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Reboots im Check: Was kann das Recovery-Tool?

Anzeige | 25. November 2022


Reboots Check

„Recovery is everything!” – und das gilt für alle Sportler. Ein Tool, auf das immer mehr Triathlon-Profis für die Regeneration zwischendurch setzen: Reboots. Doch wie funktionieren die eigentlich? Und wie nutzen Top-Athleten sie? (Spoiler: Wer’s selbst ausprobieren will, findet weiter unten eine satte Rabatt-Aktion passend zur Black Week!)

Ob nach Training oder Wettkampf: Wie wichtig Regeneration ist, ist bekannt. Und auch, dass nicht zwangsläufig diejenigen mit dem höchsten Trainings-Stress-, sondern eher die mit dem besseren Recovery-Score die Top-Ergebnisse erzielen, ist längst kein Geheimnis mehr. Klar also, dass Tools rund um Erholung in der Triathlon-Welt die Runde machen – allen voran: die Recovery Boots von Reboots. Aber was können die eigentlich? Und womit scheinen sie selbst Top-Athleten zu überzeugen?

Recovery Boots: Wie funktionieren Reboots?

Okay, okay: Gesehen haben die meisten von uns besagte Reboots vermutlich schon mal im Social-Web. Schließlich lenken die Boots (Bild oben) oder Pants (folgendes Bild) die Blicke schnell auf sich, sehen sie doch eher ungewöhnlich aus. Und das vor allem, weil sie für unübliche Proportionen sorgen. Genau hier verbirgt sich auch die Funktionsweise des Tools.

Reboots Pants

Denn indem sich verschiedene Luftkammern in unterschiedlichen Intervallen aufpumpen, entsteht eine Druckwelle – und die Beine werden von den Füßen hin zum Oberkörper massiert. Durch die maschinelle Massage können Flüssigkeiten wie Laktat und andere Stoffwechselprodukte in Richtung Leber oder Niere abtransportiert, abgebaut und ausgeschieden werden.

Klassische Sportmassagen beim Physio stehen längst nicht mehr nur auf Profiebene regelmäßig auf dem Regenerationsplan. Vorteil der Recovery Boots: Die maschinelle Massage ist hingegen auf der heimischen Couch möglich.

Und wie wirken die Recovery Boots von Reboots?

Beim Einsatz der Recovery Boots sollen gleich drei Effekte im Fokus stehen: eine schnelle Regeneration, hohe Beweglichkeit, geringe Schmerzempfindlichkeit (Muskelkater). Zu allen drei Bereichen finden sich entsprechende Studien – vor allem in Bezug auf den Abtransport von Stoffwechselprodukten.

  • Regeneration: Je niedrigerer der bLA-Wert (Blood Lactate Concentration; Gehalt an Milchsäure im Blut) ist, desto schneller die Regeneration. Eine Studie konnte belegen, dass der bLA-Wert nach einer Recovery Boots-Anwendung niedriger ist.
  • Flexibilität: Die Beweglichkeit nach einer Recovery Boots-Anwendung, gemessen am Bewegungsradius des Knies, ist laut einer weiteren Studie höher.
  • Schmerzempfindlichkeit: Eine Studie konnte außerdem zeigen, dass die maschinelle Massage (siehe Funktionsweise der Recovery Boots) zu einer verringerten Schmerzempfindlichkeit beitragen kann.

Reboots im Check: Profi- vs. Agegrouper-Anwendung

So viel zur Theorie – kommen wir zur Praxis. Und da fällt auf: Die Recovery Boots von Reboots kommen tatsächlich im handlichen Paket und nicht, wie erwartet, im XXXL-Format. Zu viel Platz nehmen sie nicht ein, was für Alltags- und Reisetauglichkeit spricht.

Und damit wären wir auch schon beim wesentlichen Punkt, wie Recovery Boots bei Profis eingesetzt werden: als „Unterstützung, um bestmöglich zu regenerieren“, wie es Frederic Funk beschreibt. Seit 2021 ist Reboots Partner von Fred.

Für den Top-Athlet sind die Boots also Teil der Regenerations-Routine. Denn er ist überzeugt: „Sportlicher Erfolg wird maßgeblich von der richtigen Regeneration beeinflusst.“ Bei vielen Agegroupern ist es aber ausgerechnet besagte Erholung, für die eben nicht zusätzlich zum Training Zeit eingeräumt wird.

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