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Ernährung

Die Bedeutung von Vitamin D für Triathleten

12.02.2018 · 3 Min. Lesezeit · von Niclas

Vitamin D von Braineffect

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Die ersten Monate des Jahres sind für Triathleten die Monat, in denen der Winter anfängt lang zu werden. Kaum Sonne am Himmel, die Temperaturen stecken nach wie vor im Keller fest und so richtig hell will es draußen auch nicht werden. All das kann zu einem echten Motivationsloch führen, Antriebslosigkeit, schlechter Laune und vielleicht sogar Leistungsabfall im Training. Ihr kennt diese Verfassung? Dann fehlt es euch vielleicht an Vitamin D.

Ich bin kein Arzt und auch kein Ernährungswissenschaftler. Aber als Sportler beschäftige ich mich viel und intensiv mit meinem Körper und was dieser braucht, um optimal zu funktionieren und leistungsfähig zu sein. Und wenn ich selbst nicht weiterkomme, dann spreche ich mit Experten. Hier unterscheiden sich Profi und Amateursportler – vor allem im Triathlon – wahrscheinlich kaum. Wir alle teilen dieses Bestreben nach bestmöglichem Nutzen unserer Ressourcen.

In den letzten Wochen habe ich mich vor allem mit einem Thema auseinandergesetzt: Vitamin D.

Wie bin ich darauf gekommen? Das ist relativ einfach erklärt: Im Winter und in der Kälte bekomme ich schlechte Laune. Sobald ich im Trainingslager bin und mir die Sonne auf den Pelz scheint, geht es mir gut und ich fühle mich wohl. Also habe ich mich mit diesem „Phänomen“ beschäftigt und bin dabei – unter anderem – auf Vitamin D und dessen Bedeutung gestoßen. Ob das jetzt der Grund für meine Abneigung gegen den Winter ist, sei mal dahingestellt. Aber ich fand es spannend, interessant und wissenswert. Deshalb berichte ich darüber, vielleicht hilft es euch.

Mögliche Symptome für einen Vitamin D-Mangel

  • Verstärkte Infektanfälligkeit
  • Trägheit & Müdigkeit
  • Antriebslosigkeit
  • Schlechte Stimmung & schwere Gemütslage
  • Knochen- & Gliederschmerzen

Der menschliche Körper ist eigentlich dazu in der Lage ausreichend Vitamin D selbst zu produzieren. Eigentlich. Denn dazu ist unter anderem Sonnenlicht notwendig, das der Körper über die Haut absorbiert. In unserem deutschen Winter ist Sonnenlicht leider ein rares Gut und wer will sich bei Minus Graden schon in die „Sonne“ legen? Deshalb muss es in entsprechendem Maße über die Nahrung oder Nahrungsergänzungsmittel zugeführt werden.

Über die Nahrung könnte man ausreichen Vitamin D aufnehmen, wenn zum Beispiel täglich 1,5 Kilo Leber, 10 Kilo Käse oder 20 Kilo Joghurt auf dem Speiseplan stehen. Ich setze das jetzt aber als eher untypisch und auch eher unwahrscheinlich voraus. Ansonsten können Pilze und Avocados noch kleinere Helferlein sein.

Vitamin D-Mangel oder nicht?

Will man auf Nummer sichergehen, dann führt kein Weg an einem Test vorbei. Ein solcher Test wird nicht mehr nur beim Hausarzt angeboten, sondern wird auch in manchen Apotheken durchgeführt. Mittlerweile kann sogar bequem zuhause selbst getestet werden, zu dieser Möglichkeit erfährst Du bei Lykon mehr.*

Wie kann man einem Vitamin D-Mangel vorbeugen oder den Haushalt wieder ausgleichen? Zum einen hilft eine gesunde und ausgewogene Ernährung immer. Frische Luft – egal ob bei Sonnenschein oder Schneefall – schadet ebenfalls nicht. Allerdings reicht selbst die Kombination von diesen beiden Empfehlungen nicht aus. Das Zauberwort lautet also: Nahrungsergänzungsmittel.

Ich persönlich nutze das Vitamin D3 Öl von Braineffect. Das Öl ist geschmacksneutral, ich rühre mir davon morgens einen Tropfen ins Müsli und abends nochmals einen Tropfen in einen frischgepressten Saft. Einen positiven Effekt habe ich etwa nach drei Tagen regelmäßigen Verzehrs gespürt: Ich war morgens viel schneller wach und habe mich besser ausgeschlafen gefühlt. Meine Laune wurde – trotz des harten Allgäuer Winters – besser und ich persönliche weniger gereizt.

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