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	<title>Camp Special Archiv</title>
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	<description>Der Blog für Triathlon und Ausdauersport</description>
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	<title>Camp Special Archiv</title>
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	<itunes:summary><![CDATA[Hier geht's ans Eingemachte! Im Triathlon und anderen Ausdauersportarten können in allen Bereichen Details den entscheidenden Unterschied ausmachen. Hier findest du von Erfahrungsberichten bis hin zu Interviews mit Experten, die auf den ersten Blick nichts mit Ausdauersport zu tun haben, alles was das Ausdauer-Nerd-Herz begehrt. <br />
<br />
Über Training, Ernährung, Regeneration, Equipment, Biomechanik, Motorik und vieles mehr! So richtig Spaß macht es doch erst, wenn man einen Sport in seine kleinsten Teile auseinander nimmt, um sie dann optimiert wieder zusammenzusetzen. Hier wird über genau diese Details diskutiert und das Wissen dazu geteilt.]]></itunes:summary>
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	<itunes:subtitle>Triathlon, Ausdauersport, Equipment, Ernährung und Gesundheit</itunes:subtitle>
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		<title>Camp Special Archiv</title>
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		<title>Selber machen: Ab ins Trainingslager ganz auf eigene Faust!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jan]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Apr 2019 05:11:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Camp Special]]></category>
		<category><![CDATA[Ziele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es gibt viele gute und tolle Veranstalter von Trainingslagern und Sporturlauben. Doch auch die eigenständige Organisation ist möglich, kann einige...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pushing-limits.de/sport/selber-machen-ab-ins-trainingslager-ganz-auf-eigene-faust/">Selber machen: Ab ins Trainingslager ganz auf eigene Faust!</a> erschien zuerst auf <a href="https://pushing-limits.de">Pushing Limits</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt viele gute und tolle Veranstalter von Trainingslagern und Sporturlauben. Doch auch die eigenständige Organisation ist möglich, kann einige Vorteile mit sich bringen und war bisher immer die von mir präferierte Variante für das Training auf Mallorca und Co.</p>
<p>Wahrscheinlich ist hier jeder anders, aber Erstens kann es mir gerade in einem Trainingslager auch mal zu viel Triathlon werden – nicht was das Training angeht, ich kann viel trainieren und das auch mit Freude und Elan – nein, mit zu viel meine ich zu viel Triathlon-Themen, zu viele Triathlon-Menschen und zu wenig &#8222;Abschalten&#8220;. Ich mag es, wenn man auch im Trainingslager das Thema Triathlon nach den Einheiten einfach mal ausblenden kann.</p>
<blockquote><p>Ich war mal im April in einem der klassisches Triathlon-Hotels auf Mallorca und da muss ich sagen: Das war mir einfach zu viel!</p></blockquote>
<p>Zweitens kommt dazu, dass ich auch sehr, sehr gerne ganz für mich alleine oder nur mit ein bis zwei Freunden trainiere. Es mag für den ein oder anderen vielleicht komisch klingen, aber das trifft auch aufs Trainingslager zu. Fahren in größeren Gruppen mit zu Trubel und Geschnatter um mich rum machen mir nur in kleinen Dosen Spaß. Die coolsten Camps waren bisher die, bei denen ich nur mit ein bis zwei Trainingsbuddies unterwegs war.</p>
<blockquote><p>Zwei Bedürfnisse die eher zu einer Selbstorganisation passen, die eventuell sogar konträr zu dem sind, was man von einem speziellen Camp-Anbieter bekommt und zu recht auch erwartet.</p></blockquote>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-custom-content wp-image-5528" src="https://pushing-limits.de/wp-content/uploads/2018/04/oben-auf-dem-cap-formentor-1440x960.jpg" alt="Oben auf dem Cap Formentor" width="1440" height="960" srcset="https://pushing-limits.de/wp-content/uploads/2018/04/oben-auf-dem-cap-formentor.jpg 1440w, https://pushing-limits.de/wp-content/uploads/2018/04/oben-auf-dem-cap-formentor-300x200.jpg 300w, https://pushing-limits.de/wp-content/uploads/2018/04/oben-auf-dem-cap-formentor-768x512.jpg 768w, https://pushing-limits.de/wp-content/uploads/2018/04/oben-auf-dem-cap-formentor-1024x683.jpg 1024w, https://pushing-limits.de/wp-content/uploads/2018/04/oben-auf-dem-cap-formentor-1215x810.jpg 1215w, https://pushing-limits.de/wp-content/uploads/2018/04/oben-auf-dem-cap-formentor-675x450.jpg 675w" sizes="(max-width: 1440px) 100vw, 1440px" /></p>
<h2>Die Vorteile der eigenständigen Trainingslager Organisation</h2>
<p>Für mich überwiegen daher zumeist die Vorteile der eigenständigen Organisation und Durchführung des Trainingslagers oder Sporturlaubs.</p>
<h3>Maximale Flexibilität</h3>
<p>Logisch, wenn ich nicht auf einen externen Anbieter gewiesen bin, dann kann ich sehr flexibel sein. Das fängt an bei der Wahl der Location, geht weiter mit den genauen An- und Abreisetagen bis hin zur Wahl des Hotels und der Verpflegung. Für mich ist die Flexibilität der größte Pluspunkt. Ich kann bewusst große Triathlonhotels vermeiden, eventuell sogar auf ein AirBnb zurückgreifen und mir schöne Locations auch abseits der Triathlon-Trubels suchen. Ebenso hat man die Möglichkeit komplett auf Selbstverpflegung zu setzen wenn man möchte. Für mich durchaus von Vorteil, denn ich neige dazu mich an Buffets zu überfressen. 😀</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-large wp-image-5524" src="https://pushing-limits.de/wp-content/uploads/2018/04/die-aussicht-auf-der-rueckfahrt-vom-cap-formentor-1024x576.jpg" alt="Die Aussicht auf der Rückfahrt vom Cap Formentor" width="1024" height="576" srcset="https://pushing-limits.de/wp-content/uploads/2018/04/die-aussicht-auf-der-rueckfahrt-vom-cap-formentor-1024x576.jpg 1024w, https://pushing-limits.de/wp-content/uploads/2018/04/die-aussicht-auf-der-rueckfahrt-vom-cap-formentor-300x169.jpg 300w, https://pushing-limits.de/wp-content/uploads/2018/04/die-aussicht-auf-der-rueckfahrt-vom-cap-formentor-768x432.jpg 768w, https://pushing-limits.de/wp-content/uploads/2018/04/die-aussicht-auf-der-rueckfahrt-vom-cap-formentor.jpg 1440w, https://pushing-limits.de/wp-content/uploads/2018/04/die-aussicht-auf-der-rueckfahrt-vom-cap-formentor-800x450.jpg 800w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<h3>Preis an eigene Möglichkeiten anpassbar</h3>
<p>Ein selbstorganisiertes Trainingslager kann, muss aber nicht deutlich günstiger sein, als das eines Camp-Veranstalters. Ich habe allerdings die Erfahrung gemacht, dass man vielleicht auch auf Grund der Flexibilität hier richtig gute Deals machen kann. Vor ein paar Jahren ging es für mich mal ganz alleine nach Mallorca und der Pauschalpreis für Flug, Hotel und Halbpension war absolut unschlagbar und lag deutlich unter der Hälfte des Preises für ein Veranstalter-Camp im selben Zeitraum.</p>
<p>Ich weiß, im Triathlon sind zu meist finanziell gut gestellte Menschen am Start, die bei dem Argument eventuell nur mit den Schultern zucken. Aber so kann aus meiner Sicht auch wirklich jeder in den Genuss eines Trainingslagers kommen&#8230; wenn man denn möchte.</p>
<h3>Menschen – Auch ohne Triathlon-Trubel</h3>
<p>Jeder kennt sie, die lustigen oder auch abstrusen Geschichten von Triathleten die bereits in Radklamotten, mit klackernden Radschuhen und in Kompressionsstrümpfen am Frühstücksbuffet auftauchen. Gerne noch begleitet mit einem lieblichen Duft von kaltem Schweiß, der aus den Klamotten entströmt. Sowas zählt zu den Dingen die ich absolut nicht brauche. Bevor es mit dem eigentlichen Training los geht, brauche ich keine Überdosis Triathlonwahnsinn.</p>
<h2>Die Herausforderungen der Trainingslager Organisation</h2>
<p>Nun bringt die eigenständige Organisation des Trainingslagers natürlich nicht nur Vorteile mit sich, sondern man hat auch ein paar Hürden zu nehmen, die einem sonst der Camp-Veranstalter natürlich abnimmt.</p>
<h3>Trainingsplanung und Anleitung</h3>
<p>Ein großer Pluspunkt im professionell organisieren Trainingslager ist zumeist die Anwesenheit und Betreuern und Trainern. Sportler die vielleicht keinen festen Trainer haben und somit sowieso mit einem klaren Plan ins Camp aufbrechen, oder Triathleten die z.B. auf Anleitung beim Schwimmen angewiesen sind, die werden diese Vorzüge von Veranstalter-Camps sehr zu schätzen wissen.</p>
<p>Als Selbstorganisator sollte man sich daher schon vorab darüber klar sein, was man im Trainingslager vor hat und erreichen will. Also sollte man eben auch einen klaren Trainingsplan haben, den man in dieser Zeit &#8222;abarbeitet&#8220;. Auch sollte man in der Lage sein, ohne Anweisungen von Außen sein Schwimmtraining durchzuziehen. Dann steht aus dieser Sicht dem Trainingsablauf im Camp nichts entgegen.</p>
<h3>Tägliche Motivation</h3>
<p>Ein Trainingslager mit vielen Menschen, bedeutet natürlich auch viel Motivation. Denn es ist ja schon so, dass es in der Gruppe leichter ist auch noch auf die dritte, vierte und fünfte Ausfahrt zu gehen oder den abendlichen Lauf durchzuziehen. In solchen Fällen kann eine gewissen Gruppendynamik sehr förderlich sein.</p>
<p>Wenn man allerdings mit den richtigen ein bis zwei Leuten unterwegs ist, ist auch das kein Problem. Sollte man wirklich komplett alleine unterwegs sein, ja dann sollte man tatsächlich selber die Motivation mitbringen, sein Ding auch komplett durchzuziehen!</p>
<h3>Schöne Radstrecken finden</h3>
<p>Das ist oft sicherlich DER entscheidende Punkt, warum man davon absieht, sein Trainingslager selber zu organisieren. In einem organisierten Camp gibt es Guides, die einem im Optimalfall die schönsten Radstrecken der Gegend zeigen können. Doch auf dem Gebiet der Routenplanung ist in den letzten Jahren soooo viel positives passiert.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-large wp-image-5525" src="https://pushing-limits.de/wp-content/uploads/2018/04/mit-dem-rad-zum-cap-formentor-1024x576.jpg" alt="Mit dem Rad zum Cap Formentor" width="1024" height="576" srcset="https://pushing-limits.de/wp-content/uploads/2018/04/mit-dem-rad-zum-cap-formentor-1024x576.jpg 1024w, https://pushing-limits.de/wp-content/uploads/2018/04/mit-dem-rad-zum-cap-formentor-300x169.jpg 300w, https://pushing-limits.de/wp-content/uploads/2018/04/mit-dem-rad-zum-cap-formentor-768x432.jpg 768w, https://pushing-limits.de/wp-content/uploads/2018/04/mit-dem-rad-zum-cap-formentor.jpg 1440w, https://pushing-limits.de/wp-content/uploads/2018/04/mit-dem-rad-zum-cap-formentor-800x450.jpg 800w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Mit Tools wie <a href="https://www.komoot.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Komoot</a> oder <a href="https://www.strava.com/routes" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Strava Routen</a> kann man wunderschöne Routen planen. Auch an einem Ort, der einem selber noch fremd ist, kann man sehen, wo die Routen sind die von anderen bevorzugt werden und kann sie sich vorab schon anschauen. Auch findet man auf Strava sicherlich hunderte Aktivitäten in sämtlichen gängigen Trainingslagergebieten, die man sich herunterladen kann, um sie im Fall der Fälle selber abzufahren. Ich habe auf diese Art und Weise schon wirklich wunderschöne Strecken auf Mallorca entdeckt.</p>
