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Sporternährung für Wettkampf und Training: Was steckt hinter Neversecond?

Anzeige | 27. Juli 2022



Wer sich mit dem Thema (Wettkampf-)Verpflegung auseinandersetzt, dürfte früher oder später auf NEVERSECOND™ stoßen. Die noch junge Marke für Sporternährung etabliert sich mehr und mehr im Ausdauersport – auch im Triathlon. Doch welches Konzept steckt dahinter?

Die Triathlonwelt staunte nicht schlecht, als Rudy von Berg 2022 den Sieg beim Ironman Frankreich einfuhr – bei seiner ersten Langdistanz überhaupt. Eine Erklärung für diese Performance? Von Berg selbst lieferte die Antwort in einem späteren Interview: „Ich hatte keine Magenprobleme und habe mich die ganze Zeit voller Energie gefühlt.“ Mit anderen Worten: Seine Verpflegungsstrategie ging auf – und dafür zeichnet die Sporternährungsmarke NEVERSECOND™ verantwortlich, wie der Franzose kurz zuvor in einem seiner YouTube-Videos rund um den ersten Ironman offenbarte.

Worauf es bei Sporternährung im Triathlon und Radsport ankommt

Rudy von Berg ist längst nicht der einzige Profi-Ausdauersportler, der auf das System der Nutrition-Brand setzt und das Credo dahinter teilt: „Sience first. Neversecond.“ ist nicht nur der Slogan, sondern vielmehr das Prinzip jedes Produkts (siehe unten). Und das ist auch kein Wunder, denn dahinter stecken gleich mehrere Experten für Ernährung im Ausdauersport. Allen voran: Professor Asker Jeukendrup, eine Koryphäe der Sporternährungswissenschaften und der Kopf hinter zahlreichen Ausnahme-Performances.

Die beeindruckenden Leistungen von Fahrern wie Wout van Aert (grünes Trikot bei der Tour de France) oder Sepp Kuss (Helfer für den Träger des gelben Trikots, Jonas Vingegaard) bei der kürzlich gelaufenen Tour de France sind ebenfalls untrennbar mit dem System des Nutrition-Partners des dominierenden Teams Jumbo Visma verknüpft: NEVERSECOND™ steckt auch hier dahinter.

Wie die Profis bei NEVERSECOND™ so die Agegrouper

Die gute Nachricht: Was im Profisport (offensichtlich) funktioniert, kann für Agegrouper ein Anhaltspunkt für die eigene Verpflegungsstrategie im Training und Wettkampf sein.

Neversecond Sporternährung gels und drinks

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Denn ganz gleich, ob Profi oder Amateur: Ernährung gilt unabhängig vom Starter-Status als „vierte Disziplin“. Sie entscheidet darüber, ob wir die Leistung ins Wasser, aufs Pedal oder auf die Straße bringen können. Doch was ist konkret das Konzept bei NEVERSECOND™?

5 Prinzipien der Sporternährung im Wettkampf und Training

1. „Science first. Neversecond.”

Das Kernprinzip meint konkret: Die Basis aller Produkte sind aktuelle wissenschaftliche Daten – und zwar Studien mit mehreren Quellen. Wie essentiell das bei NEVERSECOND™ ist, zeigt sich, wenn Prof. Asker Jeukendrup die Frage nach den Beweggründen für sein Mitwirken an der Sporternährungsmarke beantwortet. Als Wissenschaftler ist es schließlich keine selbstverständliche Entscheidung, ins Nutrition-Game einzusteigen: „Normalerweise sagen Unternehmen, dass sie wissenschaftsbasiert sind. Aber letztendlich sind sie nur wissenschaftsbasiert, wenn es den Verkäufen zuträglich ist. Mit NEVERSECOND™ bauen wir eine No-Nonsense-Marke auf, bei der Sportler in den Mittelpunkt gestellt werden. Bei uns geht es darum, dass Athleten verstehen, wie man die Produkte einsetzt. Ich konnte die Marke mitgestalten und die Produkte von Grund auf neu entwickeln. Das war eine Gelegenheit, die ich mir nicht entgehen lassen konnte.“

2. Die Produktentwicklung passiert in der Praxis – und im eigenen Labor von NEVERSECOND™.

Heißt im Klartext: NEVERSECOND™ handelt nach der Prämisse ständiger Weiterentwicklung – auf Basis von stetiger Forschung und Fortschritt. Ausgegangen wird dabei jeweils von der praktischen Arbeit sowie Tests und Langzeitbegleitung von und mit Athleten im NEVERSECOND Performance Lab™ (UK).

