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Ernährung

Eine Marke, eine Vision: Was steckt hinter spoosty?

05.02.2020 · 4 Min. Lesezeit · von Niclas

spoosty-sports-nutrition

Nahrungsergänzungsmittel gibt es wie Sand am Meer. Mit spoosty wagt nun eine weitere, neue Marke den Schritt auf diesen umkämpften Markt. Eine große Portion Mut kann man den Machern also schonmal nicht absprechen. Doch was steckt hinter der Marke? Was kann das Produkt als solches? Und wie stehen die Chancen, dass spoosty sich durchsetzt und zukünftig behauptet?

Ich persönlich mag es, wenn Menschen eine Vision haben und mutig genug sind, sich etwas zu trauen. Wahrscheinlich ist mir spoosty auch deshalb so sympathisch. Als ich vor ein paar Monaten erstmals von der Marke und dem Produkt gehört habe und kurz darauf die Menschen, die dahinter stecken, kennengelernt habe, war ich hin und her gerissen zwischen „die spinnen doch“ und „wie genial sind die eigentlich drauf?“.

Seitdem pflegen wir einen guten Draht und der mutige Spirit von spoosty ist wirklich belebend.

Dass spoosty für die Zukunft vor allem den Triathlon- und Ausdauersport im Visier hat, um sich einen Namen zu machen, ist spätestens seit Mitte Januar klar. Fast eine halbe Millionen Euro pro Jahr investiert spoosty ins hauseigene pro.tri.team, um sich auf nationaler und internationaler Wettkampfbühne zu zeigen – und ins Gespräch zu bringen. In einem Blog hatten wir euch das Team bereits vorgestellt.

Spoosty Pro Tri Team
Das spoosty pro.tri.team mit Marchelo Kunzelmann, Laura Zimmermann, Sebastian Neef und Roman Deisenhofer.

Kurz darauf erreichte uns eine Frage, was dieser Name denn soll? Die Antwort: spoosty setzt sich aus den Begriffen Sport, boost und healthy zusammen. Für die Namensfindung haben die Gesellschafter einfach die besten Ideen in einen Topf geworfen und am Ende das Los entscheiden lassen. Self-made also. Wie so vieles, dass das Team hinter der Marke selbst in die Hand nimmt: Produktentwicklung, Vertrieb, Kommunikation, Marketing, Team-Management. All diese Dinge werden in Teamarbeit gemeinsam gestemmt.

Nun aber mal zum Produkt, das hinter dem Namen steckt: spoosty BLACK EDITION sports. Es handelt sich dabei, einfach gesagt, um einen flüßigen Komplex von Mikronährstoffen. Allerdings ist es mit „einfach gesagt“ nicht getan. Allein die Aufmachung und das Produktdesign sind so hochwertig, dass es sich lohnt genauer hinzuschauen.

Hand hält die schwarze 700-ml-Glasflasche von spoosty Black Edition sports über einem Holzboden
Die Glasflasche des spoosty BLACK EDITION sports ist schon ein kleiner Hingucker. Das schlichte Design gefällt mir.

Die BLACK EDITION sports von spoosty kommt in einer hochwertigen, schwarzen Glasflasche, die man gut und gerne irgendwo im Regal als Eyecatcher platzieren kann. Außerdem erhält man mit der Flasche ein Shotglas, mit dem sich einfach die Tagesportion abmessen lässt. Ja okay, ich sage es, wie es ist: Ich zelebriere mein morgendlichen spoosty Shot so, als würde ich abends einen Kurzen trinken.

Wenn Nahrungsergänzung also in irgendeiner Art und Weise Spaß machen kann, dann definitiv so…

Shotglas mit der gelb-orangen Tagesportion spoosty Black Edition sports vor der schwarzen Flasche
Das kleine Shotglas wird bei Bestellung mitgeliefert.

