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Ironman-Triathlon-Emotionen

You are a TRIATHLETE! Eisenharte Erlebnisse und magische Momente

Wer kennt sie nicht, all die Heldengeschichten aus der Lavawüste Hawaiis? Die Bilder von leidenden Athleten, die sich durch den Ozean, über den Queen K-Highway und durch das Energy Lab kämpfen gehen Oktober für Oktober um die Welt. Die Sieger: Gefeierte Helden. Aber was ist mit den anderen knapp 2.000 Geschichten, die dort auf der Strecke geschrieben werden? Und was ist mit den Fans und Supportern am Streckenrand? Und wie wir wissen, ist Triathlon mehr als nur der IRONMAN Hawaii. Was waren eure eisenharten Erlebnisse und magische Momente?

Niclas Bock Ehrlich währt am längsten

40 Jahre Ironman, am 18. Februar wurde Geburtstag gefeiert und in allerlei Medien wurde zurück geblickt. Ich hatte das Thema schon vor ein paar Wochen auf dem Tisch und mir meine Gedanken zur Entwicklung von damals bis heute gemacht. Aber trotzdem greife ich die Feierlichkeiten nochmal auf, denn das soll es nicht gewesen sein.

Die goldenen Mitte zwischen Profis und Schicksalsschlägen

Es ist beeindruckend zu sehen wie sich die Profis auf Hawaii – und bei jedem anderen Wettkampf – duellieren. Allerdings sind diese Geschichten meistens schnell erzählt und ohnehin längst bekannt. Der Iron War zwischen Mark Allen und Dave Scott beispielsweise, die Kopf-an-Kopf-Rennen von Chris McCormack und Andreas Raelert oder die wieselflinken Laufzeiten von Patrick Lange. Alles toll! Aber was ist mit den Stories der Age Grouper und Amateure?

Die Amerikaner lieben solche Stories und bauen sie immer wieder in die alljährich erscheinende NBC-Doku über den IRONMAN Hawaii ein. Meistens sind das dann Menschen mit krassen Schicksalsschlägen, die es dennoch schaffen einen IRONMAN zu bewältigen oder denen der IRONMAN geholfen hat über schwere Situationen hinweg zu kommen. Das ist für den Zuschauer teilweise ganz schön schwere Kost, wenngleich diese Geschichten und Schicksale sehr emotional und bewegend sind. Und dennoch stellt sich die Frage: Erleben denn alle anderen Athleten gar nichts Besonderes in ihrem Rennen oder in der Vorbereitung? Das kann doch kaum möglich sein.

Erzähl‘ uns Dein persönliches Highlight und gewinne

Ich bin felsenfest davon überzeugt, dass jeder einzelne Athlet, der an der Startlinie eines Triathlons steht oder nach den drei Disziplinen ins Ziel läuft, eine ganz persönliche Geschichte erlebt hat und diese ebenfalls sehr inspirierend, motivierend oder lehrreich und wissenswert sein kann. Du hast als Triathlet oder als Fan und persönlicher Supporter schon etwas Spezielles erlebt und möchtest andere Menschen daran Teil haben lassen? Kein Problem.

Wir von Pushing Limits möchten Deine Geschichte nämlich ebenfalls hören! Erzähle sie uns in der Kommentar-Funktion unter dem Beitrag oder auf unserer Facebook-Seite. Als kleines Dankeschön für Deine Teilnahme verlosen wir unter allen Geschichten-Erzählern und –Erzählerinnen drei Be Iron-Caps, die von Fe226 zur Verfügung gestellt werden.

  • Die Caps werden unter allen Kommentaren, die bis Samstag den 24. Februar abgegeben wurden, verlost. Die Gewinner werden von uns persönlich kontaktiert

4 Kommentare

  1. erstes Ironamn Finish in Zürich! Magischer Moment defintiv der Moment als mir bewusst wurde das ich zügig unterwegs bin und das Tempo kosntant halten kann. Magic Magic dann natürlich „you are an IRONMAN“

  2. Der magische Moment …. kommt zum Schluss. Ostseeman 2014 7:00 Kanonenschuss … Schwimmen geil, Radfahrn toll, bis zum Halbmarathon Euphorie … gefühlt wie ein Held ….. KM 21 bis 35 das große Leiden und Sterben auf der Laufstrecke (Respekt an die Zuschauer … unglaubliche Stimmung und Aufmunterung). Ab KM ca 36 Tennisclub Stimmungsnest und herrliche Uferpromenade konnte ich die letzten Reserven mobilisieren. Der Magische Moment … ich flog mit meinen 2 Mädels über die Ziellinie vorm Strandhotel. Die kleine hatte an diesem Tag Ihren 7. Geburtstag. Ein Tag den wir alle niemals vergessen werden. Finisher Party + Kindergeburtstag Jipiiiiiiiiiiiiiii der Schmerz geht die Erinnerung bleibt FOREVER

  3. Mein magischer Moment: nur die OD in Erding, Regen ohne Ende! meine Kinder an der Strecke unterm Regenschirm jubeln wie blöd, kommen mir vor dem Ziel entgegen, und geben mir die Kraft die letzten Meter mit nem Lächeln zu schaffen und mit Ihnen übers Ziel zu Laufen!

  4. Was man bei einem Double Ultra Triathlon Emsdetten (www.doubleultratriathlon.de) erlebt, kann man nicht in Worte fassen, da helfen nur die bewegten Bilder:
    7,6 km Schwimmen, 360 km Radfahren und 84,4 km Laufen in 23:51 h zusammengefasst in 6 emotionalen und ereignisreichen Minuten. Kriege noch immer eine Gänsehaut, wenn ich es mir ansehe.
    https://www.youtube.com/watch?v=k5NrEPcnQY0
    Viele Grüße vom Rückwärtsläufer (die 2 Marathons beim DUT bin ich allerdings vorwärts gelaufen ;-))

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