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spoosty tri.alone: Triathlon-Alternative für alle

Sponsored | 23. April 2020


Sixtus-Schliersee-Alpentriathlon-5

In seiner knapp 40-jährigen Geschichte hat der Triathlon vermutlich noch nie eine solche Rolle rückwärts gemacht wie in dieser Saison. Aus einem Draußensport, bei dem Athleten mit sich und den Elementen kämpfen, wird vorerst ein Sport, der durch Alternativen weiterlebt. Zwischen Zwift und IronmanVR gesellen sich immer mehr Aktionen, die den ursprünglichen Geist des Triathlonsports lebendig halten wollen. Eine davon ist der tri.alone von unserem Partner spoosty.

Worum geht es im Triathlon eigentlich? Im wesentlichen Sinne sind es die Sportarten Schwimmen, Radfahren, Laufen und natürlich der direkte Wechsel zwischen den Disziplinen. So könnte man es betrachten, wenn nur an der Oberfläche gekratzt und bloß das Offensichtliche betrachtet wird. In seiner Gesamtheit ist Triathlon nämlich viel mehr als das.

In einer Zeit, in der Wettkämpfe abgesagt werden und ausfallen, ergibt sich die Chance den Geist und die Prinzipien des Sports aufzufrischen. Triathlon bedeutet Herausforderung und sich selbst etwas beweisen zu wollen. Erinnert ihr euch noch an das Gefühl vor dem allerersten Startschuss? Keine Erfahrung, keine Ahnung, bis obenhin voll mit Adrenalin, Vorfreude, ein bisschen Angst, ganz viel Respekt, Zweifel, Mut, Selbstvertrauen. Wer das erlebt hat, denkt mit Gänsehaut daran zurück.

Einen anderen Gedanken sollten wir an den Moment des Zieleinlaufs verschwenden. Die letzten Schritte und die Erkenntnis, dass man die Herausforderung bewältigt hat. Es ist das pure innerliche Chaos, wenn im gleichen Moment alle Zweifel und Ängste von einem abfallen und Freude, Stolz und Ungläubigkeit in einem aufsteigen.

Machen wir uns nichts vor: Nichts in der Triathlonwelt kann dieses knisternde Erlebnis ersetzen.

Und doch können wir versuchen den Geist des Triathlonsports weiterleben zu lassen. An vielen Stellen wird das schon ausprobiert, seit Wochen entwickeln sich neue Formate und Angebote: Online-Training mit Jan Frodeno und Co, die Anti-Corona-Running-League bei Strava von LaRaSch und tricamp, die virtuellen Rennen von Ironman, Zwift Races und vieles mehr.

Wahrscheinlich war das frei zugängliche Angebot für die Vernetzung unter uns Triathleten nie so groß wie jetzt.

In diese neue Digitalisierung des Triathlonsports mischen sich mittlerweile aber auch Aktionen, bei denen das eigentliche Triathlonerlebnis im Fokus steht. Und ich würde vermuten, dass es mit steigenden Außen- und Wassertemperaturen weiter zunimmt. Sogar ich, als bekennender Open Water-Muffel, hätte mittlerweile Bock den Neo anzuziehen und einfach mal wieder ein paar Meter durch den See zu kraulen. Und ich hasse es normalerweise wirklich!

Da ist Leben in der Triathlonbude!

Vorab: Ich finde es stark, wie groß das Engagement in der Triathlonszene aktuell ist. Dadurch, dass an vielen Orten Pläne B, C und vielleicht sogar D geschmiedet werden, ist in unserem Sport richtig Leben in der Bude. Genial. Und ich finde auch, dass all jenen, die im Moment versuchen irgendwas auf die Beine zu stellen, um uns Athleten etwas anzubieten, das uns zusammenbringt und bei Laune hält, Unterstützung und Offenheit entgegengebracht werden sollte.

Dass in den meisten Fällen Unternehmen hinter Aktionen und Angeboten stehen ist nachvollziehbar. Sicherlich sind dort in den vergangenen Wochen Kapazitäten und Manpower frei geworden, die ursprünglich anders hätten genutzt werden sollen. Gerade dort werden also alle Hebel in Bewegung gesetzt, um die Flaute der diesjährigen Triathlonsaison zu überstehen.

Dass bei all den Überlegungen und Szenarien immer noch daran gedacht wird, wie uns Triathleten ein Mehrwert geschaffen werden kann, ist beachtlich.

