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Das Ziel nicht aus den Augen verlieren

Woche 32 – Zwischen Trubel, Plänen und Begeisterung

So richtig will der Trubel noch nicht aufhören. Ich sehne mich nach meiner gewohnten Routine, noch schiebt sich aber der Trubel wie eine kleine Welle vor mir her. Bald ist aber das Ufer erreicht und die Welle wird brechen, da bin ich mir sicher. In all dem Trubel gibt es aber auch Platz für Begeisterung. Begeisterung über euch! Warum auch immer: In der letzten Wochen gab es sooo viele coole Nachrichten von euch per Facebook oder Mail. Ihr seid schon ein bisschen geil! Danke!

Jan Peiniger von Pushing Limits
Jan Peiniger Der Weg zählt!
14. August 2017 Ernährung Genuss Gesundheit

Kommt auch mal vor: Ich vermisse meine Routine

Routine klingt ja oft nach Langweile pur. Dem stimme ich nicht zu, denn ich muss sagen: Gerade vermisse ich sie sehr. Natürlich aber nicht die Langeweile, sondern die größere Kontrolle über den Ablauf meines Alltags. Dabei ist durchaus Luft für Improvisation und Abwechslung aber ich fände es schon toll nun endlich mal wieder ein paar stabile Eckpfeiler, vor allem auch im Training, zu haben.

Anfang der Woche war ich aber dennoch ein paar Mal trainieren, allerdings hat dann die Vorbereitungshektik vom Festival und die noch vom Vorwochenende aufgeschobenen Alltagsaufgaben für einen trainingsfreien Mittwoch gesorgt.

Aber hey, das war ok… das Training hätte ich sicher reinzwingen können aber mein Kopf wollte dann auch einfach nicht.

Kopf aus beim Festival mit Freunden

Der Festivalbesuch von Donnerstag bis Sonntag war großartig, da konnte auch das teilweise miese Wetter nichts dran ändern. Gute Leute, gute Musik… einfach mal den Kopf abschalten und durchatmen. So wenig erholsam es für den Körper war, umso erholsamer war es für den Kopf. Heute… 10 Stunden schlaf später holt der Körper aber nun auch so langsam auf. Am Freitag Morgen war ich sogar laufen… so mitten durch den Campingplatz am Festivalgelände. Dumme Blicke gab’s umsonst dazu. 😉 Ansonsten konnte ich am Wochenende absolut nicht mit Disziplin glänzen. Pommes, Burger, Cookies, Gin-Tonic und ein paar Crêpes.

Ich wurde ob meines (Fr)essverhalten teilweise ebenso ungläubig bestaunt wie beim Laufen am Freitag Morgen.

Ich kann sie schon fast sehen… meine liebe Routine

Irgendwo da hinten, da am Horizont, da wartet sie auf mich, meine Routine… Heute den Tag über werfe ich schon immer mal wieder einen Blick in den Trainingsplan, denn da… da sieht die Welt schon wieder aus als wäre sie gut sortiert und in Ordnung. Ich lechze danach diesen Plan ganz brav und artig „abzuarbeiten“. ABER: Donnerstag wartet ja noch die Zahn-OP auf mich. Bisher ist die OP noch nicht im Trainingsplan berücksichtigt… das ist allerdings auch gut so.

Meine Hoffnung ist nämlich: Der Zahn kommt am Nachmittag raus, mir geht es dann einen halben Tag lang doof und am nächsten Morgen ist es schon wieder so viel besser, dass ich zumindest auf dem Rad sitzen oder einen lockeren Lauf machen kann.

Ich weiß, ich missbrauche hier den Trainingsplan gerade ein wenig als Motivationshilfe.

Im Fall der Fälle muss ich dann halt nochmal runter vom Spielfeld und auch diese paar weiteren Tage von der Ersatzbank zuschauen. So oder so, ich werde es schaffen! Aber dann… bitte, bitte, bitte… dann soll’s wirklich weiter gehen!

Leute, ihr seid echt ne coole Leserschaft

Bei all der Hektik in den letzten Tagen möchte ich auch mal Danke sagen. Mich haben gerade in der letzten Woche besonders viele Nachrichten von euch erreicht. Ich freu‘ mich über jede Einzelne wie ein kleines Kind. Ich fühle mich sehr geehrt, vor allem wegen des Vertrauens, welches ihr in mich setzt. Ihr schildert mir eure Herausforderungen und Probleme ganz offen und traut mir zu euch da einen guten Rat zu geben. Vielen, vielen Dank dafür!

Natürlich kann ich nicht unbedingt immer helfen. Ihr wisst ja: Ich bin selber kein Sport-, Ernährungs- oder Trainingswissenschaftler. Ich bin nur ein Nerd der Triathlon liebt und der sein eigenes Versuchskaninchen ist und der vor wenigen Dingen scheut die nützlich, spannend, herausfordernd und oder spaßig klingen.

Diese Erfahrungen teile ich sehr, sehr gerne mit euch und habe absolut keinen Anspruch auf Geheimniskrämerei oder Ähnliches.

Ich hoffe das kommt auch so bei euch an. 🙂 In der Hoffnung, noch mehr von euch coolen Typen und Mädels direkt miteinander zu diesen Themen zu verknüpfen hab‘ ich vor einigen Wochen die „Endurance Nerd Talk“-Gruppe auf Facebook gegründet. Ich freu mich, wenn wir uns so alle noch besser untereinander mit unseren Erfahrungen helfen können… auch und gerade wenn es um die „fiesen“ Details in unserem Sport geht! Also nochmal: Danke!

Da hinten am Horizont tut sich aber noch mehr

Da ich mal wieder später dran bin mit dem Tagebucheintrag hier, schreibe ich euch diese Zeilen am heutigen Montag aus dem ICE auf dem Weg zurück nach Düsseldorf. Ich komme von einem recht spontanen Treffen, dass mir so wichtig war, dass ich es trotz heftigster Festivalmüdigkeit direkt auf den Montag gelegt habe. Richtig… natürlich hatte es was mit Sport zu tun… und mit coolen Menschen… Es liegen spannende Zeiten vor uns und sobald es mehr zu erzählen gibt werdet ihr es natürlich mit als Erste erfahren.

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