie kommt, wieso sich viele Menschen mit ihr so schwer tun. Ich mag es, wenn Themen die vermeintlich sehr stark durch Hörensagen geprägt werden, aus einer wissenschaftlichen Perspektive auseinandergenommen werden. Daher ist diese Buch auf jeden Fall eine Lese- oder auch Hörtipp.

2. The Keto Reset Diet: Reboot Your Metabolism in 21 Days and Burn Fat Forever

Der Titel ist ziemlich reißerisch… find‘ ich Kacke! Vor allem, da der Inhalt wirklich was zu bieten hat. Nein, ich bin kein Verfechter von strikt ketogener Ernährung. Dennoch finde ich das Konzept sehr interessant und ich bin bestrebt die genauen wissenschaftlichen Hintergründe und die tatsächlichen Abläufe im menschlichen Körper in dem Zusammenhang besser zu verstehen. Was Mark Sisson in diesem Buch aus meiner Sicht besonders gut gelingt ist die Erklärung und Priorisierung von metabolischer Flexibilität. Ob man sich jetzt wirklich strikt ketogen ernähren möchte oder nicht… in diesem Buch gibt es einiges zu lernen.

That’s it! Ich hoffe ihr hattet auch eine gute Woche! Rock on!

Jan

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