<blockquote><p>Für mich daher ein Muss: Der Radcomputer mit Routing-Funktion. Vorab ein paar schöne Strecken planen, die Karten auf den Radcomputer laden und dann die Ausfahrten genießen. Gerne können hier direkt Abstecher zu den begehrtesten Cafés eingeplant werden.</p></blockquote>
<ul>
<li>Artikel: <a href="https://pushing-limits.de/test/equipment/wahoo-elemnt-bolt-im-test-echte-alternative-zum-garmin-edge/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wahoo ELEMNT BOLT im Test: Echte Alternative zum Garmin Edge?</a></li>
</ul>
<h2>So geht&#8217;s: In wenigen Schritten zum eigenen Trainingslager:</h2>
<ol>
<li><strong>Location:</strong> Genießt die Flexibilität der Locationwahl und werdet ruhig kreativ. Es gibt soooo viele schöne Ecken um zu Sport machen, auch abseits der großen Sporthotels.</li>
<li><strong>Ernährung:</strong> Ob Halb-, Vollpension oder Selbstverpflegung. Man sollte sich vorher einen Kopf darüber machen, was das richtige für einen ist. Bei der Selbstverpflegung sollte man vorher auf jeden Fall die Location des nächsten Supermarktes und deren Öffnungszeiten checken.</li>
<li><strong>Fahrrad: </strong>Habt ihr einen Radkoffer und könnt das Rad auch alleine ab- und aufbauen? Super, dann würde ich jederzeit das eigene Rad mitnehmen. Ansonsten sollte man auch schon im Vorfeld ein Rad vor Ort buchen, denn diese sind gerne mal komplett ausgebucht.</li>
<li><strong>Trainingsplanung:</strong> Ohne einen klaren Plan vom Trainier oder aus der eigenen Feder braucht man ins Trainingslager garnicht erst aufbrechen. Plane jede Einheit schon vorab. Vor Ort kann man dann immer noch auch mal improvisieren und anpassen.</li>
<li><strong>Strecken:</strong> Vorab werden die Radfahrten über Tools wir Komoot oder Strava Routes geplant und auf den Radcomputer geladen.</li>
<li><strong>Planen! Trainieren! Genießen!</strong></li>
</ol>
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			</item>
		<item>
		<title>Mut, Respekt, Selbstvertrauen: Als Frau im Trainingslager</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tamara Hitz]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Apr 2019 13:56:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Triathlon]]></category>
		<category><![CDATA[Camp Special]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Triathlontraining]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ob man es nun Trainingslager oder Sporturlaub nennt, im Endeffekt geht es darum, dass wir uns eine gewisse Zeit lang,...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pushing-limits.de/triathlon/mut-respekt-selbstvertrauen-als-frau-im-trainingslager/">Mut, Respekt, Selbstvertrauen: Als Frau im Trainingslager</a> erschien zuerst auf <a href="https://pushing-limits.de">Pushing Limits</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ob man es nun Trainingslager oder Sporturlaub nennt, im Endeffekt geht es darum, dass wir uns eine gewisse Zeit lang, ohne viel Ablenkung, auf unseren Sport und das Training konzentrieren können. Für mich ist diese Zeit immer dann besonders schön (und effektiv), wenn ich in guter Gesellschaft bin. Und das ist als Frau im Triathlon gar nicht so einfach. Oder etwa doch?</p>
<p>Ich war schon unzählige Male im Trainingslager. Früher als kleines Mädel mit dem Schwimmverein, wo wir jeden Tag zwei Mal zwei Stunden im Wasser waren und Kilometer gesammelt haben. Und auch als Triathletin fahre ich nun schon seit Jahren zum trainieren in die Sonne &#8211; anfangs als Guide bei einem Reiseveranstalter, mittlerweile als privater Urlaub. Mindestens einmal im Jahr gönne ich mir ein bisschen Zeit auf den Kanaren oder auf Mallorca, um die ersten Kilometer im Freien auf dem Rad zu sammeln.</p>
<h2>Am liebsten in Gesellschaft</h2>
<p>Am liebsten verbringe ich diese Zeit logischerweise nicht allein. Alleine trainieren macht mir einfach nicht so viel Spaß. Hier lauert also schon die erste Herausforderung: Wie finde ich passende Trainingspartner? Mit wem kann ich trainieren? Meistens ist es auch immer noch so, dass vor allem Männer Triathlon machen und die Frauen immer etwas in der Unterzahl sind und für viele Mädels ist das ein Problem. Schwitzen, Schweißränder auf den Klamotten, roter Kopf &#8211; das ist alles nicht so wirklich lady like und für manche Frauen vielleicht einfach unangenehm oder mit Überwindung verbunden. Jetzt bitte weiterlesen!</p>
<p>Mittlerweile verbringe ich meinen Urlaub mit Niclas &#8211; also auch das Trainingslager. Aber um ihn als Trainingspartner auf dem Rad „einzuplanen“ hat es sehr lange gedauert und hat mich anfangs auch sehr viel Überwindung gekostet. Klar, Niclas ist mein Freund, aber ich weiß auch, dass er viel besser Rad fährt oder läuft als ich. Ich wollte dann nicht die Bremse sein oder &#8222;die, auf die Rücksicht genommen werden muss&#8220;. Ihr wisst was ich meine&#8230; also bin ich lieber selber Rad gefahren, alleine.</p>
<blockquote><p>Als ich mich dann doch irgendwann überwunden (und überreden lassen) habe, um mit Niclas zusammen zu fahren, habe ich gemerkt, dass es gar nicht so schlimm ist!</p></blockquote>
<p>Natürlich, am Berg fährt er oft schneller, dann mache ich mein Ding und wir treffen uns oben wieder oder rollt mir nochmal entgegen. Ich dachte immer: &#8222;Okay, dass macht er nur um mir einen Gefallen zu tun.&#8220; Dass es für ihn im Wind, wenn ich hinterher rolle, trotzdem verhältnismäßig anstrengend und somit richtiges Training ist, habe ich nicht geglaubt und wollte ich auch nicht hören. &#8222;Das sagt er doch eh nur, weil ich es hören will&#8230;&#8220;</p>
<h2>Aha-Erlebnis hat geholfen</h2>
<p>Manchmal kommt es dann aber auch vor, dass Niclas spontan andere Jungs zum gemeinsamen radeln anschleppt. Das hat schon häufig mal zu schlechter Laune und Nervosität bei mir geführt (lasse ich mir natürlich nicht anmerken), weil es mich einfach in eine unangenehme Situation gebracht hat. Die Gründe habe ich ja oben schon beschrieben.</p>
<p>Als ich mich irgendwann im Windschatten von Niclas und Nils Frommhold wiederfand, habe ich endgültig gemerkt: &#8222;Hey, das funktioniert sogar gut!&#8220; Und ihr könnt mir glauben, dass das sicher nicht daran liegt, weil ich so stark auf dem Rad wäre, sondern weil die Jungs auch einfach so Rücksicht auf uns Mädels nehmen, wenn es nötig ist. Es macht einfach Spaß in einer Gruppe mit Leuten &#8211; Jungs und Mädels &#8211; zusammen über die Straßen zu rollen.</p>
<blockquote><p>Und meine Zweifel, dass wir Frauen nicht mit Männern zusammen trainieren könnten, haben sich durch die gemachten Erfahrungen einfach von Mal zu Mal selbst in Luft aufgelöst.</p></blockquote>
<p>Wie schon kurz beschrieben wird es bergauf ja dann schon manchmal anstrengend und der Kopf gleicht irgendwann eher der Farbe einer Tomate. Na und? Wir wollen ja auch keinen Schönheitswettbewerb gewinnen, sondern unseren Körper fit halten oder noch fitter werden. Und dazu müssen wir nun mal an unsere Grenzen gehen. Da wäre das Make Up vor der Radausfahrt manchmal tatsächlich überflüssig&#8230; außer ihr habt einen Geheimtipp welches Make Up wirklich Wasserfest ist?</p>
<p>Und wer kennt es nicht: Die schwarze Radhose mit den weißen Schweißrändern? Na und? Soll doch ruhig jeder sehen wie sehr wir uns angestrengt und wie gut wir trainiert haben. Hier muss ich immer an die Frauen im Fitnessstudio denken, die sich vor dem Sport noch in der Umkleide Schminke und Lippenstift auftragen und eine Stunde später, nach getaner Arbeit sozusagen, immer noch genau so frisch und gestylt aussehen wie vor dem Training. Wie um Himmelswillen soll das gehen, wenn man sich als Triathletin auspowert?</p>
<blockquote><p>Und wisst ihr was? Ich habe noch nie einen blöden Spruch oder fiesen Kommentar bekommen. Das hat einfach mit gegenseitigem Respekt zu tun. Und den gab es in den Trainingsgruppen einfach immer, weil es sich so gehört.</p></blockquote>
<p>Wir wissen alle, dass es in unserem Sport auf jeden Fall nicht möglich ist immer wie eine Prinzessin auszusehen. Der Wind verweht das Haar. Der Helm oder die Cap kleben die schweißnassen Haare an den Kopf. Das Training lässt dem Make Up keine Chance. Und auch die schon getragenen Radtrikots, die bereits nach einer Ausfahrt so müffeln, als hätten sie zwei Wochen Trainingslager hinter sich, gehören halt einfach dazu. Bei Jungs und bei Mädels.</p>
<h2>Do it your way!</h2>
<p>Jeder und Jede soll für sich entscheiden was richtig ist. Aber wenn ihr Zweifel habt oder euch manchmal vielleicht einfach nur selbst im Weg steht, dann hoffe ich, dass ich euch etwas dazu ermutigen konnte auch mal über euren Schatten zu springen. Auch wenn die Jungs vielleicht im Wettkampf viel schneller sind als ihr – DAS IST EGAL. Im Training kann jeder von jedem profitieren. Mann von Frau und Frau von Mann. Also nutzt das! Und genießt die Zeit im Freien zusammen. Und als kleine Motivation: Meistens habt ihr eine schöne Aussicht, wenn ihr im Windschatten hängt.</p>
<p>Ich wünsche euch viel Spaß im Trainingslager!</p>
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		<title>#31 &#8211; Podcast mit Nils Goerke: Erfahrung aus über 100 Trainingslagern</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Niclas]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Apr 2019 08:17:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Endurance Talk]]></category>
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Camp Special]]></category>
		<category><![CDATA[Triathlontraining]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nils Goerke dürftet ihr nun mittlerweile kennen: Als Triathlon-Coach und Experte der BKK Mobil Oil haben wir bereits einige Beiträge...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pushing-limits.de/podcast/31-podcast-mit-nils-goerke-erfahrung-aus-ueber-100-trainingslagern/">#31 &#8211; Podcast mit Nils Goerke: Erfahrung aus über 100 Trainingslagern</a> erschien zuerst auf <a href="https://pushing-limits.de">Pushing Limits</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nils Goerke dürftet ihr nun mittlerweile kennen: Als Triathlon-Coach und Experte der BKK Mobil Oil haben wir bereits einige Beiträge für euch veröffentlicht. Nils und mich verbindet allerdings mehr, als diese Zusammenarbeit. Wir kennen uns nämlich auch aus gemeinsamen Trainingslager und so war mir schnell klar, dass er der richtige Gesprächsparnter für den Podcast im Rahmen des CAMP Specials ist.</p>
<p>Ich mag Nils einfach für seine lockere Art. Dieses Kumpelhafte macht ihn auf der einen Seite besonders sympathisch, auf der anderen Seite verleiht es ihm aber auch eine gewisse Glaubwürdigkeit. Wenn es um Triathlontraining geht, dann weiß er definitiv wovon er spricht: Als Coach betreut er mittlerweile viele Amateurathleten, gibt seine Expertise aber auch an Profis weiter. Im Podcast quatschen wir über seine Erfahrungen mit Trainingslagern und was er in über 100 Camps so alles erlebt hat.</p>
<ul>
<li style="background: #2d84b3;">
<h3 style="color: #fff;">Unsere Podcast Sponsoren:</h3>
</li>
<li><a href="https://www.bkk-mobil-oil.de/trainingszone.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">BKK Mobil Oil TrainingsZone</a> – Prävention durch Fitness und Gesundheit</li>
<li><a href="https://de.erdinger.de/alkoholfrei/aktivblog/?utm_source=pushing_limits&amp;utm_medium=podcast&amp;utm_campaign=content&amp;utm_term=campspecial" target="_blank" rel="noopener noreferrer">ERDINGER Alkoholfrei Aktiv.Blog</a> – Athleten und mehr über Triathlon</li>
