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Geile Räder – Das brandneue Scott Plasma 6

Sponsored | 09. Oktober 2020


Sebastian Kienle Scott Plasma 6

Mit dem Launch des Plasma 6 startet Scott in eine neue Zukunft und beendet gleichzeitig die Dynastie des Plasma 5, auf dem Sebi Kienle 2014 Ironman-Weltmeister auf Hawaii wurde. Beim Shooting mit seinem neuen Arbeitsgerät konnte sich Sebi ein Dauergrinsen nicht verkneifen und auch seine Kollegen um Alistair Brownlee, Maurice Clavel und Pieter Heemeryck dürften sich über das neue Plasma 6 freuen. Hier kommen die Details!

Echte Bike-Nerds dürften das neue Scott Plasma 6 schon entdeckt haben: Seit es vor über einem Jahr versehentlich geleakt wurde, kursierten Bilder im Netz. Bei Scott wollte man allerdings mit dem offiziellen Launch so lange warten bis das Rad vollkommen fertig ist und zum Verkauf steht. Nun ist es also soweit und die sechste Generation der Plasma-Serie kommt auf den Markt. Das Plasma 6 kommt als reines Triathlon-Bike und ohne klassische Variante für offizielle UCI-Zeitfahren. Im Radsport wird man es also nicht zu sehen bekommen.

SCOTT Plasma 6 – Das neue Bike für Sebi Kienle und Co.

Scott Plasma 6 Sebi Kienle
Vor ein paar Wochen durften wir Sebi bei der Jungfernfahrt mit dem neuen Scott Plasma 6 begleiten. Checkt auf jeden Fall auch seinen YouTube-Channel, wenn ihr mehr von ihm über sein neues Gefährt erfahren möchtet.

Das Cockpit

In der frontalen Ansicht erkennt man, dass der Basislenker des neuen Plasma 6 wie ein sehr weites V an den Lenkerseiten nach oben geht. Das eigentliche Highlight des Cockpits ist jedoch die stufenlos höhen- und winkelverstellbare Kombination aus Extensions, Armauflagen und Bentobox zwischen den Extensions. Auf den folgenden Bildern könnt ihr euch die Details genauer anschauen, außerdem haben wir euch noch zwei Animationen hochgeladen, die die Vielseitigkeit veranschaulichen.

Scott Plasma 6 front linear
Frontansicht: Kabelsalat ist längst kein unschöner Anblick mehr bei den Bikes der neuen Generation. Auffällig ist der Basislenker mit den nach oben gerichteten Enden.
Scott Plasma 6 cockpit
Die Armpads können in mehreren Stufen nach vorne und hinten, sowie in der Breite von rechts links verschoben werden. Das Ziel: Höchstmögliche Flexibilität für den Athleten, um seine Position einstellen zu können.
Zwischen den Extension hat Scott eine Bentobox platziert. Hier können beispielsweise Riegel, Salztabletten oder anderer Bedarf im Rennen verstaut werden. Für den Athleten bedeutet das, dass er die Aeroposition nicht verlassen muss, wenn er nach der Verpflegung greift. Vor allem für Aero-Fetischisten wie Sebi Kienle ein willkommenes Detail! Der Trinkschlauch, der sich über das Cockpit schlängelt, verschwindet kurz hinter dem Vorbau im Rahmen des neuen Plasma 6. Das in den Rahmen integrierte Trinksystem schauen wir uns gleich noch genauer an.
Die Bentobox findet zwischen den Extensions ihren Platz. An ihrem Kopfende kann ein Radcomputer eingerastet werden. Direkt daneben ist der Trinkhalm platziert, der durch einen Magneten Halt bekommt.
Plasma-G04
Der Winkel des Cockpits ist frei wählbar. Für den Athleten ergibt sich so eine bestmögliche Anpassung und Einstellung für die individuelle Sitzposition.
Mit einem Spacerturm, der mittig aus dem Basislenker wächst, kann die Höhe des Cockpits ebenfalls flexibel angepasst und verändert werden.

Trinksystem und Aero-Boxen

Anders als beim Plasma 5 gibt es beim Plasma 6 keine flächige Trinkflasche mehr, die zwischen die Extensions, vor das Steuerrohr, geschoben wird. Scott hat das Trinksystem in den Rahmen integriert und mit einem einfach zu öffnenden und zu schließenden Deckel eine Möglichkeit gefunden, die das Nachfüllen während der Fahrt erleichtern soll. Neben der Integration der Flasche im vorderen oberen Rahmendreieck, findet sich eine kleinere Gelflasche in der wuchtigen Tretlagerverkleidung sowie eine Aero-Toolbox als Anbau am hinteren Teil des Rades.

