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Backstage: Stabiles Wochenende mit dem Deutschlandachter

19. Oktober 2020


Deutschlandachter Rudern Titel

Rudern. Ein Sport, eine Faszination. Wir durften am Wochenende den legendären Deutschlandachter rund um das härteste Ruderrennen der Welt begleiten. Was für ein Erlebnis! Unsere Erkenntnisse: Richtig gute Jungs, brutal harter Sport, ganz viel Mythos und ein Team, bei dem das gesamte Boot der Star ist. Unsere Backstage-Reportage.

Tag eins, abend – ERGO-BATTLE

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Willkommen in Rendsburg – zum härtesten Ruderrennen der Welt. Am Sonntag warten 12,7 Kilometer auf den Deutschlandachter. Das Programm davor ist allerdings auch schon saftig.
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Basislager: In einer kleinen Zeltstadt bezieht der Deutschlandachter Station.
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Die Mannschaft rückt an. Mit den Vorbereitungen wird keine Zeit verloren. Es wartet das ERGO-BATTLE über 500 Meter auf der Bühne.
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Warum-Up auf dem Ergometer. 20 Minuten bevor es zur Sache geht, fährt sich die Mannschaft ein.
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Bei einigen kurzen, harten Belastungen ist schon zu erahnen, dass es bei dem ERGO-Battle übel abgehen wird.
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Alles im Blick. Die Mannschaft des Deutschlandachters schaut sich ihren Gegner aus Polen genau an und weiß, was gleich zu tun ist.
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Die Show beginnt. Backstage stellen sich die Sportler auf die Laktatfestspiele ein.

Ein Blick in die Gesichter sagt mehr als 1.000 Worte.

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Johannes Weissenfeld.
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Laurits Follert.
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Hannes Ocik.
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Olaf Roggensack.
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Arbeitssieg. Der Deutschlandachter entscheidet das ERGO-BATTLE für sich.

Tag zwei, vormittag – LOCKERES TRAINING

Deutschlandachter Nach Training Boot
Lage checken: Der Samstag startet am frühen Vormittag mit einer lockeren Trainingseinheit.
Deutschlandachter Nach Training Start
Selbst ist die Mannschaft: Den Deutschlandachter packt niemand an – außer der Deutschlandachter.
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Style ist eine Frage der Klasse: Beim Deutschlandachter trägt man Adilette.
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Bitte Platz nehmen. Auf dem Plan stehen 60 Minuten locker machen.
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Danach geht es schnell raus aus dem Boot. Die Handgriffe sind gelernt.
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Ordnung muss sein. Jeder Athlet kennt seine Aufgabe.
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Richard Schmidt ist einer der Erfahrensten im Deutschlandachter. Der Trainer beschreibt ihn als waschechten Kämpfer.
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Nachbesprechung und Ausblick auf den Abend: Das Sprint-Race im Rendsburger Hafen steht heute noch auf dem Plan.
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Zeitvertreib am Nachmittag: Autogrammstunde ohne Autogrammjäger. Die Plakat und Autogrammkarten werden später verteilt.

Tag Zwei, nachmittag – SPRINT RACE

Time to race again!

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Am Nachmittag zurück zum ablegen: Die Mannschaft macht sich bereit für den Wettkampf.
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Die einen treffen ihre Vorbereitungen so, …
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… die anderen so. Lauritz Follert ist die Stimmungskanone des Achters.
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Steuermann Martin Sauer ist eine Institution im Deutschlandachter.Er hat im Deutschlandachter das sagen.
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Locker bleiben. Die Abfahrt zum Start verzögert sich um ein paar Minuten, aber …
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… der Stimmung im Boot tut das keinen Abbruch. Es bleibt Zeit für neue Posen.
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Dann wird der Schalter umgelegt. Voller Fokus auf den Startschuss.
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Ankunft im Hafen. Knapp 6 Kilometer hat der Deutschlandachter zurückgelegt, um an die Startlinie zu kommen.
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Auf die Plätze!
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Fertig! Hannes Ocik spielt als Schlagmann eine zentrale Rolle im Deutschlandachter.
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LOS! Das Motto:

All in or nothing!

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Mit Blick auf die anderen Teams peitscht Martin Sauer den Achter zum Sieg. Das Stelldichein ist geschafft.
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Anlegen, abbauen, ausruhen. Das Abendprogramm vor dem härtesten Ruderrennen der Welt.
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Wer Sport machen kann, kann sich auch um den Rest kümmern.
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Fast alles erledigt. Trainer und Athleten nehmen das Boot nochmal genau unter die Lupe. Auch im Rudersport geht es um ständige Optimierung.
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Und tschüss! Mit dem Check-Out verabschiedet sich die Mannschaft vom Veranstaltungsgelände.

