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Was Triathleten über Athletic Greens wissen sollten

Sponsored | 26. März 2021


Athletic Greens Triathlon

Sebastian Kienle tut es und Imogen Simmonds auch: Sie greifen zu dem grünen All-in-One-Drink „Athletic Greens“. Aber was steckt da eigentlich drin? Und wie soll dadurch die Ausdauerleistung profitieren können, auf die es im Triathlon ja ankommt?

Wer im Triathlon Top-Performance abliefern will, braucht nicht nur das beste Training, sondern auch den richtigen „Treibstoff“ in Form von vollwertigen Nährstoffen – schon klar. Ebenfalls kein Geheimnis: dass Profi-Triathleten penibel auf ihre Ernährung achten. Bei ihnen kommt nur das auf den Speiseplan, was die Performance pusht und sie ganz vorne mitschwimmen, radfahren, laufen lässt. Gerade deswegen dürfte sich der eine oder andere folgende Frage stellen: Was hat es mit diesem grünen Getränk Athletic Greens auf sich, das einige Profi-Triathleten, aber auch Mitglieder des USA Cycling-Teams, Fitness- und Gesundheitsexperten empfehlen? Und vor allem: Was soll’s können?

Athletic Greens: Von Neuseeland in die Sportwelt

Fakt ist: Wenn jemand wie Sebastian „Sebi“ Kienle sich begeistert zeigt, ist auch bei Hobbyathleten die Neugierde geweckt. „Für mich ist Athletic Greens keine Nahrungsergänzung, es ist einfach das nährstoffreichste Lebensmittel, das es gibt“, sagt der Ironman und beantwortet damit auch gleich die Frage, was der grüne Drink überhaupt ist: ein aus 75 Vitaminen, Mineralstoffen, Adaptogenen, Pro- sowie Präbiotika und mehr bestehendes All-in-One-Supplement in Form von Pulver. Täglich wird ein Löffel davon in Wasser aufgelöst und bevorzugt gleich morgens getrunken – fertig!

Moment mal: 75 Nährstoffe? Yes! Dass es gleich so viele sind, liegt an der Idee, auf der Athletic Greens basiert. Die stammt nämlich von dem Neuseeländer Chris „The Kiwi“ Ashenden: Aufgrund seiner Gesundheitsprobleme war er auf der Suche nach einem Nahrungsergänzungsmittel, das sämtliche Nährstofflücken in seiner Ernährung schließen sollte – und wurde nicht fündig. Also entwickelte er es glatt selbst mithilfe von Ärzten, Ernährungswissenschaftlern und weiteren Experten. Und das in zehn Jahren stetiger Forschung. Respekt!

Heraus kam dabei Athletic Greens und damit eine umfassende Rezeptur, die als „Nährstoffversicherung für jedermann“ im Ausdauersport die Runde macht. Aber warum gerade da?

1. Athletic Greens ist in den USA NSF-zertifiziert.

Die Tests und Verifizierung für jeden der 75 Inhaltsstoffe brachte Athletic Greens das NSF-Zertifikat ein. Es zeigt an, dass keine verbotenen Substanzen enthalten sind, dass es für US-Profisportler zugelassen ist und das Produkt eine jährliche Qualitätskontrolle durchläuft. Ach ja, und künstliche Farb- oder Süßstoffe enthält es auch nicht. Dass es glutenfrei, vegan und keto- oder paleo-geeignet ist, dürfte eh klar sein.

2. Athletic Greens kann Kraft und Ausdauer fördern.

Nährstoffe hin, Zertifikate her: Was sollen Sportler von dem grünen Drink haben? An dieser Stelle jetzt alle enthaltenen Stoffe und ihre Zusammenhänge mit sportlicher Leistung aufzuzählen, geht zu weit. Machen wir’s kurz: Der Drink enthält Nährstoffe, die bei der Regeneration, Stressabbau, Energiebereitstellung, Konzentration und Verdauung unterstützen sollen. Er soll außerdem die Magen-Darm-Gesundheit fördern und das Immunsystem unterstützen. All das zusammen kann die Kraft- und Ausdauerleistung steigern. Und ganz nebenbei kann durch die verbesserte Nährstoffaufnahme und Verarbeitung im Körper auch die tägliche Energie reguliert werden.