<li><a href="https://www.canyon.com/de-de/?utm_source=pushing_limits&amp;utm_medium=podcast&amp;utm_campaign=campspecial&amp;utm_term=microsite" target="_blank" rel="noopener noreferrer">CANYON</a> – Das Ironman Weltmeisterrads</li>
<li><a href="https://www.uvex-sports.com/de/?utm_source=pushing_limits&amp;utm_medium=podcast&amp;utm_campaign=campspecial&amp;utm_term=microsite" target="_blank" rel="noopener noreferrer">UVEX</a> – Bester Schutz für Kopf und Augen</li>
</ul>
<h2>Hier kannst Du den Podcast mit Nils Goerke hören:</h2>

<ul>
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</ul>
<h2>Darüber spreche ich im Podcast mit Nils Goerke:</h2>
<ol>
<li>Nils Goerke: Der richtige Mann in Sachen Trainingslager</li>
<li>Tipps &amp; Tricks fürs eigene Trainingslager</li>
<li>Trainingsbelastung im Camp: Wie viel sollte ich trainieren?</li>
<li>Train, Eat, Sleep, Repeat: Ernährung und Regeneration im Trainingslager</li>
<li>Für wen lohnt es sich ins Trainingslager zu fahren?</li>
<li>Sind Trainingslager beziehungsfreundlich?</li>
<li>Anekdoten: Was Nils als Profi-Athlet in seinen Camps erlebt hat</li>
<li>Epische Trainingseinheiten: Bedeutung von ungewöhnliche Belastungen</li>
</ol>
<h2>Weiterführende Links:</h2>
<ul>
<li><a href="http://www.nilsgoerke.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Webseite von Nils Goerke</a></li>
<li><a href="https://www.bkk-mobil-oil.de/trainingszone/laufen/interviewnils.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Nils in der BKK Mobil Oil TrainingsZone</a></li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a href="https://pushing-limits.de/podcast/31-podcast-mit-nils-goerke-erfahrung-aus-ueber-100-trainingslagern/">#31 &#8211; Podcast mit Nils Goerke: Erfahrung aus über 100 Trainingslagern</a> erschien zuerst auf <a href="https://pushing-limits.de">Pushing Limits</a>.</p>
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			<itunes:subtitle>Nils Goerke dürftet ihr nun mittlerweile kennen: Als Triathlon-Coach und Experte der BKK Mobil Oil haben wir bereits einige Beiträge...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary><![CDATA[Nils Goerke dürftet ihr nun mittlerweile kennen: Als Triathlon-Coach und Experte der BKK Mobil Oil haben wir bereits einige Beiträge für euch veröffentlicht. Nils und mich verbindet allerdings mehr, als diese Zusammenarbeit. Wir kennen uns nämlich auch aus gemeinsamen Trainingslager und so war mir schnell klar, dass er der richtige Gesprächsparnter für den Podcast im Rahmen des CAMP Specials ist.<br />
Ich mag Nils einfach für seine lockere Art. Dieses Kumpelhafte macht ihn auf der einen Seite besonders sympathisch, auf der anderen Seite verleiht es ihm aber auch eine gewisse Glaubwürdigkeit. Wenn es um Triathlontraining geht, dann weiß er definitiv wovon er spricht: Als Coach betreut er mittlerweile viele Amateurathleten, gibt seine Expertise aber auch an Profis weiter. Im Podcast quatschen wir über seine Erfahrungen mit Trainingslagern und was er in über 100 Camps so alles erlebt hat.<br />
<br />
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Unsere Podcast Sponsoren:<br />
<br />
* <a href="https://www.bkk-mobil-oil.de/trainingszone.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">BKK Mobil Oil TrainingsZone</a> – Prävention durch Fitness und Gesundheit<br />
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Hier kannst Du den Podcast mit Nils Goerke hören:<br />
<br />
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Darüber spreche ich im Podcast mit Nils Goerke:<br />
<br />
* Nils Goerke: Der richtige Mann in Sachen Trainingslager<br />
* Tipps &amp; Tricks fürs eigene Trainingslager<br />
* Trainingsbelastung im Camp: Wie viel sollte ich trainieren?<br />
* Train, Eat, Sleep, Repeat: Ernährung und Regeneration im Trainingslager<br />
* Für wen lohnt es sich ins Trainingslager zu fahren?<br />
* Sind Trainingslager beziehungsfreundlich?<br />
* Anekdoten: Was Nils als Profi-Athlet in seinen Camps erlebt hat<br />
* Epische Trainingseinheiten: Bedeutung von ungewöhnliche Belastungen<br />
<br />
Weiterführende Links:<br />
<br />
* <a href="http://www.nilsgoerke.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Webseite von Nils Goerke</a><br />
* <a href="https://www.bkk-mobil-oil.de/trainingszone/laufen/interviewnils.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Nils in der BKK Mobil Oil TrainingsZone</a><br />
<br />]]></itunes:summary>
		<itunes:author>Niclas</itunes:author>
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	</item>
		<item>
		<title>Regeneration im Trainingslager: &#8222;Ausreichend Erholung und Schlaf sind der Schlüssel zum Erfolg&#8220;</title>
		<link>https://pushing-limits.de/lifestyle/regeneration-im-trainingslager-ausreichend-erholung-und-schlaf-sind-der-schluessel-zum-erfolg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Niclas]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Apr 2019 05:35:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Camp Special]]></category>
		<category><![CDATA[Regeneration]]></category>
		<category><![CDATA[Triathlontraining]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nils Goerke weiß ganz genau wovon er spricht, wenn es um Tipps und Tricks rund um Trainingslager geht. Bei uns...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pushing-limits.de/lifestyle/regeneration-im-trainingslager-ausreichend-erholung-und-schlaf-sind-der-schluessel-zum-erfolg/">Regeneration im Trainingslager: &#8222;Ausreichend Erholung und Schlaf sind der Schlüssel zum Erfolg&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://pushing-limits.de">Pushing Limits</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nils Goerke weiß ganz genau wovon er spricht, wenn es um Tipps und Tricks rund um Trainingslager geht. Bei uns ordnet der BKK Mobil Oil-Experte und Triathlon-Coach die besondere Bedeutung von Regeneration, Erholung und Schlaf im Trainingslager ein. Dieser Beitrag ist auf jeden Fall ein Must-Read, bevor ihr in euer Camp startet.</p>
<p>Seit Jahren vertraut die BKK Mobil Oil auf die Expertise von Nils. Und seit Anfang dieses Jahres können wir mit Pushing Limits diese Connection nutzen und für euch hilfreiche Beiträge über Triathlon, Training und vieles mehr veröffentlichen. Dieses Mal hat Nils ein paar Fragen beantwortet, es geht um Erholung im Trainingslager. Wetten, dass ein paar hilfreiche Statements für euch dabei sind?</p>
<h3>Nils, wie wichtig ist ausreichend Schlaf im Trainingslager für die Erholung? Und wie viel ist „ausreichend“?</h3>
<p><strong>Nils:</strong> &#8222;Ausreichend und viel zu schlafen ist, neben dem vermehrten Umfang, sicher einer DER Schlüsselfaktoren für ein erfolgreiches Trainingslager. Man sollte versuchen jede Nacht 8-9 Stunden zu schlafen und dazu nach der langen oder harten Einheit des Tages noch einen 20-30 Minuten Powernap einzulegen. Am Ruhe- oder Entlastungstag darf es gerne auch ein längerer Mittagsschlaf sein. Die im Schlaf ausgestoßenen Wachstumshormone sind ein wichtiger Faktor für ein erfolgreiches Trainingslager!&#8220;</p>
<h3>Gibt es Tipps, wie ich besser oder schneller einschlafen kann?</h3>
<p><strong>Nils:</strong> &#8222;Die Trainingsintensität und der Umfang sind maßgeblich entscheidend für einen guten Schlaf im Trainingslager &#8211; wenn man schlecht schläft, dann macht man meistens zu viel im Training. Daher ist es empfehlenswert den Ruhepuls zu messen und zu beobachten. Ist dieser deutlich erhöht (mehr als fünf Schläge), dann sollte man reagieren und weniger oder ruhiger trainieren. Lieber etwas früher als zu spät zum Abendessen zu gehen oder vor dem Schlafengehen noch Magnesium zu nehmen &#8211; dies wirkt muskelrelaxierend und macht müde &#8211; kann auch dabei helfen, schneller in den Schlaf zu finden.&#8220;</p>
<h3>Wie wichtig ist die Rolle von Regeneration im Trainingslager überhaupt? Gilt es jeden Tag voll auszunutzen und nur zu trainieren? Oder müssen auch Ruhetage eingeplant werden?</h3>
<p><strong>Nils:</strong> &#8222;Wie gesagt: Ruhe- oder Entlastungstage sind auch im Trainingslager DER Schlüssel um besser zu werden und den &#8222;Workload&#8220; durch das Training zu verarbeiten.</p>
<blockquote><p>Ohne diese Ruhetage ist Übertraining oder eine Krankheit oder Verletzung nach dem Camp nahezu vorprogrammiert.</p></blockquote>
<p>Auch im Camp sollte ein 3-1-2-1 Zyklus (3 Tage Belastung, 1 Tag Entlastung, 2 Tage Belastung, 1 Tag Entlastung) angewendet werden, zumindest wenn man zwei Wochen durchtrainieren möchte im Trainingslager. Hat der Athlet nach einer Woche am Entlastungstag keinerlei Lust aufs Training, ist es auch gut und ok nichts zu machen oder als Coach diesen Tag ganz bewusst einzuplanen. Wenn man nur eine Woche zum Training hat, dann reicht ein Entlastungstag nach drei Tagen aus &#8211; an diesem sollte man dann gerne auch aufs Radfahren verzichten. Ganz klar sollte der Belastungsumfang nie mehr als maximal 100 Prozent im Vergleich zum Training zuhause gesteigert werden. 25 Wochen-Stunden Training im Camp sind zu viel, wenn man Zuhause nie mehr als 10 Stunden trainiert. Auch im Trainingslager sollte die Qualität des Trainings nicht vergessen werden.&#8220;</p>
<h3>Wie verbringe ich Ruhetage am sinnvollsten, um dem Körper möglichst viel Gutes zu tun?</h3>
<p><strong>Nils:</strong> &#8222;Ich persönlich finde es wichtig am Ruhetag mal den Camp-Alltag hinter sich zu lassen und vielleicht mal in ein nettes Örtchen zu fahren und die Seele baumeln zu lassen, den Urlaub zu genießen. Man sollte aber nicht den ganzen Tag durch irgendwelche Städte laufen oder Coffeerides von 3-4 Stunden machen &#8211; das hat mit Ruhe nichts zu tun, auch wenn die Intensität locker ist. Das sind die Tage, nach denen man dann müder ist, als an machen Belastungstagen. Dass die erste Trainingseinheit nach dem Ruhetag zäh anfängt ist übrigens normal und gibt sich recht schnell wieder. Spätestens am zweiten Belastungstag merkt man, was der Ruhetag gebracht hat.&#8220;</p>
<h3>Gibt es besondere Tipps, die die Regeneration im Trainingslager unterstützen oder beschleunigen können?</h3>
<p><strong>Nils:</strong> &#8222;SCHLAF und wenig Stress. Versuchen viel zu entspannen und bewusste Pausen zwischen den Trainingseinheiten einzuplanen. Schön ist es, dass man im Camp auch genug Zeit hat die Trainingseinheiten vorzubereiten. Mobility und entspanntes Rollen auf der Blackroll vor dem Auftaktlauf zum Beispiel. Oder Mobility und Therabandübungen vor dem abendlichen Schwimmen, auch wenn es nur 5-10 Minuten sind, wirken Wunder und die Qualität der Einheit ist deutlich höher. Dies gilt natürlich auch für die Nachbereitung des Trainings.&#8220;</p>
<h3>Wenn Du sonst noch was zu dem Thema Regeneration im Trainingslager los werden möchtest, dann ist jetzt die Chance…</h3>
<p><strong>Nils:</strong> &#8222;Es klingt so doof und abgedroschen, aber dies gilt nicht nur ganz allgemein, sondern auch speziell im Trainingslager: &#8218;In der Ruhe liegt die Kraft und die Ruhetage sind die wichtigsten Tage&#8216;. Nur wer seine Entlastungs- und Ruhetage schlau plant und einhält bleibt gesund und verletzt sich nicht. Und dies ist DER Schlüssel um über Wochen, Monate und womöglich Jahre konstant zu trainieren. Und diese Konstanz macht einen Ausdauersportler von Saison zu Saison schneller…&#8220;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Ernährung im Trainingslager: &#8222;Schlechtester Zeitpunkt um ans Abnehmen oder Kalorienzählen zu denken&#8220;</title>
