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Schwimmen für Triathleten – Die faszinierende Disziplin im Wasser

Gut möglich, dass es mehr Triathleten gibt, die das Schwimmen verteufeln als solche, die es lieben. Vielleicht übt diese Disziplin gerade deshalb eine ganz besondere Faszination auf uns Ausdauersportler aus. An Land fühlen wir uns wohl, spüren oftmals diesen sagenumwobenen Flow, wenn uns auf dem Rad oder beim Laufen die Geschwindigkeit umgarnt. Das Wasser verbinden jedoch Viele mit Kampf, mit Stress oder sogar mit Angst. Allerdings gibt es auch dort ein Gefühl von Freiheit und Genuss, von Freude und Spaß. Schwimmen, ein Phänomen.

Niclas Bock Ehrlich währt am längsten
28. Februar 2019 Swim Special

Wenn sich Schwimmer fast mühelos durchs Wasser bewegen, dann ist Schwimmen eine Sportart, die vor Eleganz nur so strotzt. Es ist ein Zusammenspiel aus Beweglichkeit, Gefühl, Technik und Kraft. Es erscheint so einfach und anmutig, wenn die Athleten fast schwere- und mühelos durchs Wasser gleiten.

Schwimmen im Triathlon ist anders

Wenn sich Triathleten durchs Wasser bewegen, dann kann Schwimmen mitunter zum ziemlichen Gegenentwurf der oben beschriebenen Eleganz verkommen. Weder das Radfahren, noch das Laufen stellen einen derartigen Anspruch an unsere koordinativen Fähigkeiten, wie das Schwimmen. Beim Kraulschwimmen kommen viele komplexe Bewegungsabläufe zusammen und müssen am Ende – im Idealfall – eine saubere und flüssige Einheit bilden, mit der wir uns möglichst effektiv und effizient durchs Wasser bewegen.

Deshalb ist Schwimmen die Herausforderung, die den Triathlon zu einer so besonderen, umfassenden und kompletten Sportart werden lässt.

Triathleten verbinden mit der Auftaktdisziplin durchaus eine ziemlich treue Hassliebe. Sie würden gerne, können aber nicht ohne das Wasser. Nimmt man dem Triathlon das Schwimmen, nimmt man einer ganzen Sportart die Seele. Nicht, dass Triathlon nur wegen des Schwimmens eine große Herausforderung wäre. Aber ein echtes Abenteuer beginnt für Triathleten nun mal im kühlen Nass.

Warum das Schwimmen trotzdem Spaß macht

Ja, Schwimmen kann auch Spaß machen. Denn wahrscheinlich gibt es nur wenige Disziplinen, in denen man als Sportler so schnell und spürbar Fortschritte und Verbesserung erzielen kann. Oftmals ist es bei (potentiellen) Triathleten so, dass sie in ihrer Vergangenheit nicht allzu viel mit sportlichem Schwimmen zu tun hatten. Tatsächlich stellt es deshalb auch eine so große Einstiegshürde da. Nicht selten hört man den Satz: „Ich würde wirklich gerne mal einen Triathlon ausprobieren. Aber das Schwimmen ist einfach nichts für mich.“ Die passende Antwort darauf sollte lauten: Probier es doch erstmal aus! Und bloß nicht direkt nach den ersten Versuchen schon wieder aufgeben.

Die Schlüsselwörter lauten nämlich Kontinuität und Fleiß. Mit diesen beiden Dingen kommt man als Neu- oder Quereinsteiger schon ziemlich weit im Wasser und darf sich bald über erste kleine Erfolgserlebnisse freuen. Sei es eine längere Strecke am Stück, ein leichteres Gefühl oder eine bessere Kondition bei der Bewegung im Wasser. Wichtig ist auch, dass es nicht darum geht von Beginn an als Kraulschwimmer seine Bahnen zu ziehen. Erstmal geht es ums Schwimmen – auch in Brust- oder Rückenlage. Hauptsache ihr schwimmt.

Next Step: Kraulschwimmen

Im Triathlon macht der Kraul-Stil am meisten Sinn und ist auch definitiv am weitesten verbreitet. Allerdings ist es keine Seltenheit, dass Sportler bei einem Wettkampf auch Brust oder sogar Rücken schwimmen. Erlaubt ist alles. Nur am sinnvollsten ist mit Sicherheit das Kraulen – wenn man es denn ansatzweise beherrscht. Es sich selbst beizubringen ist nicht einfach, daher hilft es definitiv, wenn man sich einen befreundeten Athleten schnappt und sich ein paar Tipps und Tricks verraten lässt. Wenn man es richtig ernst meint, dann können Schwimm-Seminare oder Schwimm-Unterricht bei richtigen Experten gebucht werden. Oder vielleicht hilft ja auch dieses SWIM Special hier, um die Liebe zum Schwimmen zu entdecken.

Wir wünschen euch viel Spaß mit dem SWIM Special auf pushing-limits.de und den Experten, mit denen wir dafür zusammengearbeitet haben.

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