Im Rahmendreieck ist die Trinkflasche platziert, die den Strohhalm am Cockpit versorgt. Rund 700 Milliliter können ihr transportiert werden.
Scott Plasma 6 drink integrated
Simpel und funktionsfähig: Der kleine Deckel ist mit einem Fingerschnipps geöffnet und ermöglicht das schnelle Nachfüllen während der Fahrt. Pluspunkt: Ist das Trinksystem wieder geschlossen, gibt es keine Spritzerei.
Scott Plasma 6 gel bottle in
Über dem Tretlager, ebenfalls im Rahmen integriert, findet sich eine kleine Gelflasche. Die meisten Mittel- oder Langdistanz-Athleten dürften mittlerweile bei der Wettkampf-Verpflegung auf Gels setzen. Mit dieser Lösung bietet Scott eine gute und saubere Transportmöglichkeit, um während des Rennens Energie nachtanken zu können.
Die Flasche ist mit einem Handgriff aus dem Rahmen zu ziehen. Durch den hohen Aufbau des Tretlager muss man sich dafür auch nicht zu tief nach unten beugen oder zu sehr verbiegen.
Da is‘ dat Ding! Die Gelflasche reicht definitiv aus, um sich die Energie, die für einen mehrstündigen Wettkampf benötigt wird, hier herein abzufüllen.
Scott Plasma 6 aero box
In der Aero-Toolbox kann Ersatzmaterial, Werkzeug, Gas-Kartusche oder was es für den Notfall im Wettkampf eben so bedarf, verstaut und mitgeführt werden.
Der Blick auf die Aero-Toolbox ohne Deckel. Der angebaute „Kofferraum“ soll allerdings nicht nur Platz bieten, sondern auch aerodynamische Zwecke erfüllen. Wenn ihr darüber mehr erfahren wollt, dann zieht euch die Erklärung von Sebi in seinem YouTube-Video rein. Dort erklärt er auch die gesamte Geometrie des Rahmens genauer.
Scott Plasma 6 sattel cage
Eine weitere Möglichkeit, um ausreichend Flüssigkeit an Bord zu haben, bietet sich mit dem Bottlecage Mount hinter dem Sattel. Ähnlich wie beim Cockpit und den stufenlos verstellbaren Extensions und Armpads, kann auch die Sattelposition und die Entfernung der Trinkflasche frei variiert werden. In der Animation lässt sich das nochmal etwas besser erkennen.

Bremsen und Antrieb

Natürlich hat Scott dem Plasma 6 Scheibenbremsen verpasst. Vermutlich wird es kaum noch ein neues Rad geben, das ohne auskommen wird. Besonders markant und auffällig ist die Verkleidung der vorderen Scheibenbremse.

Das Plasma 6 von Sebi wird mit Komponenten von Sram ausgestattet. Die Red eTap AXS Gruppe hat sich bei Sebi bereits am Plasma 5 bewährt. Mit dem 1×12-System, also nur noch einem Kettenblatt vorne und 12 Ritzeln hinten, bietet das Plasma 6 eine absolut zeitgerechte Konfiguration, die auf reines Zeitfahren ausgelegt ist.

Scott Plasma 6 cranks
Massiv! Das Tretlager ist brutal. Ähnliches kennt man schon von Bikes wie etwa dem Cube C:68, am Ende des Tages sicherlich eine Frage des Geschmacks, wenn es um die Optik des Bikes geht. Fett ist es alle Mal! Bei der Kurbel handelt es sich um einen Sram Red 1 AXS Powermeter.
Hinten surrt die Kette über 12 Ritzel. Die Zipp 858 NSW Laufräder von Zipp sind mit Schwalbe Pro One Reifen bezogen und werden auch so serienmäßig mit dem Scott Plasma 6 zu haben sein.

Einmal Tutto Completti, bitte!

Ein nices Bike, wenn ihr uns fragt! Aber natürlich hat das Scott Plasma 6 in der Premium-Variante seinen Preis. In der gezeigten Variante kostet das Schmuckstück 14.999 Euro. In der RC-Variante (mit Shimano Ultegra Di2 Komponenten und Snycros Capital 1.0 Laufrädern) liegt der Preis bei 8.999 Euro.

Scott Plasma 6 full

Und Action!

Wir hatten mal wieder die Ehre und durften das Shooting mit Sebi für den Launch des neuen Scott Plasma 6 erledigen. Auf Sebi’s YouTube-Channel findet ihr ein paar Bilder vom neuen Bike in Action und Sebi erklärt euch ganz ausführlich alle Features des Plasma 6. Und bitte:

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