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Nis Sienknecht bloggt | Midlife Tri-This Trainingsstart

Linker Fuß, rechter Fuß, linker Fuß, rechter Fuß … Es könnte so einfach sein. Und das ist es ja irgendwie auch. Aber: Der Teufel scheißt immer aufs kleinste Detail. Oder so. Ach, irgendwie ist hier der Wurm begraben. Deshalb: zurück zum Sport.

Nis Sienknecht von Pushing LimitsNis Sienknecht
Echter Hamburger Jung
16. Januar 2018 Blog Training Winter

Und zurück zum Wechsel zwischen links und rechts. Und allem dazwischen. Seit ich meinen ersten Trainingsplan von STAPS bekommen habe, fühlt es sich nämlich tatsächlich nicht viel schwerer an, als abwechselnd einen Fuß vor den anderen zu setzen.

Mir fällt es sehr leicht, das Training in den Alltag zu integrieren. Vor allem, weil es von vornherein klar ist, was ich zu tun habe. Und weil die Einheiten abwechslungsreich und ziemlich kurz sind.  Denn von „lang und langsam“ als Grundlagentraining im Winter keine Spur. Zum Glück!

Denn weder glaube ich an dieses Konzept, noch würde ich lange, lahme Einheiten jetzt motiviert in meinen Familienalltag einbauen können und wollen. Eine typische Trainingswoche gibt es bisher gar nicht so richtig. Dafür tauchen einzelne Inhalte jetzt zu Beginn des überschaubaren Trainingsplans immer wieder auf. Zum Beispiel beim Laufen kurze Bergsprints (kurz heißt: 8 Sekunden), auf dem Rad (oder der Rolle) 30 Sekunden hohe Wattzahlen und 30 Sekunden Grundlagentempo im Wechsel oder G2-Belastungen mit niedriger Trittfrequenz. Beim Schwimmen stehen einige wenige Technikübungen im Vordergrund. Hier geht es erstmal um meine Resozialisierung mit dem nassen Element.

Insgesamt kommen in den drei Sportarten und mit ein wenig Rumpfstabi zusätzlich momentan zwischen 5 und 6,5 Stunden zusammen.

So sieht zum Beispiel eine Trainingswoche aus:

Training_Ü

Und so die Anweisungen für eine einzelne Einheit:

Einheit_f

Ihr so: Hä? Ich so: Yeah

Ihr wollt wissen, was diese Minisprints sollen, wenn ich nachher 21 oder mehr Kilometer nach dem Schwimmen und Radeln rennen will? Oder warum im Winter keine langen, langsamen Einheiten anstehen? Warum ich bergauf „sprinten“ soll und warum im Wasser keine Übungen a la „die 20 besten Technikdrills für Triathleten“ angesagt sind? Ihr werdet aus meinen Uploads bei Strava nicht schlau? Ihr wollt mehr Details?

Oder ihr habt ganz andere Fragen? Her damit! Echt jetzt. Das Ganze lebt nicht von meinem linken und meinem rechten Fuß allein. Richtig informativ und spannend wird es, wenn wir hier gemeinsam voran trampeln.

Also kommentiert und fragt drauf los. Ich werde alle Fragen sammeln und gemeinsam mit Marc von STAPS beantworten. Einer links, einer rechts am Tisch. Beide mit der linken und der rechten Hirnhälfte.

Im nächsten Beitrag erzähle ich dann, wie ich das Training in das Familienleben einbaue und an welchen Stellen es bisher gut klappt und wo nicht. Und der wird nicht so lange auf sich warten lassen. Sach ich ma.

Falls ihr alle Details aus jeder Einheit nachvollziehen wollt, folgt mir auf Strava, dort lade ich JEDE Einheit hoch. Und auf Instagram und Facebook bekommt ihr auch immer mal was Aktuelles.

1 Kommentare

  1. Moin Nis, ich bin zufällig auf diese Seite hier gestossen und hab gedacht, den kennst du doch aus alten TS Harburg Zeiten:) Ich stecke in der selben Problematik mit Familie und Sport und den angesammelten Pfunden. Vielleicht klappt es ja jetzt auch wieder bei mir, mit dem regelmäßigem Training, mit deinen Beiträgen als Motivationshilfe 🙂 Werde die auf jeden Fall weiter verfolgen. Gruß, Carsten

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