		<link>https://pushing-limits.de/ernaehrung/ernaehrung-im-trainingslager-schlechtester-zeitpunkt-um-ans-abnehmen-oder-kalorienzaehlen-zu-denken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Niclas]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Apr 2019 08:28:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Camp Special]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein absolut wichtiges Thema, wenn es um Trainingslager geht, ist die Ernährung. Wir haben mal wieder unseren guten Draht zur...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pushing-limits.de/ernaehrung/ernaehrung-im-trainingslager-schlechtester-zeitpunkt-um-ans-abnehmen-oder-kalorienzaehlen-zu-denken/">Ernährung im Trainingslager: &#8222;Schlechtester Zeitpunkt um ans Abnehmen oder Kalorienzählen zu denken&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://pushing-limits.de">Pushing Limits</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein absolut wichtiges Thema, wenn es um Trainingslager geht, ist die Ernährung. Wir haben mal wieder unseren guten Draht zur BKK Mobil Oil und deren Experten Nils Goerke spielen lassen. Und wir konnten ihm ein paar hilfreiche Statements entlocken, die ihr auf jeden Fall mit ins nächste Trainingslager nehmen solltet. Also holt euren Notizblock raus, schmeißt das Gehirn an und los geht&#8217;s!</p>
<p>Nils ist nicht nur der Experte, wenn es bei der BKK Mobil Oil um Triathlon und Ausdauersport geht. Nils kennt den Triathlonsport auch aus jeder Facette und wenn es hier bei uns um Trainingslager geht, dann kann er nicht nur aus seiner Perspektive als Coach ein paar schlaue Sprüche klopfen, sondern auch als ehemaliger Triathlonprofi aus eigener Erfahrung berichten.</p>
<h3>Im Trainingslager steigen Trainingsumfänge, Kalorienverbrauch und -bedarf. Was sind die wesentlichen Dinge, die ich im Trainingslager zum Thema Ernährung beachten sollte?</h3>
<p><strong>Nils:</strong> &#8222;Ganz wichtig! Das Trainingslager ist der schlechteste Zeitpunkt, um ans Abnehmen oder Kalorienzählen zu denken. In der Regel verbrennt man im Camp so viele Kalorien, dass die Kunst eher ist, nicht ins totale Kaloriendefizit zu geraten. Nicht selten haben Athleten Tage, an denen 5000-6000 kcal verbrannt werden. Und dies über gesunde, ausgewogene Ernährung zu decken ist eine echte Herausforderung. Wichtig ist es im Camp &#8211; wie im Alltag auch &#8211; sich bewusst zu ernähren. Also darauf zu achten wann man was und wie viel isst.&#8220;</p>
<h3>Herausforderung Buffet-Essen: Wie finde ich die Balance zwischen zu viel und zu wenig essen? Wie wähle ich die „richtigen“ Speisen aus? Worauf sollte ich besonderen Wert legen und gibt es etwas auf das ich verzichten sollte?</h3>
<p><strong>Nils:</strong> &#8222;Generell sollte im Camp Wert auf einen hohen Proteingehalt gelegt werden, um die angegriffene Muskulatur zu schützen. Eier, Quark und Hülsenfrüchte sind top Lieferanten dafür. Die Kohlenhydrate und Fette sollten gesund und bewusst gewählt werden &#8211; viel Fisch, gute Fette wie Avocado, Nüsse und Olivenöl. Viel „grüne Nahrung“ in Form von Salaten und Gemüse.</p>
<blockquote><p>Natürlich soll man sich auch mal Desserts gönnen, schließlich ist man im Urlaub. Aber hier schon ein bisschen darauf achten, wie viel und vor allem auch was man zu sich nimmt.</p></blockquote>
<p>Vorsicht übrigens vor zu viel Obst und Smoothies &#8211; durch den Verzehr nimmt man sehr viel Zucker und Kalorien zu sich, ohne sich dessen bewusst zu sein. Das Gleiche gilt für Alkohol. Natürlich hat man sich nach einem guten Trainingstag sein Bierchen oder Glas Wein verdient. Alkohol hat aber sehr viele Kalorien, wird immer zu erst verbrannt und vermindert die Schlafqualität und damit die Regeneration. Vielleicht reicht ja ein gutes Glas Wein zum Abschluss eines erfolgreichen Trainingsblock von zwei bis drei Belastungstagen vor dem Ruhe oder Entlastungstag aus?&#8220;</p>
<h3>Bekannte Situation: Halbpension mit Frühstück und Abendessen. Sollte ich dazwischen auch noch eine Mahlzeit einplanen und zu mir nehmen? Wenn ja, welche?</h3>
<p><strong>Nils:</strong> &#8222;Wichtig ist es dem Körper unmittelbar nach dem Training Proteine zu geben. Dies ist am einfachsten in Form eines Proteinshakes. Am besten noch in Sportklamotten vor der Dusche. So ist die Regeneration schon perfekt eingeleitet. Steht noch eine zweite Trainingseinheit auf dem Programm, dann sollte man sich unbedingt auf diese &#8218;essenstechnisch&#8216; vorbereiten. Oft reichen hier Riegel, Nüsse oder ein kleiner Snack aus. Ist die zweite Einheit jedoch auch noch intensiv, dann sollten unbedingt auch schnell und leicht verdauliche Kohlenhydrate zugeführt werden.&#8220;</p>
<h3>Wie verpflege ich mich im Trainingslager während den Trainingseinheiten?</h3>
<p><strong>Nils:</strong> &#8222;Dies hängt ganz stark davon ab, wie viele Lebenskilometer der Athlet schon intus hat und ob es das erste oder womöglich schon zweite Trainingslager des Jahres ist.</p>
<blockquote><p>Neulinge sollten sich auf alle Fälle eher zu viel, als zu wenig verpflegen &#8211; hier gilt es die Trainingsstunden zu überleben.</p></blockquote>
<p>Gerade bei den langen Einheiten sollten also unbedingt von Beginn an Kohlenhydrate zugeführt werden, um nicht in einen Hungerast zu fahren. Dies gilt gerade auch in den letzten Stunden der Ausfahrt &#8211; hier passieren die meisten Stürze, die häufig aufgrund von Konzentrationsschwächen und Unterzuckerung erfolgen. Erfahrene Athleten hingegen sollten bei den ruhigen Grundlagen-Ausfahrten ruhig die ersten 1,5-2 Stunden auf die Zufuhr von Kohlenhydraten verzichten und erst danach mit der Aufnahme beginnen. Generell gilt: Wenn nix mehr geht wirkt das gute alte Herrengedeck (Snickers-Cola) Wunder! Dies hat wahrscheinlich schon jeden Topathleten zu irgendeinem Zeitpunkt seiner Karrieren zurück ins Hotel gebracht.&#8220;</p>
<h3>Wie hältst Du es mit Trends oder Ernährungsversuchen im Trainingslager?</h3>
<p><strong>Nils:</strong> &#8222;Der so häufig angesprochene Trend LOWCARB: Hier habe ich einen spannenden Podcast mit Dan Lorang gehört, der das Thema in etwa so formuliert hat: Lowcarb ist im Grunde ein ähnliches Tool, wie Vo2max-Intervalle, Fettstoffwechselausfahrten oder Kraftausdauer-Einheiten &#8211; zum richtigen Zeitpunkt, in der richtigen Dosierung ist es absolut schlau und sinnvoll. Sich jedoch nur so zu ernähren ist absolut kontraproduktiv und schädlich. Das trifft es ziemlich gut finde ich.</p>
<blockquote><p>Des Weiteren sollten sich viele Athleten beim Thema Essen mal deutlich entspannen und sich mehr aufs Training konzentrieren.</p></blockquote>
<p>Mit der perfekten Ernährung alleine ist noch niemand schnell geworden, auch wenn diese perfekt ernährten Athleten vielleicht so aussehen, als würden sie jederzeit Bestzeiten aufstellen können&#8230;&#8220;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pushing-limits.de/ernaehrung/ernaehrung-im-trainingslager-schlechtester-zeitpunkt-um-ans-abnehmen-oder-kalorienzaehlen-zu-denken/">Ernährung im Trainingslager: &#8222;Schlechtester Zeitpunkt um ans Abnehmen oder Kalorienzählen zu denken&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://pushing-limits.de">Pushing Limits</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Höhentraining Teil 3 von 3 &#8211; Ist Anja Ippach bereit für den IRONMAN Südafrika?</title>
		<link>https://pushing-limits.de/athlet/hoehentraining-teil-3-von-3-ist-anja-ippach-bereit-fuer-den-ironman-suedafrika/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Niclas]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Apr 2019 10:51:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Athlet]]></category>
		<category><![CDATA[Camp Special]]></category>
		<category><![CDATA[Triathlontraining]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://pushing-limits.de/?p=8503</guid>

					<description><![CDATA[<p>Keine 24 Stunden mehr, dann fällt der Startschuss zum IRONMAN Südafrika. Es wird also Zeit für den letzten Teil über...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pushing-limits.de/athlet/hoehentraining-teil-3-von-3-ist-anja-ippach-bereit-fuer-den-ironman-suedafrika/">Höhentraining Teil 3 von 3 &#8211; Ist Anja Ippach bereit für den IRONMAN Südafrika?</a> erschien zuerst auf <a href="https://pushing-limits.de">Pushing Limits</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Keine 24 Stunden mehr, dann fällt der Startschuss zum IRONMAN Südafrika. Es wird also Zeit für den letzten Teil über Anja Ippachs Vorbereitung, in der sie mit der Sleep High Train Low-Methode ganz neue Wege gegangen ist. Für den finalen Beitrag haben wir die Meinung eines Experten eingeholt, der Anja durch das Training mit dem Höhenzelt begleitet hat.</p>
<p>Gerrit Glomser ist ehemaliger Radprofi und gibt seine Erfahrungen, sein Wissen und seine Expertise heute an andere Sportler weiter. In der Vorbereitung auf den IRONMAN Südafrika hat sich Anja Ippach in Gerrits Obhut begeben. In den ersten beiden Teilen dieser Serie zum Höhentraining ging es bereits um unterschiedliche Facetten der Methode, die Anja angewendet hat. Nun gibt es die Einschätzung über Anjas Fortschritte von Gerrit.</p>
<ul>
<li>
<h3>Beitragsserie zum Thema Höhentraining:</h3>
</li>
<li><a href="https://pushing-limits.de/triathlon/hoehentraining-teil-1-von-3-anja-ippach-und-das-hoehenzelt/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>Teil 1 – Höhentraining: Anja Ippach und das Höhenzelt</strong></a></li>
<li><a href="https://pushing-limits.de/triathlon/hoehentraining-teil-2-von-3-am-anfang-habe-ich-mich-ein-bisschen-dizzy-gefuehlt/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>Teil 2 – Anjas Erfahrungen: Wie hat sich die neue Trainingsmethode angefühlt?</strong></a></li>
<li><b>Teil 3 – Die Experten-Meinung: Hat das Höhentraining bei Anja angeschlagen?</b></li>
</ul>
<h2>Hat die Trainingsmethode mit dem Höhenzelt bei Anja angeschlagen?</h2>
<p class="p1"><span class="s1"><strong>Gerrit:</strong> „Definitiv ja. Leider ist der Hypoxieblock nicht ganz vollständig, weil Anja durch Verpflichtungen und Termine ein paar Stunden im Höhenzelt fehlen &#8211; es sind laut meiner Auswertung etwa 175 Stunden gewesen, anstatt 250 Stunden, die von der Wissenschaft eigentlich empfohlen werden, um den vollen Reiz auszuschöpfen. Aber schon mit diesen 175 Stunden ist eine Leistungssteigerung erkennbar.“</span></p>
<h2>Woran machst Du Deine Einschätzung fest?</h2>
<p class="p1"><span class="s1"><strong>Gerrit:</strong> „Der Höhenreiz zeigt sich in der Veränderung der Pulsdaten und Sauerstoffsättigungswerte im Blut. Jeder Athlet zeigt hier ein individuell anderes Bild. Indem ich einen Parameter versuche „festzuhalten“ &#8211; in Anjas Fall ist dies die Sauerstoffsättigung &#8211; sieht man eindeutig, dass ich den Reiz, nämlich die Höhe, steigere. Würde ich das nicht tun, würde die Sättigung steigen und der Reiz zu gering ausfallen, sodass der Organismus nicht mehr rote Blutkörper produziert. Trotz steigender Höhe, und dadurch ja größerer Belastung für den Körper, fällt vereinfacht ausgedrückt der Puls. Das ist eindeutig ein Anpassungszeichen. Dieser Vorgang ist individuell extrem unterschiedlich und bei Anja zeigt er eben ganz konkret dieses Muster. Ich traue mich zu wetten, dass in Vorbereitung &#8211; auf zum Beispiel Roth &#8211; das Muster annähernd identisch ist. Vielleicht auf einem höheren Niveau, weil mitten in der Saison, aber das Bild<span class="Apple-converted-space">  </span>wird ein sehr sehr ähnliches sein. Muss es. Das ist ihre Art und Weise, wie ihr Körper auf Höhe reagiert. Also ihr ganz persönlicher Höhenfingerabdruck.“</span></p>
