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Backoffice #4 – Um den heißen Brei geredet: Aus Liebe zum Sport

10. September 2020



Kennt ihr den heißen Brei, um den allzu gerne herum geredet wird? Nix anderes werden wir jetzt in diesem Blogbeitrag tun. Aus gutem Grunde: Weil die Vorbereitungen erst noch laufen. Jedenfalls begleiten uns seit einigen Tagen mal wieder ein paar gute alte Bekannte: Vorfreude, Nervosität, Zuversicht und irgendwie auch eine Menge Leichtsinn. Aber meistens sind das ja die besten Voraussetzungen.

Feststeht auf jeden Fall: Nächste Woche erfahrt ihr mehr. Also alles. Es ist allerdings so nice, dass wir nicht anders können, als euch jetzt schon mal mit vagen Andeutungen und halbseidenen Erklärungen heiß zu machen. Es wird darum gehen, dass dieses Jahr doch nicht so ganz ohne Triathlon-Highlight auskommen muss.

Wir haben ja schon viel erlebt im Triathlon, aber so viel Idealismus wie zuletzt, ist uns selten begegnet. So richtig angefangen hat es eigentlich bei der Challenge Davos. Unser Trip hat mega Laune gemacht. Endlich wieder Triathlon, Profis treffen, Sprüche klopfen, einfach das Feeling aufsaugen und genießen mittendrin zu sein. Außerdem durften wir uns selbst ausprobieren, denn der Veranstalter hat uns tatsächlich bei allen Ideen mit mehr als 100 Prozent supportet und alles möglich gemacht, was möglich zu machen war. Nur leider ist unser Wetter-Wunsch irgendwie nicht angekommen. Aber egal.

Exakt den gleichen Drive erleben wir seitdem an anderen Stellen wieder und wieder und wieder. Nie war der Sport, die Szene und alle Beteiligten so vereint wie im Moment. So erleben wir es jedenfalls gerade. Die Offenheit, die uns zurzeit an allen möglichen Stellen entgegenschlägt, wenn wir Ideen und Konzepte vorschlagen, ist unfassbar. Allein für diesen Spirit hat es sich gelohnt, dass wir in den letzten Wochen malocht haben wie die Gestörten. Und da wir jetzt eben doch noch nicht zu viel verraten wollen, können wir nur andeuten: Es gab noch ein handvoll Menschen, die noch deutlich, deutlich mehr geschuftet hat, um irgendwie das möglich zu machen, was jetzt noch kommen soll.

Pushing Limits Race Prep1
Mister Technik: Johannes hat uns schon in Davos mächtigen Support geleistet und ist jetzt wieder am Start. Wird schon werden, Männer!

Dass es langsam ernst wird, haben wir heute zum ersten Mal so richtig gespürt. Mit Sack, Pack und so viel Technik Klimmbimm wie nie zuvor sind wir losgezogen, um nur mal anzutesten, ob das was wir uns ausgedacht haben auch überhaupt in der Umsetzung möglich ist. Ehrlich gesagt sind wir nur ein paar Prozent schlauer als zuvor, aber wir wissen jetzt, dass der ganzen Aktion wirklich nichts mehr im Wege stehen kann. Und das fühlt sich sowas von gut an.

Ob wir die kommenden Nächte ruhig schlafen, wäre aktuell allerdings zu bezweifeln.

Mit rauchenden Köpfen, endlosen Kabeln, Funkgeräten, Sendern, Empfänger, Kameras, Drohne und anderem Zeug könnte tatsächlich was wahr werden, was bisher nur in unseren Köpfen existiert – und wenn am Ende davon nur 80 Prozent funktionieren, ist es gut gelaufen.

Pushing Limits Race Prep3
Aus dem vollen Schöpfen: Wenn das gut geht, wird nackt gebadet!

Das musste jetzt hier einfach mal raus. Weil wenn es eine Sache gibt, in der wir richtig schlecht sind, dann ist es die Fresse zu halten. Aber in diesem Falle können wir es uns glücklicherweise erlauben und leiste, denn nächste Woche wird noch spannende genug!

 

 

2 Kommentare

  1. Wie geil, dass es bei meinem aller ersten Triathlon richtig gute coverage vom event geben wird. (Also ich geh‘ jetzt einfach mal davon aus). Viel Glück beim crazy stuff und ich hoffe dass alles funktioniert wie ihr euch das vorstellt.

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