Tag drei, mittag – DAS HÄRTESTE RENNEN DER WELT

Deutschlandachter Rendsburg 2
Der Deutschlandachter lässt den Tag mit einem gemeinsamen Spaziergang ruhig angehen.
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Jakob Schneider hat die Frisbee mitgenommen, ein Teil der Mannschaft zockt noch eine Runde.

Runterkommen, Konzentration aufs Rennen.

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Langsam in den Modus kommen. Zwei Stunden vor dem Start ist Abfahrt vom Hotel.
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Gerade angekommen, kümmert sich die Mannschaft um den Aufbau des Boots. Schrauben, bauen, handwerken. Alles fluppt.
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Am Riemen reißen: Jakob bereitet das Arbeitsgerät auf den Einsatz vor.
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Der ganze Kerl eine Maschine. Die Stimmung ist locker, die Sportler drücken sich Sprüche. Wie überall.
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Trainer und Schlagmann: Uwe Bender geht letzte Instruktionen mit Hannes Ocik durch.
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One team: Die Mannschaft ist bereit. Kurze Besprechung, bevor das Warm-Up beginnt.
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Einlaufen: Auf dem Wasser zuhause, an Land unterwegs. Der Deutschlandachter joggt ein paar Minuten. Hauptsächlich, um dem Trubel zu entkommen und in Ruhe pinkeln zu können.

Final Countdown! Gleich geht die Post ab!

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Richard Schmidt ist seit 2007 in Rendsburg am Start.
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Final stretch. Stylecht in Adiletten vergehen die Minuten bis zum Start.
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Same, same but different. Hauptsache Adiletten.
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Jetzt. Geht’s. Los.
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Blick nach vorne. Welt aus. Race Modus an.
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Auf geht’s Männer! Die Abläufe sind eingespielt, alle Zeichen stehen auf Angriff.
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Jetzt geht es um alles: 12,7 Kilometer auf dem Nord-Ostsee-Kanal. Das härteste Ruderrennen der Welt.
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Ein paar Schläge hoch, ein paar Schläge runter, bevor die Botte an die Startlinie geschickt werden.
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Nur beim Startschuss auf Augenhöhe. Der Deutschlandachter tritt gegen Polen und den Deutschen u23-Achter an – die Niederlande mussten kurzfriistig aufgrund von Coronabeschränkungen ihren Start absagen.
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Nach dem Rennen werden die Sportler berichten, dass es bereits nach der Hälfte nach einem Sieg aussah. Steuermann Martin Sauer hat die Mannschaft aber bis zum letzten Meter angepeitscht. Der Streckenrekord wurde am Ende dennoch nicht geknackt.
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Auf den letzten Metern. Noch 300 Meter bis zum Sieg.
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Die Qual hat ein Ende. Der Deutschlandachter gewinnt vor Polen und der U23.
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Good job! Geteilter Schmerz, ist halber Schmerz.
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Und geteilte Freude, ist doppelte Freude.
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Täglich grüßt das Murmeltier. Material aus dem Wasser, …
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… Boot (samt guter Laune Dank des Siegs) gen Abbau.
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Erste Analysen: Trainer Uwe Bender und Steuermann Martin Sauer lassen die ersten Eindrücke Revue passieren.
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Die Spuren des Erfolgs: Die Hände von Torben Johannesen lassen tief blicken.
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Noch einmal warten, dann geht’s für die Mannschaft in den Urlaub: Sieben Tage frei, bevor die Olympia-Vorbereitung beginnt.
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Geschichtsträchtiger Wanderpokal: Die Siegerplaketten der letzten Jahre zieren das Kunstwerk des SH Netz Cups.
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Einmal hochoffiziell für die Presse.
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Einmal ganz entspannt für die eigenen Erinnerungen.
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Der Deutschlandachter verabschiedet sich mit dem Sieg in Rendsburg und dem Europameistertitel von letzter Woche aus einer Saison, die eigentlich keine war.

Was für ein unglaubliches Wochenende für uns.

Dass wir so nah an eine der erfolgreichsten Mannschaften der deutschen Sportgeschichte herankommen, ist für uns alles andere als selbstverständlich. Die Tage mit dem Deutschlandachter waren eine ganz besondere Erfahrung. Um es kurz zu machen: Es war richtig geil!

In den kommenden Tagen kommt noch eine ausführliche Reportage im Videoformat über den Deutschlandachter, den Mythos, seine Geschichte und was den Rudersport so besonders macht. 

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