<h2>Wird sich die Methode mit dem Höhenzelt auf Anjas Rennen beim IRONMAN Südafrika bemerkbar machen?</h2>
<p><b>Gerrit:</b> „<span class="s1">Höhe und ihr Effekt ist ja nur ein Parameter von in etwa zwei Handvoll, die zum Erfolg eines Wettkampfes beitragen. Soziales Umfeld, Training, Gesundheit, Ernährung, Regeneration, sonstiger Stress und keine Ahnung, was sonst noch alles an Stellschrauben mit hinein fällt. Anja hat die Voraussetzung geschaffen, dass sie theoretisch auf einem höheren Niveau fahren kann. Dass sie es dann am Sonntag abrufen kann, steht wieder auf einem anderen Blatt Papier.“</span></p>
<h2>Was, glaubst Du, dürfen wir am Sonntag von Anja erwarten?</h2>
<p><b>Gerrit:</b> „<span class="s1">Was wir von ihr erwarten dürfen, würde ist so nicht als Frage stehen lassen wollen. Schon eher was sie von sich selbst erwartet? Ich weiß nur, dass ich selten einen Athleten oder Athletin betreut habe, die derart gewissenhaft an die Sache herangegangen ist! Natürlich auch mit Vorbehalt was Höhe alles bringen soll und nicht wissend was dabei heraus kommt. Anja hat für sich völliges Neuland betreten und war entsprechend orientierungslos wohin die Reise gehen kann. Gut, mein Feedback zu ihren beiden Tests hatte sie ja schon im Gepäck, aber Theorie ist dann doch immer noch anders, als es die Praxis dann zeigt. Wie genau sich ihre Reaktion auf Höhe darstellt, hat sie sich ja selbst über die drei Wochen erarbeitet. Dabei hat sie das Training sicher nicht in dem Maß auf den Höhenreiz angepasst, wie es idealerweise sinnvoll ist. Da fehlt einfach noch das notwendige Vertrauen in die Trainingsreduktion, die in der Höhe unbedingt erforderlich ist, damit die Höhe ihren vollen Schub zeigen kann. Die Dokumentation ist die erste ihrer Art, die zeigt, WIE und WANN man auf Höhe reagiert. Und das war erst der Startschuss einer völlig neuen Herangehensweise. Bei Anja lässt sich also noch einiges in Zukunft optimieren. Für das Betreten völligen Neulands hat sie sich super geschlagen. Ich bin super zufrieden mit den Ergebnissen der Leistungsentwicklung, hege aber keine Erwartungen an sie. Das steht mir nicht zu. Ich wünsche mir, dass sie sich ihren eigenen Erwartungen gerecht wird.“</span></p>
<h2>Welche Rolle hast Du in der Vorbereitung auf den IRONMAN Südafrika konkret gespielt?</h2>
<p><b>Gerrit:</b> „<span class="s1">Ich habe ihr sämtliches Equipment zur Verfügung gestellt, von Höhengenerator über Höhenzelt, den Cyclus2 für die Dokumentation und meine 28 Jahre Erfahrung in Sachen Höhentraining.“</span></p>
<ul>
<li><i>Ihr wollt das Rennen beim IRONMAN Südafrika live verfolgen? </i><a href="https://www.facebook.com/IRONMANnow/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>Auf der Facebook-Seite von IRONMAN now könnt ihr euch die Live-Übertragung reinziehen!</i></a></li>
</ul>
<h2>Weiterführende Links</h2>
<ul>
<li>Zur Website von Gerrit Glomser &#8211; www.gairrit.com<a href="http://www.gairrit.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Zur Website von Gerrit Glomser &#8211; www.gairrit.com</a></li>
</ul>
<h2></h2>
<p>Der Beitrag <a href="https://pushing-limits.de/athlet/hoehentraining-teil-3-von-3-ist-anja-ippach-bereit-fuer-den-ironman-suedafrika/">Höhentraining Teil 3 von 3 &#8211; Ist Anja Ippach bereit für den IRONMAN Südafrika?</a> erschien zuerst auf <a href="https://pushing-limits.de">Pushing Limits</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Höhentraining Teil 2 von 3 &#8211; „Am Anfang habe ich mich ein bisschen dizzy gefühlt“</title>
		<link>https://pushing-limits.de/triathlon/hoehentraining-teil-2-von-3-am-anfang-habe-ich-mich-ein-bisschen-dizzy-gefuehlt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Niclas]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Apr 2019 15:51:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Triathlon]]></category>
		<category><![CDATA[Camp Special]]></category>
		<category><![CDATA[Leistung]]></category>
		<category><![CDATA[Triathlontraining]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie fühlt es sich an in einem Höhenzelt in simulierter Höhenluft zu übernachten? Wirkt es sich auf das Training aus?...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pushing-limits.de/triathlon/hoehentraining-teil-2-von-3-am-anfang-habe-ich-mich-ein-bisschen-dizzy-gefuehlt/">Höhentraining Teil 2 von 3 &#8211; „Am Anfang habe ich mich ein bisschen dizzy gefühlt“</a> erschien zuerst auf <a href="https://pushing-limits.de">Pushing Limits</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wie fühlt es sich an in einem Höhenzelt in simulierter Höhenluft zu übernachten? Wirkt es sich auf das Training aus? Verändert sich das Körpergefühl? Alles spannende Fragen. Die Antworten dazu liefert Anja Ippach, die sich unter anderem drei Wochen lang nach der Sleep High-Train Low Methode auf den IRONMAN Südafrika vorbereitet hat. Heute gibt es die Erfahrungswerte von Anjas Zeit im Zelt. Ob und wie dieser neue Reiz erfolgreich gewesen ist, werden wir im dritten und letzten Teil dieser Serie erfahren, der noch vor dem Rennen erscheinen wird.</p>
<ul>
<li>
<h3>Beitragsserie zum Thema Höhentraining:</h3>
</li>
<li><a href="https://pushing-limits.de/triathlon/hoehentraining-teil-1-von-3-anja-ippach-und-das-hoehenzelt/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>Teil 1 – Höhentraining: Anja Ippach und das Höhenzelt</strong></a></li>
<li><strong>Teil 2 – Anjas Erfahrungen: Wie hat sich die neue Trainingsmethode angefühlt?</strong></li>
<li>Teil 3 – Die Experten-Meinung: Hat das Höhentraining bei Anja angeschlagen?</li>
</ul>
<p>Anja ist heute in Südafrika angekommen, dort muss sie nun auf den Startschuss des IRONMAN Südafrikas warten. Am Sonntag wird sich zeigen, ob sich ihre Arbeit der letzten Monate bezahlt gemacht hat. Im ersten Teil der Serie zum Thema Höhentraining habt ihr bereits erfahren, dass Anja dafür nicht nur zwei ausgiebige Trainingslager auf Fuerteventura absolviert hat, sondern auch zuhause besondere Maßnahmen ergriffen hat: Drei Wochen lang übernachtete sie in einem Höhenzelt.</p>
<h2>Wie funktioniert das mit dem Höhenzelt?</h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-large wp-image-8478" src="https://pushing-limits.de/wp-content/uploads/2019/04/Anja-Ippach-Höhentraining.jpg" alt="" width="1024" height="683" srcset="https://pushing-limits.de/wp-content/uploads/2019/04/Anja-Ippach-Höhentraining.jpg 6000w, https://pushing-limits.de/wp-content/uploads/2019/04/Anja-Ippach-Höhentraining-300x200.jpg 300w, https://pushing-limits.de/wp-content/uploads/2019/04/Anja-Ippach-Höhentraining-768x512.jpg 768w, https://pushing-limits.de/wp-content/uploads/2019/04/Anja-Ippach-Höhentraining-1024x683.jpg 1024w, https://pushing-limits.de/wp-content/uploads/2019/04/Anja-Ippach-Höhentraining-1215x810.jpg 1215w, https://pushing-limits.de/wp-content/uploads/2019/04/Anja-Ippach-Höhentraining-1440x960.jpg 1440w, https://pushing-limits.de/wp-content/uploads/2019/04/Anja-Ippach-Höhentraining-675x450.jpg 675w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Ein Höhenzelt ist auf den ersten Blick wirklich nicht besonders spektakulär, es sieht ein bisschen nach Camping im eigenen Schlafzimmer aus. Natürlich ist nicht jedes Zelt dafür geeignet, simuliertes Höhentraining durchzuführen, vor allem geht es nicht ohne einen speziellen Generator, der über einen Schlauch mit dem Zelt verbunden ist. Dieser Generator sorgt nämlich für die künstlich erzeugte „Höhenluft“ &#8211; Anführungszeichen, da es sich nicht um echte Höhenluft, wie auf einem Berggipfel bei 2.000 Meter über dem Meer handelt. In einem solchen Fall würde man von <strong>hypobarer Hypoxie </strong>sprechen. Bei einem Höhenzelt spricht man allerdings von <strong>normobarer Hypoxie</strong>, ein künstlich erzeugtes Druckverhältnis. Im Generator wird das Verhältnis der Gaszusammensetzung in der Luft verändert &#8211; genauer: Der relative Sauerstoffanteil in der Luft wird reduziert, der Stickstoffanteil steigt.</p>
<h2>Anjas Erafahrungen mit dem Höhenzelt</h2>
<p>Ab jetzt übergebe ich das Wort an Anja, die am besten selbst von ihren Erfahrungen berichtet und wie sie es mit Hinblick auf den bevorstehenden IRONMAN Südafrika genutzt hat:</p>
<ul>
<li>“Meine Erfahrungen waren eigentlich durchweg positiv und vor allem total unkompliziert im Vergleich dazu, wenn ich in die Höhe hätte reisen müsste. Mit dem Höhenzelt konnte ich zuhause in meiner gewohnten Umgebung bleiben und hatte keinen zusätzlichen Organisations- oder Reisestress.</li>
<li>
<blockquote><p>Wenn man in einer Partnerschaft lebt, dann ist es natürlich schön, wenn der Partner mitzieht und abends mit ins Zelt krabbelt.</p></blockquote>
</li>
<li>In den ersten Nächten im Zelt war es so, dass das Schlafzimmerfenster geschlossen war und es dadurch insgesamt etwas stickig wurde. Morgens hatte ich da noch das Gefühl, nicht ganz ausgeruht oder ausgeschlafen zu sein und habe mich ein bisschen dizzy im Kopf gefühlt. Das hat sicher aber gelegt, nachdem wir das Fenster nachts geöffnet haben. Ich bin allerdings froh, dass es so früh im Jahr insgesamt noch nicht so warm ist. Von anderen Athleten habe ich gehört, dass es im Sommer extrem warm sein soll.</li>
<li>Der Generator, der für die Funktion des Höhenzelts benötigt wird, erzeugt eine gewisse Geräuschkulisse. Deshalb hatten wir ihn im Nebenraum stehen und konnten den Lärmpegel somit ziemlich gut im Rahmen halten. Hätte es diese Möglichkeit nicht gegeben, dann kann ich mir schon gut vorstellen, dass man mit Oropax schlafen muss.</li>
<li>Mit Blick auf mein Körpergefühl kann ich berichten, dass ich in den ersten Nächten einen nicht so erholsamen Schlaf hatte, wie ich es sonst gewohnt bin. Die ersten Nächte habe ich auf einer simulierten Höhe von 1.500 Metern verbracht und dann sukzessive in kleinen Schritten gesteigert. Mit jeder Steigerung ist auch der Ruhepuls, den ich täglich gemessen habe, leicht angestiegen und die Sauerstoffsättigung im Blut gesunken.</li>
<li>
<blockquote><p>Ich habe gespürt, dass die Nächte schon eine gewisse Belastung für den Körper sind &#8211; es war aber auf keinen Fall unangenehm.</p></blockquote>
</li>
<li>Bezüglich meinem Training war es so: Ich konnte ganz normal meinen Plan verfolgen, allerdings war die Abstimmung mit meiner Trainieren Siri Lindley in dieser Phase mit dem Höhenzelt noch enger als sonst. Hätte es also größere Besonderheiten gegeben, hätten wir immer sofort Anpassungen des Trainings vornehmen können.</li>
<li><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-large wp-image-8481" src="https://pushing-limits.de/wp-content/uploads/2019/04/Anja-Ippach-Training-Test-1024x683.jpg" alt="" width="1024" height="683" srcset="https://pushing-limits.de/wp-content/uploads/2019/04/Anja-Ippach-Training-Test-1024x683.jpg 1024w, https://pushing-limits.de/wp-content/uploads/2019/04/Anja-Ippach-Training-Test-300x200.jpg 300w, https://pushing-limits.de/wp-content/uploads/2019/04/Anja-Ippach-Training-Test-768x512.jpg 768w, https://pushing-limits.de/wp-content/uploads/2019/04/Anja-Ippach-Training-Test-1215x810.jpg 1215w, https://pushing-limits.de/wp-content/uploads/2019/04/Anja-Ippach-Training-Test-1440x960.jpg 1440w, https://pushing-limits.de/wp-content/uploads/2019/04/Anja-Ippach-Training-Test-675x450.jpg 675w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></li>
