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Salomon Sense Ride 4 im Test

20. März 2021


Salomon Sense Ride 4

Beim Salomon Sense Ride 4 handelt es sich um einen Allrounder für Trails. Die Sense Reihe ist seid vielen Jahren ein fester Bestandteil im Salomon Line-Up. Wie er sich von seinem Vorgänger unterscheidet, das habe ich mir genauer angeschaut.

Über den Salomon Sense Ride 4

Salomon hat aktuell wirklich eine Masse an verschiedenen Trailschuhen im Sortiment. Dabei nimmt die Sense Reihe wohl die ausgewogenste Rolle ein. Kreiert für alle Arten von Trails, aber dabei nicht zu speziell in ihrem Einsatzgebiet. Zusätzlich gibt es die S/Lab-Variante, die sich durch hochwertigere Materiale an die Pros richtet. Last but not least richten sich die Cross-Varianten, wie der Speedcross, in ihrem Einsatzgebiet an das Laufen auf tieferen Untergründen. 

Komfort und Passform 

Der Sense Ride 4 erinnert in seinem Aufbau an einen typischen Trailschuh. Grundlegend besteht der Upper aus einem bequemen Mesh. Polsterungen an den richten Stellen sorgen für einen guten Komfort. Schutzelemente sind an den wichtigsten Stellen angebracht und lassen dennoch eine gute Bewegungsfreiheit zu. Das bewährte Quiklace-System sorgt für eine sichere Passform und lässt den Trailschuh sicher an den Fuß schnüren. Die Passform ist etwas schmaler, aber breiter als sein Vorgänger.

Salomon Sense Ride 4

Dämpfung und Grip

In der Mittelsohle sitzt die Optivibs-Dämpfung für ein ausgeglichenes Dämpfungsgefühl. Dabei ist das Dämpfungsgefühl nicht zu weich und man sinkt nicht komplett in den Trailschuh ein. Somit bleibt eine gute Dynamik auf den Trails und auch auf Asphalt-Passagen erhalten. Auf den Trails lässt er ein gutes Feedback zum Untergrund zu und man kann stets flott auf Unebenheiten reagieren. Natürlich besteht die Außensohle aus einer Contagrip-Mischung, wie bei jedem Schuh von Salomon. Das von Salomon entwickelte Material greift sehr zuverlässig auf jedem Untergrund, vorausgesetzt es ist nicht zu schlammig. 

Salomon Sense Ride 4

Auf dem Trail

Mit dem Salomon Sense Ride 3 war ich bereits sehr zufrieden und der Nachfolger schließt sich da an. Hier empfand ich das Laufgefühl als noch eine Ecke direkter; man bekommt ein noch besseres Feedback vom Untergrund. Somit ist das Laufgefühl besonders auf Single Trails sehr agil und der Trailschuh lädt zum erhöhten Tempo ein. Daher bin ich mit dem Schuh neben LIT-Einheiten auch Bergintervalle gelaufen. Das lieferte überraschend viel Laufspaß, da ich den Sense Ride 4 in diesem Einsatzgebiet eher nicht gesehen habe. Besonders angenehm empfand ich dabei auch den sehr bequemen Upper. Da reibt nichts und das Mesh liegt stets super am Fuß. 

Zahlen und Daten zum Salomon Sense Ride 4:

  • Gewicht: ca. 290g (Herrenschuhgröße 42)
  • Sprengung: 8 mm
  • Kategorie: Trail
  • Preis: 120€
  • Einsatz: LIT, HIT

Salomon Sense Ride 4

Fazit

Wie sein Vorgänger überzeugt mich der Salomon Sense Ride 4 sehr. Durch seinen Komfort für lockere Einheiten optimal, aber auch bei Tempoläufen über Single-Trails überzeugte mich der Salomon Allrounder. Dafür sorgt vor allem das gegenüber dem Vorgänger direktere Laufgefühl. Bei einem Preis von 120€ gibt es daher eine klare Kaufempfehlung von mir. 

Bilder: Carsten Beier


Salomon hat den Salomon Sense Ride 4 kostenfrei zur Verfügung gestellt, dies hatte keinen Einfluss auf den Inhalt des Artikels.