Einer unserer Partner, die einen Teil dazu beitragen, dass wir Pushing Limits betreiben können, ist spoosty. Im April wurde bereits eine Instagram-Aktion mit dem #spoostyruntokona initiiert, bei der Jedermann und Jederfrau seine und ihre gelaufenen Kilometer beisteuern konnte, um gemeinsam die Distanz vom spoosty-Headquarter bis nach Kona zurückzulegen. Warum? Wegen des Spirits und des Community-Gedankens: Am Ende ist es jedenfalls gelungen mit vereinten Kräften über 12.000 Kilometer zu sammeln!

spoosty tri.alone: Einfach Schwimmen, Radfahren, Laufen

Und nun startet spoosty die nächste Action und wieder geht es um den Spirit. Wie gesagt stehen die Chancen nicht allzu gut, dass wir dieses Jahr nochmal echte Triathlonluft schnuppern werden. Beim tri.alone soll es aber genau darum gehen. Bei der gemeinsamen Aktion sind alle eingeladen, die schlicht und einfach Lust auf Schwimmen, Radfahren und Laufen verspüren und zwar so wie man es am meisten liebt: Direkt hintereinander weg.

Es geht dabei nicht um eine Competition oder den Wettkampf-Gedanken. Ganz im Gegenteil, es geht um Triathlon ohne Hürden. So können zum Beispiel alle mitmachen, die vielleicht ihren ersten Triathlon schaffen wollen, bisher aber nicht sicher waren, welche Distanz wohl die richtige wäre oder denen der Mut gefehlt hat, sich direkt unters Triathlonvolk zu mischen. Genauso können erfahrene Athleten dabei sein und ein Zeichen setzen: Ich bin Triathlet, weil ich es liebe! Mit und ohne Wettkampf.

Natürlich könnt ihr eine solche Aktion jederzeit und auf eigene Faust in Angriff nehmen. Der spoosty tri.alone ist allerdings als eine Art Community-Ding gedacht. Jeder für sich und irgendwie doch gemeinsam. Damit die Aktion einen Rahmen erhält, soll der Triathlon in Eigenregie zwischen dem 29. und 31. Mai stattfinden. Die Strecken und Distanzen wählt ihr selbst.

Ich werde bei dem Spaß sicher mitmachen: Ein bisschen Schwimmen im See, eine schöne Runde auf dem Rad und nach dem Laufen wird abends gemütlich gegrillt.

Wenn ihr ganz offiziell dabei sein wollt, dann könnt ihr euch über spoosty sogar anmelden: Für 59 Euro erhaltet ihr ein echtes Starterkit mit Startnummer, Startnummernband, spoosty-Cap und sogar noch einer Flasche spoosty BLACK EDIDITION. Wir müssen auch nicht um den heißen Brei herumreden: Natürlich unterstützt ihr damit auch ein Unternehmen! Einen Überblick gibt es hier nochmal zusammengefasst, alle Details findet ihr dann auch auf der angegebenen Website.

  • Die Eckdaten zum spoosty tri.alone:

  • Datum / Zeitraum: 29.-31. Mai 2020
  • Strecken: Freie Auswahl! Du legst Deine Distanzen selbst fest
  • Ablauf: Direkter Wechsel zwischen den Disziplinen, wie bei einem echten Triathlon
  • Auswertung: Du schickst Deine Daten (Schwimmzeit, Radzeit, Laufzeit, Gesamtzeit) per Mail an Spoosty. Simple as that.
  • Belohnung: Du erhältst im Anschluss eine Urkunde mit Deinen Leistungen als symbolische Anerkennung
  • Anmeldung: Du schickst bis zum 10. Mai 2020 eine E-Mail an trialone@spoosty.de und erhältst dann ein Anmeldeformular, welches Du ausgefüllt zurückschickst. Für die Anmeldegebühr in Höhe von 59 Euro erhältst Du eine personalisierte Startnummer, eine Spoosty-Cap und eine Flasche Spoosty BLACK EDITION (Einzelpreis 69 Euro). Die ersten 100 Anmeldungen bekommen außerdem ein spoosty-Startnummernband.
  • Weitere Infos: Auf der spoosty-Website findest Du alles auf einen Blick

1 Kommentare

  1. …der Mai ist zwar schon rum, aber ich hab auch erst mitte Mai mein Bike bekommen, und spiele nun mit dem Gedanken, einfach mal einen Triathlon durchzuziehen… bin ein absoluter Neustarter… treibe erst seit Sept 2017 überhaupt Sport! Nun hab ich.mich doch noch angemeldet, und hoffe dass ich im Juni das noch hinbekomme, jedenfalls sei mein Paket unterwegs…
    Ich bin bereit zu neuen Schandtaten ! Auf gehts

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