<li>Für eine bessere Kontrolle habe ich jeden Tag eine Art Leistungstest durchgeführt, bei dem ich 20 Minuten im Grundlagenbereich auf der Rolle gefahren bin und wir einfach den Puls kontrolliert haben.</li>
<li>Das ursprüngliche Ziel war, dass ich ingesamt 200 Stunden in dem Zelt verbringe. Am Ende sind es nun 160 geworden. Ich glaube aber auf jeden Fall, dass ich von dem Höhenzelt trotzdem einen Benefit hatte &#8211; vor allem mit Blick auf die aerobe Leistungsfähigkeit und den Fettstoffwechsel. Da ich mit meiner Trainerin das Training und die Belastung aber nach meinem Körpergefühl steure und nicht nach irgendwelchen strikt festgelegten Leistungsbereichen oder Wattwerten, konnte ich aber wie gesagt alles gut umsetzen und freue mich jetzt auf den Start beim IRONMAN Südafrika am Sonntag!&#8220;</li>
</ul>
<p>Im dritten und letzten Teil erfahren wir von den Experten aus Anjas Team, wie sie die Entwicklung von Anja einschätzen und ob die neue Methode bei ihr gefruchtet hat.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Höhentraining Teil 1 von 3 &#8211; Anja Ippach und das Höhenzelt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Niclas]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Apr 2019 16:24:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Triathlon]]></category>
		<category><![CDATA[Camp Special]]></category>
		<category><![CDATA[Nerd]]></category>
		<category><![CDATA[Triathlontraining]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Anja Ippach ist seit etlichen Jahren als Triathletin im Profi-Zirkus unterwegs. Sie hat so ziemlich alles hinter sich und ausprobiert:...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pushing-limits.de/triathlon/hoehentraining-teil-1-von-3-anja-ippach-und-das-hoehenzelt/">Höhentraining Teil 1 von 3 &#8211; Anja Ippach und das Höhenzelt</a> erschien zuerst auf <a href="https://pushing-limits.de">Pushing Limits</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Anja Ippach ist seit etlichen Jahren als Triathletin im Profi-Zirkus unterwegs. Sie hat so ziemlich alles hinter sich und ausprobiert: Große Erfolge, aber auch Rückschläge. Training nach neusten wissenschaftlichen Erkenntnissen, aber auch nach Körpergefühl und Gespür. Was sie bis jetzt nicht gemacht hat: Höhentraining. Bis jetzt. Denn in der Vorbereitung auf den IRONMAN Südafrika, der am kommenden Sonntag stattfindet, hat sie erste Trainingsversuche mit der dünnen Höhenluft unternommen. Wie sie das angestellt hat, ohne dabei in die Berge zu gehen, und was sie sich davon verspricht, erfahrt ihr im ersten von drei Teilen zum Thema Höhentraining.</p>
<ul>
<li>
<h3>Beitragsserie zum Thema Höhentraining:</h3>
</li>
<li><strong>Teil 1 &#8211; Höhentraining: Anja Ippach und das Höhenzelt</strong></li>
<li>Teil 2 &#8211; Anjas Erfahrungen: Wie hat sich die neue Trainingsmethode angefühlt?</li>
<li>Teil 3 &#8211; Die Experten-Meinung: Hat das Höhentraining bei Anja angeschlagen?</li>
</ul>
<p>Als Leistungssportlerin ist Anja stets auf der Suche nach ungenutzten Potentialen. Logischerweise wird diese Suche mit den Jahren, mit gemachten Erfahrung und erbrachten Leistungen immer schwieriger. Was tun also, wenn die Schrauben in Sachen Trainingsumfänge und -intensitäten bereits ziemlich doll angezogen sind? Anja hat für sich eine Antwort auf diese Frage gefunden: Hypoxietraining nach der Live High-Train Low Methode. Präziser: Sleep High-Train low. Dazu aber gleich mehr.</p>
<figure id="attachment_8453" aria-describedby="caption-attachment-8453" style="width: 1024px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-8453 size-large" src="https://pushing-limits.de/wp-content/uploads/2019/04/Anja-Ippach-©JamesMitchell-MAR29115.jpg" alt="" width="1024" height="683" srcset="https://pushing-limits.de/wp-content/uploads/2019/04/Anja-Ippach-©JamesMitchell-MAR29115.jpg 3661w, https://pushing-limits.de/wp-content/uploads/2019/04/Anja-Ippach-©JamesMitchell-MAR29115-300x200.jpg 300w, https://pushing-limits.de/wp-content/uploads/2019/04/Anja-Ippach-©JamesMitchell-MAR29115-768x512.jpg 768w, https://pushing-limits.de/wp-content/uploads/2019/04/Anja-Ippach-©JamesMitchell-MAR29115-1024x683.jpg 1024w, https://pushing-limits.de/wp-content/uploads/2019/04/Anja-Ippach-©JamesMitchell-MAR29115-1215x810.jpg 1215w, https://pushing-limits.de/wp-content/uploads/2019/04/Anja-Ippach-©JamesMitchell-MAR29115-1440x960.jpg 1440w, https://pushing-limits.de/wp-content/uploads/2019/04/Anja-Ippach-©JamesMitchell-MAR29115-675x450.jpg 675w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption id="caption-attachment-8453" class="wp-caption-text">Hard work ways off? Anja hat in den letzten Monaten hart für den IRONMAN Südafrika trainiert. Ob diese Arbeit Früchte tragen wird, wird sich am Sonntag zeigen &#8211; dann fällt in Port Elizabeth der Startschuss. (Foto: James Mitchell)</figcaption></figure>
<h2>Höhentraining: Unklare Studienlage</h2>
<p>An dieser Stelle würde ich gerne mit Studien glänzen, die bestätigen, dass Höhentraining auf jeden Fall funktioniert. Kann ich aber nicht, denn die Studienlage ist schlichtweg nicht eindeutig. Nach aktuellem Kenntnisstand lässt sich jedoch sagen: Ob Höhentraining einen positiven Einfluss auf die Leistungsentwicklung eines Athleten hat ist Typsache. Es gibt sogenannte Responder (Menschen, bei denen Höhentraining anschlägt) und Non-Responder (Menschen, bei denen Höhentraining nicht anschlägt).</p>
<p>Was soll Höhentraining bringen? In der Höhe nimmt die Sauerstoffverfügbarkeit in der Luft ab, für Sportler eigentlich eine ungünstige Konstellation, schließlich brauchen Körper und Muskeln Sauerstoff um arbeiten zu können. Je höher die sportliche Aktivität, desto höher auch der Sauerstoffbedarf. Hier soll das Höhentraining seinen Reiz setzen. Der Körper wird durch das Training in der Höhenluft &#8222;gezwungen&#8220; vermehrt rote Blutkörperchen zu bilden, die für den Sauerstoff-Transport im Blut verantwortlich sind, um dem Bedarf nachkommen zu können. Oder anders gesagt: Der Hämoglobin-Anteil im Blut soll steigen. Insgesamt verspricht man sich einen Anpassungsprozess des Körpers und eine erhöhte Menge Hämoglobin im Blut nachdem das Höhentraining abgeschlossen ist. Wann dieser positive Effekt einsetzt, wie lange er anhält &#8211; und ob es ihn überhaupt gibt &#8211; ist wie bereits geschildert nicht klar zu sagen und von Athlet zu Athlet unterschiedlich. An dieser Stelle sei kurz betont, dass diese Beschreibung natürlich absolut runtergebrochen ist &#8211; es soll hier erstmal nur um das Grundprinzip und den Gedanken hinter dem Höhentraining und den erhofften Effekt gehen, um ein erstes Verständnis zu ermöglichen.</p>
<h2>Anjas Gründe für ein simuliertes Höhentraining</h2>
<p>In der Vorbereitung auf den bevorstehenden IRONMAN Südafrika hat Anja einiges anders gemacht. Eigentlich alles, denn sie hat ein ganz neues Team um sich herum aufgebaut. Von ihrer neuen Trainerin Siri Lindley aus den USA wird Anja nicht nur mit Trainingsplänen versorgt, sondern in ihr hat sie auch eine Mentorin gefunden. Eine weitere Neuerung ist die enge Zusammenarbeit mit Gerrit Glomser, einem Experten für Höhentraining. Gemeinsam mit Gerrit und ihrem langjährigen Partner Cosinuss hat Anja den Versuch unternommen ihr Training mit der neuen Methode aus dem Höhentraining nicht nur zu ergänzen, sondern gänzlich zu optimieren.</p>
<blockquote><p>Nun soll hier nicht noch länger um den heißen Brei geredet werden. Was hat Anja nun konkret angestellt?</p></blockquote>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-large wp-image-8445" src="https://pushing-limits.de/wp-content/uploads/2019/03/Anja-Ippach-Training-1024x683.jpg" alt="Anja-Ippach-Training" width="1024" height="683" srcset="https://pushing-limits.de/wp-content/uploads/2019/03/Anja-Ippach-Training-1024x683.jpg 1024w, https://pushing-limits.de/wp-content/uploads/2019/03/Anja-Ippach-Training-300x200.jpg 300w, https://pushing-limits.de/wp-content/uploads/2019/03/Anja-Ippach-Training-768x512.jpg 768w, https://pushing-limits.de/wp-content/uploads/2019/03/Anja-Ippach-Training-1215x810.jpg 1215w, https://pushing-limits.de/wp-content/uploads/2019/03/Anja-Ippach-Training-1440x960.jpg 1440w, https://pushing-limits.de/wp-content/uploads/2019/03/Anja-Ippach-Training-675x450.jpg 675w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Die Vorbereitung auf den IRONMAN Südafrika hat Anja sozusagen in drei Schritten absolviert. Im ersten Schritt hat sie ein Trainingslager im Las Playitas auf Fuerteventura verbracht. Dort hat sie mit langen Trainingseinheiten die Grundlage für den gesamten Zeitraum bis zum IRONMAN gelegt und sich ein stabiles Fundament für die weiteren geplanten Schritte gebaut.</p>
<h2>Jetzt wird es interessant: Anja und das Höhenzelt</h2>
<p>Den zweiten Schritt ist Anja dann zuhause im gewohnten Umfeld gegangen. In ihrer fränkischen Heimat wurde ihr Schlafzimmer mit einem Höhenzelt ausgestattet, in dem sie jede Nacht in simulierter Höhenluft geschlafen hat &#8211; <strong>Sleep High</strong>. Ihr Training wurde in diesem Zeitraum extrem genau getrackt, darüber hinaus musste sie sehr zuverlässig diverse körperliche Parameter messen, um den Impact des Höhenzelt auf ihren Organismus abschätzen und ihr Training in der normalen Höhen darauf abstimmen zu können &#8211; <strong>Train Low. </strong>Wie das Training im Detail während dieser Zeit aussah, wie Anja sich währenddessen gefühlt und wie ihr Körper reagiert hat, werden wir im zweiten Teil dieser Serie erklären.</p>
<p>Für den dritten Schritt und die finale Vorbereitung auf den IRONMAN Südafrika reiste Anja wieder nach Fuerteventura und nutze die perfekten Bedingungen im Las Playitas, um sich den Feinschliff zu verpassen. Insgesamt ein sehr spannender Ansatz, den wir gerne in seiner Gänze beleuchten. Besonders interessant dürfte die Einschätzung der Experten aus Anjas Team werden, die wir ebenfalls noch vor dem Rennen veröffentlichen werden.</p>
<ul>
<li><em>Liebe Anja, vielen Dank für die Gelegenheit, dass wir Dich und Dein Training für Pushing Limits und unsere Leser verfolgen dürfen! Wir drücken Dir schon jetzt die Daumen für das Rennen beim IRONMAN Südafrika.</em></li>
</ul>
<h2>Weiterführende Links</h2>
<ul>
<li><a href="https://www.instagram.com/anja_ippach/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Anja auf Instagram verfolgen</a></li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a href="https://pushing-limits.de/triathlon/hoehentraining-teil-1-von-3-anja-ippach-und-das-hoehenzelt/">Höhentraining Teil 1 von 3 &#8211; Anja Ippach und das Höhenzelt</a> erschien zuerst auf <a href="https://pushing-limits.de">Pushing Limits</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Triathlon-Trainingslager: Die beste Zeit des Jahres um richtig fit zu werden</title>
		<link>https://pushing-limits.de/triathlon/triathlon-trainingslager-die-beste-zeit-des-jahres-um-richtig-fit-zu-werden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Niclas]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Apr 2019 07:38:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Triathlon]]></category>
		<category><![CDATA[Camp Special]]></category>
		<category><![CDATA[Saisonplanung]]></category>
		<category><![CDATA[Training]]></category>
