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Ein Rückblick aufs January Battle

08. Februar 2021


Mehrere Menschen joggen über eine Straße in einer Großstadt

Bei Bocki und Nick wird es bei ihrem Running Steak so langsam ernst. Am Ende sollen über 400 Kilometer in Laufschuhen auf dem Tacho stehen. Auf diese Distanz können Teilnehmer vom January Battle erholt zurückschauen. Aber um was geht es eigentlich beim January Battle?

January Battle – 400 Kilometer als Kick Start ins neue Jahr

So richtig hatte ich das Event noch nicht auf dem Zettel, war dann aber schnell davon begeistert. Das Ziel: jeder Läufer sammelt 400 Kilometer im Januar für seine Running Crew. Wie es sich für ein Crew Event gehört, bringt es einem nichts ganz alleine seine Kilometer zu sammeln. Wenn nicht mindestens fünf Frauen und Männer die Zielmarke knacken, dann fließt die Crew nicht in die Gesamtwertung ein. Zusätzlich muss ein Lauf mindestens 2 Kilometer lang sein und die Pace darf nicht unter 9:00 Minuten pro Kilometer fallen. Somit werden Spaziergänge oder ähnliches nicht gewertet.

Sehr interessant finde ich dabei die rasante Teilnehmerentwicklung, nachdem die Running Junkies das Event 2016 in Amsterdam ins Leben gerufen haben. Schon dieses Jahr haben sich die Teilnehmerzahlen direkt verdoppelt. Waren es letztes Jahr noch 700 Teilnehmer bei 32 Crews, sind dieses Jahr 1.388 Läufer von 42 Running Crews dabei gewesen. Dabei wurden insgesamt 280.000 Kilometer erlaufenen – unglaubliche Zahlen! Da lohnt sich auf jeden Fall ein Blick in die Details:

  • Sieger Crew: Tide Runners Hamburg – 6400km
  • Meiste Läufe: Perry (Naked Spirit Runners) – 142
  • Beste Ø-Pace: Arash N (Kyserun Krew) – 4:07 /km
  • Längster Lauf: Ghlen (Antwerp Running Crew) – 100km
  • Meiste Höhenmeter: Mateo (Cutarra Runners) – 32.001m
  • Meiste Kilometer: Angel (Tide Runners Hamburg) – 883km

Falls du dich noch durch weitere Daten klicken möchtest, dann findet du hier alle Resultate. An der Stelle noch viele Grüße an Benjamin von den Tide Runners Hamburg für die interessanten Einblicke ins January Battle. Er ist der Kopf hinter der technischen Umsetzung. Für weitere Eindrücke empfiehlt es sich demnächst in den Pace Presso Podcast von Tobias Prinz reinzuhören, hier haben wir intensiv über das Event gesprochen. Ein paar lustige Storys von Teilnehmern gibt es dabei auch zu hören.

Wie schaut’s bei dir aus, hast du Lust nächstes Jahr mit deiner Crew an den Start zu gehen? Bei uns ist es schon fest im Kalender eingeplant.