3. Was draufsteht, ist auch drin.

Keine unnötigen Zusatzstoffe oder vermeintlich „magische“ Zutaten sollen sich in den Produkten finden. Dafür aber Liebe zum Detail: Zertifiziert sind die Produkte durch Informed Sports™, sie sind somit frei von verbotenen Substanzen.

4. Keine verwirrenden Nährstoffwertangaben!

Wer genau 60 Gramm Kohlenhydrate pro Stunde während eines Marathons zuführen soll, bekommt mit 26-Gramm-Gels ein Problem bei der Umsetzung und dem Transport der Produkte. Bei NEVERSECOND™ soll das durch das ausgeklügelte Guidance System™ verhindert werden – und damit auch das Risiko von Magenprobleme oder Leistungseinbußen minimiert. Sportler sollen durch einfache Kohlenhydratangaben dabei unterstützt werden, die Aufnahme der essentiellen Nährstoffe zu optimieren. Dafür sorgt beispielsweise die einfache Produktgruppierung der C-Serie (Fuel Products) für den Ausdauersport in 30-Gramm-Schritten; außerdem können alle Produkte miteinander kombiniert werden. Simpel!

5. Bestleistungen sind das Ziel von NEVERSECOND™.

Und sie sind möglich – diese Gewissheit treibt das Team von NEVERSECOND™ jedenfalls an. Im Fokus steht es deshalb, dem Hungerast, einer Dehydrierung und Magenproblemen ein Ende zu setzen. Das zeigt sich zum Beispiel beim Thema Koffein: Die Gels mit Koffeinzusatz sind durch ein deutliches Plus gekennzeichnet und enthalten 75mg pro Portion. Denn eine falsche Dosierung von Koffein kann, wie wissenschaftlich belegt, zu Magenproblem führen – wohingegen eine optimale Zuführungsmenge die Ausdauerleistung verbessern kann.

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3 Kommentare

  1. Wer genau 70 Gramm pro Stunde zuführen soll, bekommt auch mit diesem Produkt (30 Gramm pro Gel) ein Problem, so what?
    Die Ernährungsstrategie ist essentiell, ja, aber auch vor 30 Jahren kamen die Athleten schon (mit guten Resultaten) ins Ziel.
    €2,95/ Gel und das soll ich dann noch zigfach vorher im Training testen?
    Sorry Leute, aber mich wundert es nicht, dass die Sportnahrungshersteller wie Pilze aus dem Boden sprießen.

  2. An Sven. Du hast vollkommen recht, früher sind sie die Profis auch ins Ziel gekommen, aber sicherlich nicht in den Zeiten wie heutzutage. Die Ernährung ist da definitiv ein Thema, warum das auch so ist. Ob man als agegrouper sich so teures Zeug kaufen muss, um am Ende paar Minuten schneller zu sein, muss jeder für sich selbst beantworten.
    Man sollte aber schon drauf achten was man da in sich rein schüttet und paar mehr Cent für gute Produkte ausgeben.

  3. Schöner Werbeartikel. Auch ordentlich mit „sponsored“ gekennzeichnet.

    Dieses „Wir sind wissenschaftlicher als die Anderen!“ geht mir dermaßen auf den Sack, dass ich das Zeug aus Prinzip schon nicht testen werde. Hier wird mal wieder „Wissenschaft“ missbraucht. So wie es auch gerne im Bereich der Esoterik gemacht wird. Dass ein Großteil der Leute nicht weiß wie Wissenschaft funktioniert, was sie kann und was sie nicht kann, und dass diese auch nicht echte Wissenschaft von hingerotzten wohlklingenden Worten und Fake-Studien unterscheiden können, wird gnadenlos ausgenutzt.

    Ist das Zeug schlecht? Weiß man nicht. Ist das Zeug gut? Weiß man auch nicht. Ist es teuer? Ja. Ist es das wert? Vermutlich nicht. Man wird seine benötigten Nährstoffe bekommen. Wird man schneller mit dem Zeug? Ich wage es zu bezweifeln.