		<category><![CDATA[Triathlontraining]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Triathlon-Trainingslager sind angesagt. Kein Wunder, schließlich kommt es zuhause eher selten vor, dass man den ganzen Tag nach dem Trainingsplan...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pushing-limits.de/triathlon/triathlon-trainingslager-die-beste-zeit-des-jahres-um-richtig-fit-zu-werden/">Triathlon-Trainingslager: Die beste Zeit des Jahres um richtig fit zu werden</a> erschien zuerst auf <a href="https://pushing-limits.de">Pushing Limits</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Triathlon-Trainingslager sind angesagt. Kein Wunder, schließlich kommt es zuhause eher selten vor, dass man den ganzen Tag nach dem Trainingsplan ausrichten kann. Es ist tatsächlich etwas Besonderes, wenn für einige Tage das berühmt berüchtigte Motto &#8222;train, eat, sleep, repeat&#8220; gilt. Deshalb widmen wir uns im CAMP Special auch allen wichtigen Fragen und Themen rund ums Thema Trainingslager für Triathleten. In diesem Beitrag erfahrt ihr, was den Reiz eines Trainingslager ausmacht und wofür es überhaupt gut ist.</p>
<p>Kopf aus, Training an. Willkommen zum CAMP Special von Pushing Limits! Es ist Anfang April und langsam aber sicher klopft die Triathlon-Saison an die Tür. Nicht mehr lange, bis der erste Startschuss fällt! Aber kein Grund zur Panik, jetzt ist nämlich auch die Zeit für Trainingslager. Manche Triathleten zieht es bereits im Dezember oder Januar in wärmere Gefilde, dann lauten die Reiseziele meistens Fuerteventura oder Lanzarote. Andere wiederum warten bis der Frühling anbricht und nutzen die Zeit um Ostern für ein Trainingslager im Süden, sehr beliebte Ziele sind dann Mallorca oder die Toskana. Wieder andere möchten vielleicht gar nicht in die Ferne, sondern lieber im gewohnten Umfeld trainieren und Zeit für Triathlon haben.</p>
<p>Ihr werdet auf den Seiten unseres Specials eine große Übersicht von empfehlenswerten Trainingslager-Locations, inklusive Empfehlungen für Reisezeitpunkte, Ausgangsorte und Tipps für schöne Trainingsrouten finden. Außerdem wird es viel Wissenswertes geben, das euch dabei helfen soll aus dem Trainingslager das Beste herauszuholen &#8211; egal ob ganz weit weg oder einfach zuhause.</p>
<h2>Triathlon-Trainingslager: Leben wie ein Profi?</h2>
<p>Viele Triathleten stellen sich das Leben eines Triathlon-Profis so vor, dass die einzigen Aufgaben des Tages darin bestehen zu trainieren, ausreichend zu essen und sich gut zu erholen, um dann wieder bereit für die nächste Trainingseinheit zu sein. Ganz verkehrt ist diese Vorstellung nicht. Aber sie ist meilenweit von dem Alltag entfernt, den man als Hobby- und Amateursportler &#8211; zwischen Job, Family, Freunden und Alltag &#8211; kennt. Daher liegt natürlich ein gewisser Reiz in der Sache, wenn man in einem Trainingslager mal in ein Leben, das nur aus Sport besteht, hinein schnuppern kann. Das wäre also schonmal der erste Punkt, der ein Trainingslager so besonders macht: Leben wie ein Profi.</p>
<p>Punkt zwei: Do what you love! Da niemand gezwungen wird in ein Trainingslager zu fahren, könnte diese Zeit durchaus zur besten des Jahres werden. Trainingslager sind nämlich auch deshalb so cool, weil sie unkompliziert sind. Es müssen keine Einkäufe erledigt werden, der Chef oder die Kollegen nerven nicht, es stehen keine Termine an oder einfach gesagt: Es gibt nichts außer Schwimmen, Radfahren, Laufen. Und das meistens bei schönem Wetter und &#8211; wenn man möchte &#8211; in Begleitung von netten Menschen, die die gleiche Leidenschaft teilen. Und damit kommen wir auch schon nächsten Punkt.</p>
<h2>Alltag vs. Trainingslager</h2>
<p>Natürlich ist das konzentrierte Training an sich ein riesiger Pluspunkt für ein Trainingslager. Unter der Last des normalen Alltags ist es kaum möglich ein Pensum zu absolvieren, das im Trainingslager fast spielerisch funktioniert. Aber Achtung: Die gesteigerten Umfänge fordern ihren Tribut und es wäre unglücklich, wenn der Glaube eintritt, dass solch eine Belastung dauerhaft umsetzbar wäre. Ein Trainingslager ist für Amateure und Hobbysportler eine Ausnahmesituation, die auch durchaus für eine Zeit von zwei bis drei Wochen aushaltbar ist. Allerdings sollte danach der ursprüngliche Modus wieder hergestellt und das Training in den normalen Alltag integriert werden. Nehmt die Verbesserung von Fitness, Kraft und Ausdauer gerne mit, aber verheizt euch danach nicht zuhause.</p>
<blockquote><p>Natürlich gibt es unzählige weitere Dinge, die für ein Trainingslager sprechen. Einige davon werdet ihr in diesem Special kennenlernen. Außerdem dürft ihr euch auf jede Menge Tipps, Tricks und Wissenswertes rund ums Thema Triathlon-Trainingslager freuen.</p></blockquote>
<p>Wenn ihr an dieser Stelle noch ein bisschen mehr erfahren wollt, dann lohnt sich das Video von den Jungs der <a href="https://www.youtube.com/channel/UCqohuZG78MZt6Rft2jg-3HA" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Triathlon Crew Cologne</a>, die sich schon ausführlich mit einigen Dingen rund um Triathlon-Trainingslager auseinander gesetzt haben.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pushing-limits.de/triathlon/triathlon-trainingslager-die-beste-zeit-des-jahres-um-richtig-fit-zu-werden/">Triathlon-Trainingslager: Die beste Zeit des Jahres um richtig fit zu werden</a> erschien zuerst auf <a href="https://pushing-limits.de">Pushing Limits</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Must-Haves: Dinge, die man im Trainingslager auf jeden Fall braucht</title>
		<link>https://pushing-limits.de/lifestyle/must-haves-dinge-die-man-im-trainingslager-auf-jeden-fall-braucht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Niclas]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Apr 2019 07:37:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Camp Special]]></category>
		<category><![CDATA[Equipment]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jetzt sagt ihr sicher: Ist doch klar, dass ich Sonnencreme einpacke! Das mag sein. Aber es gibt noch einige andere...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pushing-limits.de/lifestyle/must-haves-dinge-die-man-im-trainingslager-auf-jeden-fall-braucht/">Must-Haves: Dinge, die man im Trainingslager auf jeden Fall braucht</a> erschien zuerst auf <a href="https://pushing-limits.de">Pushing Limits</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt sagt ihr sicher: Ist doch klar, dass ich Sonnencreme einpacke! Das mag sein. Aber es gibt noch einige andere Kleinigkeiten, die Du nicht zuhause vergessen solltest, wenn ein Trainingslager bevorsteht. Wir haben eine Liste mit den Must-Haves erstellt, die wir besonders wichtig finden. In diesem Sinne: Viel Spaß beim Packen!</p>
<h2>Liste der Dinge, die man im Trainingslager unbedingt braucht:</h2>
<ol>
<li>
<h3>Hand-Desinfektionsmittel</h3>
<p>Es empfiehlt sich vor dem Essen immer die Hände zu desinfizieren. In manchen Hotels stehen am Eingang zum Restaurant Spender mit Desinfektionsmittel. Es schadet aber auch nicht ein eigenes kleines Fläschchen in der Tasche zu haben, man weiß ja nie. Also <a href="https://amzn.to/2CGHlU0" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hand-Desinfektionsmittel bei amazon bestellen.</a></li>
<li>
<h3>Sitzcreme oder Chamois Creme</h3>
<p>Allerspätestens in der zweiten Trainingslager-Woche seid ihr froh, wenn ihr Sitzcreme (oder auch Chamois Creme genannt) dabei habt. Die Radausfahrten sind damit deutlich angenehmer und für den Allerwertesten besser auszuhalten und zu verkraften. Also das ist ein echtes MUST-have! Meine Wahl fällt seid Jahren auf die Creme von assos, ihr findet den direkten Weg zu ihr über den Link: <a href="https://amzn.to/2CDMAnn" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Chamois Creme bei amazon bestellen</a></li>
<li>
<h3>Sonnencreme</h3>
<p>Wenig verwunderlich und trotzdem stellt man dann vor der ersten Trainingsrunde in der Sonne erschrocken fest: Mist, Sonnencreme zuhause vergessen! Daher ab damit auf eure Packliste. Achtet auf einen guten Sonnenschutzfaktor und darauf, dass sich die Creme beim sportlichen Treiben nicht sofort verabschiedet. Diese Creme hier ist multiresistent und würde sich zum Beispiel gut eignen: <a href="https://amzn.to/2UgTxEW" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Sonnencreme bei amazon bestellen</a></li>
<li>
<h3>After-Sun Creme</h3>
<p>Nach der Sonne kommt hoffentlich nicht der Sonnenbrand. Im Trainingslager bewegen wir uns meistens stundenlang unter freiem Himmel, die Haut ist somit ständig der Sonne ausgesetzt und sollte daher eine gewisse Portion extra Pflege bekommen. Also ganz unabhängig davon, ob es schon zu einem Sonnenbrand gekommen ist (hoffentlich nicht!) oder ihr euch gut geschützt hattet: Eine After-Sun Creme ist auf jeden Fall eine Empfehlung wert, die Auswahl ist natürlich groß. Persönlich haben wir die Erfahrung gemacht, dass Cremes mit Aloe Vera besonders angenehm sind. Über <a href="https://amzn.to/2U0Yq5Z" target="_blank" rel="noopener noreferrer">diesen Link könnt ihr direkt eine solche Creme bei amazon bestellen.</a></li>
<li>
<h3>Gegen Magen-Darm-Probleme</h3>
<p>Trotz aller Vorkehrungen kann es einen ja doch mal erwischen &#8211; und wenn es nur etwas verkehrtes zu essen gewesen ist. Magen-Darm-Probleme sind und bleiben extrem unangenehm und vor allem machen sie einen dicken fetten Strich durch die Trainingslager-Rechnung. Daher macht es auf jeden Fall Sinn Notfallvorkehrungen zu treffen. Ich persönlich setze auf Iberogast, das es in der Apotheke zu kaufen gibt.</li>
<li>
<h3>Erkältungsbekämpfer</h3>
<p>Mindestens genauso nervig wie Magenprobleme kann eine Erkältung sein. Natürlich geht die Gesundheit immer vor und &#8211; auch wenn es schwer fällt &#8211; muss dann im Trainingslager eben eine Pause eingelegt werden. Ich habe für solche &#8222;Notfälle&#8220; immer Meditonsin dabei, letztens wurde mir außerdem Metavirulent empfohlen. Beides bekommt man in der Apotheke.</li>
<li>
<h3>Müslischüssel &amp; Kaffeetasse</h3>
<p>&#8230; gibt es doch in jedem Hotel! Stimmt. Allerdings lehrt uns die Erfahrung, dass die Schüsseln oder Tassen oftmals nicht in triathlonspezifischen Größen vorhanden sind. Wir langen ja gerne mal etwas mehr in die Müslischüssel, dazu dann noch Joghurt oder Quark, Kerne, Nüsse, frisches Obst, vielleicht ein bisschen Honig &#8211; die üblichen Hotelschüsselchen stoßen da ganz schnell an ihre Grenzen. Daher unser Tipp: Nehmt eure Müslischüssel von zuhause mit und lasst es euch richtig schmecken, ohne hundert Mal den Weg zum Buffet zurücklegen zu müssen! Gleiches gilt übrigens fürs Kaffee holen &#8230;</li>
<li>
<h3>Blackroll</h3>
<p>Also wenn zuhause die Zeit fürs Rollen auf der Blackroll fehlt, um müde Beine wieder munter zu machen &#8211; Okay. Aber im Trainingslager solltet ihr sie schon auf jeden Fall dabei haben. Viele Hotels haben nämlich einen vernünftigen Kraft- oder Fitnessraum, aber womöglich keine eigenen Blackrolls. Also lieber auf Nummer sicher gehen und selbst einpacken.</li>
<li>
<h3>Zugseil</h3>
<p>Wie wir im SWIM Special gelernt haben ist das Zugseil ein super wichtiges Tool, damit wir unsere Schwimmform boosten können. Also nutzt die Gelegenheit im Trainingslager und konzentriert euch auf die Dinge, die daheim eher mal auf der Strecke bleiben. Und wer weiß? Vielleicht gewöhnt ihr euch im Trainingslager ja ans Zugseil-Training, sodass ihr es danach auch einfach weiter durchzieht. <a href="https://pushing-limits.de/sport/schwimmen/power-up-zugseil-training-fuer-mehr-kraft-beim-schwimmen/">Hier findet ihr ein Zugseil-Tutorial mit unterschiedlichen Übungen.</a></li>
