Enthält Werbung Triathlon Chat #183 · 01.05.2026 · 1:41:24
Stammgast Jan Stratmann: Warum die USA-Reise zum teuersten Learning seiner Karriere wurde
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Jan Straatmann ist zurück im Podcast – und diesmal wird es ehrlich, tief und schonungslos. Nach seiner USA-Reise mit Starts bei Oceanside und Ironman Texas zieht Jan gemeinsam mit Nick und Nils ein knallhartes Fazit: Warum lief es sportlich nicht wie erhofft? Was hat bei Ironman Texas wirklich gefehlt? Und wie groß ist der Unterschied zwischen guter Form und echter Weltklasse im Profi-Triathlon?
Im Podcast spricht Jan offen über seine körperlichen Probleme auf der Laufstrecke, die mentale Belastung zwischen Oceanside und Texas, den Einfluss von Hitze, Luftfeuchtigkeit und Renntaktik – und warum ein starkes Rennen in der Theorie nicht automatisch für die Hawaii-Quali reicht. Dabei geht es nicht nur um Leistung, sondern auch um die Realität des Profi-Sports: Reisekosten, Sponsoren-Druck, Pro Series Punkte, Risiko-Management und die Frage, ob sich ein Start in solchen Weltklassefeldern finanziell und sportlich überhaupt lohnt.
Außerdem diskutieren die drei, warum die Leistungsdichte im Profi-Triathlon so extrem geworden ist, welchen Einfluss ehemalige Kurzdistanz-Stars wie Vincent Luis oder Martin Van Riel auf die Langdistanz haben und ob klassische Langdistanz-Athleten überhaupt noch eine Chance auf ganz vorne haben. Jan erklärt, warum die Antwort nicht nur im Training liegt, sondern vor allem in Rennauswahl, Taktik, Umfeld und mentaler Stabilität.
Das große Thema zum Schluss: Frankfurt. Warum Jan jetzt alles auf Ironman Frankfurt setzt, welche Learnings er direkt aus Texas mitnimmt und weshalb für ihn nicht die Hawaii-Quali an erster Stelle steht – sondern endlich wieder ein wirklich gutes Ironman-Rennen.
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