Aber Spaß beiseite. Optik und Haptik sind das eine, Geschmack, Verträglichkeit und Wirkung dann schon wieder etwas ganz anderes. Fangen wir vorne an: Der Geschmack erinnert mich an eine Mischung aus Orange, ein bisschen Zitrone und süßem Sirup (obwohl spoosty zuckerfrei ist). Es lässt sich gut, und ohne das Gesicht verziehen zu müssen, trinken. Achja, kurze Randnotiz: Veganer können spoosty bedenkenlos zu sich nehmen.

In Sachen Verträglichkeit bin ich ein schwerer Ratgeber, denn ich habe selten Probleme mit Sodbrennen, Bauchschmerzen oder anderen, potentiellen „Nebenwirkungen“. Ich vertrage spoosty gut. Auch wenn ich es kurz vor einer Trainingseinheit trinke, kommt es nicht zu nervigem Aufstoßen oder Magengrummeln. Daumen hoch dafür!

  • spoosty BLACK EDITION sports: Die Produktdetails

  • Nährstoffcocktail: spoosty enthält Vitamin C, Magnesium, Vitamin B12, Vitamin B6, Vitamin B5, Vitamin B3, Vitamin B2, Vitamin B1, Vitamin E, Folsäure, Biotin, Zink, Selen, Coenzym Q10
  • Verwendung: 1 Shot (25ml) pro Tag
  • Lieferumfang: 1 Glasflasche (700ml, entspricht 28 Tagesrationen), 1 Shotglas für die Portionierung
  • Preis: 69,00 Euro, inkl. Versand
  • Shop: Hier kannst Du die spoosty BLACK EDITION sports direkt bestellen

Last but not least: Die Wirkung. spoosty ist ein Nahrungsergänzungsmittel, nicht das Nahrungsergänzungsmittel. Natürlich gibt es noch andere Produkte auf dem Markt und wie im Intro erwähnt, ist es ein umkämpfter Markt. Aber spoosty weist als trinkfertiges Produkt eine hohe Bioverfügbarkeit der enthaltenden Nährstoffe (siehe Produktdetails oben) auf, sodass diese besonders gut vom Blutkreislauf aufgenommen und verwertet werden können. Es ist einfach in der Handhabung, kommt ohne ergänzende Tablette aus und muss nur einmal täglich getrunken werden.

Die oben genannten Nährstoffe liefern eine sinnvolle Kombination, um den Energiestoffwechsel und den Muskelaufbau zu unterstützen, sie helfen die Elektrolyte im Körper eines Sportlers im Gleichgewicht zu behalten und helfen dem Immunsystem, trotz Stress und sportlicher Anstrengung, den Organismus vor Erkältungen zu schützen.

Das klingt nach vielen Versprechen. Allerdings habe ich das Gefühl, man wird nicht enttäuscht.

Meine vergangenen Wochen waren eine ziemliche Herausforderung. Neben dem zunehmenden Marathontraining – das mich körperlich ziemlich schlaucht, den üblichen Herausforderungen rund um Pushing Limits und vor allem dem Umzug, der binnen drei Tagen von Bayern nach NRW über die Bühne gehen musste, habe ich mich stellenweise so gefühlt, als würde ich am nächsten Morgen krank aufwachen und zu nix im Stande sein.

Das Gegenteil war der Fall. Meine Trainingseinheiten absolvierte ich jeweils abends – trotz mehrfach Belastung und unterschiedlicher Stressfaktoren konnte ich durchweg meine Leistung abrufen. Nach dem Training gab es meinen spoosty Shot, direkt nach dem Abendessen. Morgens fühlte ich mich wieder frisch und bereit für den nächsten Tag.

Trotzdem bin ich heilfroh, dass diese anstrengenden und stressigen Tage nun vorbei sind und nun alles wieder etwas strukturierter abläuft. Auf jeden Fall aber wird mich spoosty auch in den kommenden Wochen bis zum Marathon weiter begleiten.

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