3. Athletic Greens ist einfach in die Morgenroutine integrierbar.

Supplements, die zwar nährstoffreich, aber umständlich einzunehmen sind, überleben im Sportleralltag nicht lange. Athletic Greens kann da punkten: Es dauert maximal 20 Sekunden, den grünen Mix anzurichten – wenn überhaupt. Inklusive Weg zum Kühlschrank! Da wird das Pulver zugunsten der Bioverfügbarkeit der Inhaltsstoffe nämlich aufbewahrt (pssst: zum Beispiel im Porzellanbehälter, der ebenso wie der blaue Messlöffel beim Starter-Set gleich enthalten ist). Mal ehrlich, schneller ist morgens kein Smoothie zubereitet. Athletic Greens in die Morgenroutine zu integrieren, ist also ziemlich easy.

  • Was steckt in Athletic Greens?

  • Okay, okay, für die ganz Neugierigen unter euch hier mal ein Auszug der enthaltenen Inhaltsstoffe:
  • Konzentration & Energie: Vitamin B-Komplex, Rote Bete, Lecithin
  • Immunsystem: Vitamin C, Zink, Selen, Eleutherowurzel
  • Verdauung & Darmgesundheit: Bromelin (Ananas), Papain (Papaya), Prä- und Probiotika
  • Regeneration & Stressabbau: Magnesium, Vitamin B6, Adaptogene
  • Lebergesundheit: Löwenzahnwurzel, Mariendistel
  • Wen’s interessiert: Alle Infos zu den Inhaltsstoffen findet ihr hier.

Wie schmeckt Athletic Greens?

Aber genug des Fachsimpelns, kommen wir zur wichtigsten Frage: Wie schmeckt das Zeug? Wie so häufig gilt: Ist natürlich alles wortwörtlich „Geschmackssache“! Die Farbe ist ungewöhnlich, das lässt sich nicht leugnen. Das Pulver löst sich aber überraschend gut in Wasser auf. Und der Geschmack ist wider Erwarten nicht unnatürlich süß, wie man es von Shakes nur zu gut kennt. Stattdessen schmeckt man eine leichte Ananasnote heraus. Stundenlang rumstehen lassen sollte man den Drink allerdings nicht, da sich das Pulver sonst absetzt.

Fazit: Wer shake-affin ist, bekommt mit Athletic Greens eine praktische Möglichkeit an die Hand, Abwechslung in die Morgenroutine zu bringen und so die Basis für die Performance im Training zu schaffen. Und es ist eine Ergänzung zur Vollwertkost, mit der alleine es kaum möglich ist, den kompletten Nährstoffbedarf im Alltag zu decken. Überzeugt euch am besten selbst!

  • Nährstoff-Boost im Abo! Quick-Facts zu Athletic Greens

  • #1: Abomodell
    Athletic Greens kann bequem im Abo zu euch nach Hause kommen – jeden Monat. Mit dem Abo spart ihr außerdem satte 19 Prozent. Bei so einem Service bleibt uns mehr Zeit für die Regeneration nach dem Training. Like!
  • #2: Kostenlose Vorteile für die Pushing Limits-Community
    Ganz heißer Tipp: Wenn ihr euer Package über athleticgreens.com/pushinglimits bestellt, sichert ihr euch zusätzlich einen kostenlosen Jahresvorrat an Vitamin D und fünf praktische Travel-Packs für den nächsten Nährstoff-Boost „on the go“.
  • #3: Geld-zurück-Garantie
    Na, das nennen wir mal Service: Wer nicht so happy wie Sebi, Imo & Co. mit Athletic Greens ist, kann in den ersten 60 Tagen von der Geld-zurück-Garantie profitieren. Das Abonnement zu stoppen, ist unkompliziert per Email oder Anruf möglich. Auf Facebook könnt ihr außerdem im Greens Team direkt eure Fragen loswerden.

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