</ol>
<p>Der Beitrag <a href="https://pushing-limits.de/lifestyle/must-haves-dinge-die-man-im-trainingslager-auf-jeden-fall-braucht/">Must-Haves: Dinge, die man im Trainingslager auf jeden Fall braucht</a> erschien zuerst auf <a href="https://pushing-limits.de">Pushing Limits</a>.</p>
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		<title>Dos and Don&#8217;ts: Tipps für ein erfolgreiches Trainingslager</title>
		<link>https://pushing-limits.de/sport/dos-and-donts-tipps-fuer-ein-erfolgreiches-trainingslager/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Niclas]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Apr 2019 07:26:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Camp Special]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In einem Trainingslager kann jede Menge schief laufen. Manche Dinge hat man dabei nicht in der eigenen Hand, andere wiederum...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pushing-limits.de/sport/dos-and-donts-tipps-fuer-ein-erfolgreiches-trainingslager/">Dos and Don&#8217;ts: Tipps für ein erfolgreiches Trainingslager</a> erschien zuerst auf <a href="https://pushing-limits.de">Pushing Limits</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>In einem Trainingslager kann jede Menge schief laufen. Manche Dinge hat man dabei nicht in der eigenen Hand, andere wiederum schon. Damit euer Trainingslager zum Erfolg wird, haben wir ein paar Tipps zum richtigen Verhalten zusammengefasst. Hier kommen die Dos and Don&#8217;ts für die vielleicht wichtigste Trainingsphase des Jahres!</p>
<h2>Das Training</h2>
<p>Alles ist bereit: Das Rad lächelt Dich an, die Sonne strahlt Dir ins Gesicht, die Speicher sind prall gefüllt vom guten Essen &#8211; jetzt kann es endlich losgehen! Aber Achtung, denn &#8230;</p>
<ul>
<li>
<h3>Don&#8217;t</h3>
<p>Ballern was das Zeug heißt! Es geht auf jeden Fall darum vom ersten Meter an auszuloten wo die Grenzen liegen. Ach ja und es sollte auch von Beginn an so viel trainiert werden, wie nur irgendwie möglich. Also definitiv bereits am ersten Tag schon vor dem Frühstück die erste Einheit abreißen und den Tag nicht für beendet erklären, bevor gelaufen und geradelt wurde. Dass der Weg in den Fitnessraum selbstverständlich sein sollte, muss hier ja wohl nicht erwähnt werden.</li>
<li>
<h3>Do</h3>
<p>Ist natürlich Quatsch. Ein Trainingslager sollte behutsam starten. Erstmal ankommen, an die Bedingungen anpassen und vor allem die ersten Tage dazu nutzen, um den Alltag abzuschütteln. Natürlich gibt es viele Dinge, die dazu verlocken im Training direkt richtig durchzustarten. Aber ein Trainingslager ist erst dann erfolgreich, wenn die Qualität des Trainings auch am Ende noch hoch ist. Haltet euch also am Anfang zurück und zieht gleichmäßig euer Training durch.</li>
</ul>
<h2>Die Ernährung</h2>
<p>Essen und Trinken spielen im Trainingslager natürlich eine zentrale Rolle. In den meisten Fällen hat man die Unterkunft mit Halbpension gebucht. Und dann ist da ja auch noch die ewige Laier mit dem Körpergewicht &#8230;</p>
<ul>
<li>
<h3>Don&#8217;t</h3>
<p>Jetzt ist die optimale Zeit, um an der Gewichtsschraube zu drehen. Im Trainingslager wird abgespeckt! Ladet euch die Teller also bloß nicht zu voll und verzichtet so gut es geht auf Kohlenhydrate &#8211; meidet also Nudeln, Reis und Nachtisch sowieso. Im Training solltet ihr nur auf Wasser zurückgreifen und wenn es unbedingt sein muss, dass der Trainingspartner eine Pause einlegen will, dann verzichtet bitte um Gottes Willen auf Kaffee und Kuchen.</li>
<li>
<h3>Do</h3>
<p>Wenn das Trainingslager zum Erfolg werden soll, ihr nicht krank werden möchtet und verletzungsfrei wieder nach Hause kommen wollt, dann ist eine ausgewogene und ausreichende Nahrungsaufnahme unumgänglich. Und jetzt mal ehrlich: Das ist auch Urlaub! Genießt also wonach euch der Sinn steht. Ihr treibt den ganzen Tag Sport, seid aktiv und verbrennt Kalorien ohne Ende. Euer Körper brennt und muss deswegen auch entsprechend gut von euch versorgt werden. Das gilt übrigens nicht nur für die Mahlzeiten der Halbpension. Auch im Training und in den Pausen solltet ihr versuchen regelmäßig zu essen.</li>
<li><em>Zu diesem Thema werden wir innerhalb des CAMP Specials einen eigenständigen Beitrag zusammen mit BKK Mobil Oil-Botschafter Nils Goerke veröffentlich.</em></li>
</ul>
<h2>Die Regeneration</h2>
<p>Ja ja, im Trainingslager Pausen einzulegen und Ruhe zu halten ist nicht einfach. Aber wichtig. Oder? Das leidige Thema mit der Regeneration, wenn man schonmal Zeit hat fürs Training &#8230;</p>
<ul>
<li>
<h3>Don&#8217;t</h3>
<p>Ruhetage sind verlorene Tage. Wer Pause macht verliert. Mittagsschlaf ist was für Kinder. Solche Weisheiten und noch mehr spiegeln die Realität wieder und vor allem sind sie wahr. Echt jetzt! Im Trainingslager wird durchgezogen. Und zwar ohne Rücksicht auf Verluste. Ausruhen kann man auch zuhause! Daher sollte wirklich jeder Tag für Training genutzt werden (mindesten zwei Einheiten, eher mehr) und keine Zeit mit sinnlosen Pausen oder Trainingsunterbrechungen vergeudet werden.</li>
<li>
<h3>Do</h3>
<p>Chillt mal! Ohne Regeneration läuft nämlich gar nix. Normalerweise ist die Trainingsbelastung im Trainingslager um ein vielfaches höher, als ihr es von zuhause gewöhnt seid. Euer Körper braucht Pause und Zeit, um sich daran anzupassen und diese Reize zu verarbeiten. Das heißt ihr solltet definitiv Entlastungs- und Ruhetage einplanen, um eure Gesundheit und das verbleibende Training nicht aufs Spiel zu setzen. Wenn ihr nämlich verletzungs- oder gesundheitsbedingt ausfallt, habt ihr nichts gewonnen, sondern nur verloren. Wie heißt es doch so schön? In der Ruhe liegt die Kraft.</li>
<li><em>Zu diesem Thema werden wir innerhalb des CAMP Specials einen eigenständigen Beitrag zusammen mit BKK Mobil Oil-Botschafter Nils Goerke veröffentlich.</em></li>
</ul>
<h2>Die Materialpflege</h2>
<p>Fahrrad putzen und Wäsche waschen sind nun wirklich nicht die Tätigkeiten, die man für ein Trainingslager auf der To-Do-Liste hat. Dabei lohnt es sich auf jeden Fall, wenn ihr ein bisschen eurer wertvollen Zeit in euer Material investiert. (Gilt übrigens auch für Miet-Fahrräder!)</p>
<ul>
<li>
<h3>Don&#8217;t</h3>
<p>Fahrrad putzen? Kette fetten? Klamotten waschen? Sorry, aber dafür ist im Trainingslager wirklich keine Zeit. Ein oder zwei Wochen wird es ja wohl auch mal ohne gehen, oder? Außerdem trainiert ihr ja, wie oben erwähnt, ohnehin so viel und so schnell, dass es egal ist, wie das Trikot stinkt und ob das Rad quietscht und knirscht.</li>
<li>
<h3>Do</h3>
<p>Sauberes und gepflegtes Material sollte der Standard sein &#8211; im Trainingslager und Zuhause auch. Das gilt übrigens ebenso für die Trainingsbekleidung. Es ist nämlich hauptsächlich für die Trainingspartner unangenehm &#8230; Also nehmt euch auf jeden Fall die Zeit für ein bisschen Materialpflege. Ihr müsst ja nicht jedes Mal eine Kernsanierung vornehmen, aber von gröberem Dreck solltet ihr euer Rad schon befreien und die Kette &#8211; vor allem nach Ausfahrten im Regen &#8211; säubern und neu fetten. Und falls ihr im Koffer nicht ausreichend Platz für Klamotten hattet, dann einfach mit Handwäsche kurz mal Trikots und Hosen durchspülen. Die Trainingsgruppe dankt!</li>
</ul>
<h2>Der Spaß</h2>
<p>Spaß im Trainingslager? Ist ja wohl selbstverständlich. Aber wenn es um Spaß geht, ist ja bekanntlich jeder anders. Was verstehen wir darunter?</p>
<ul>
<li>
<h3>Don&#8217;t</h3>
<p>Spaß heißt Training, Wattwerte, Kilometer und Durchschnittsgeschwindigkeiten. An ganz lustigen Tagen macht es aber auch Spaß über Themen wie die neusten Fahrrad-Trends, die bevorstehende Saisonplanung und alte Top-Leistungen zu quatschen. Hach ja!</li>
<li>
<h3>Do</h3>
<p>Spaß im Trainingslager heißt Lockerheit, Genuss und Freude an der Bewegung, am Training. Niemand zwingt einen ins Trainingslager, keiner verlangt stundenlange Qual oder Radfahren, wenn es regnet und stürmt. Gute Laune und eine Portion Selbstironie sind immer willkommen, um angenehme Stimmung zu verbreiten. Aber wie gesagt: Unter Spaß versteht jeder etwas anderes.</li>
</ul>
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		<item>
		<title>Trainingslager? Nicht den Genuss vergessen, denn am Ende ist es Urlaub!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jan]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Apr 2019 07:05:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Camp Special]]></category>
		<category><![CDATA[Genuss]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Trainingslager – irgendwie ein ernstes Wort. Vollständige Konzentration auf den Sport, Fortschritte machen, an seine Grenzen gehen. Der Reiz sich...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pushing-limits.de/lifestyle/trainingslager-nicht-den-genuss-vergessen-denn-am-ende-ist-es-urlaub/">Trainingslager? Nicht den Genuss vergessen, denn am Ende ist es Urlaub!</a> erschien zuerst auf <a href="https://pushing-limits.de">Pushing Limits</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Trainingslager – irgendwie ein ernstes Wort. Vollständige Konzentration auf den Sport, Fortschritte machen, an seine Grenzen gehen. Der Reiz sich für ein paar Tage mal wie ein Profi-Sportler zu fühlen. Nennt man das ganze &#8222;Urlaub&#8220; fühlt sich der ein oder andere sogar angegriffen. Man könnte ja denken, dass es sich dort gut gehen lässt&#8230; Nein, nein, das passt nicht ins Selbstbild, im Trainingslager wird gelitten!</p>
<h2>Ein Trainingslager ist ein Privileg</h2>
<p>Keine Sorge, ich habe nichts gegen Trainingslager, ganz im Gegenteil! Mit diesem Text will ich gerne dazu anregen, nicht zu vergessen, dass ein Trainingslager für Hobbysportler, wie wir es sind, in erstes Linie folgendes ist: Ein Urlaub!</p>
<blockquote><p>Man reist an schöne Orte: Sonne, tolle Natur, gute Straßen, oft sogar am Meer. Ein Traum!</p></blockquote>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-custom-content wp-image-8456" src="https://pushing-limits.de/wp-content/uploads/2019/04/schoene-natur-im-trainingslager-1440x960.jpg" alt="schoene-natur-im-trainingslager" width="1440" height="960" srcset="https://pushing-limits.de/wp-content/uploads/2019/04/schoene-natur-im-trainingslager-1440x960.jpg 1440w, https://pushing-limits.de/wp-content/uploads/2019/04/schoene-natur-im-trainingslager-300x200.jpg 300w, https://pushing-limits.de/wp-content/uploads/2019/04/schoene-natur-im-trainingslager-768x512.jpg 768w, https://pushing-limits.de/wp-content/uploads/2019/04/schoene-natur-im-trainingslager-1024x683.jpg 1024w, https://pushing-limits.de/wp-content/uploads/2019/04/schoene-natur-im-trainingslager-1215x810.jpg 1215w, https://pushing-limits.de/wp-content/uploads/2019/04/schoene-natur-im-trainingslager-675x450.jpg 675w" sizes="(max-width: 1440px) 100vw, 1440px" /></p>
<p>On top das Privileg in dieser Umgebung seinem liebsten Hobby, dem Sport nachgehen zu dürfen. Ich mag es! Ja, ich genieße es sogar und ich bin der festen Überzeugung der Großteil der Triathleten, Radfahrer und Läufer die in ein Trainingslager fahren tun dies genauso.</p>
<p>Dennoch gibt es sie: Die Leute die irgendwie den Spaß und den Genuss an diesem Privileg anscheinend schnell aus den Augen verlieren und sich zum bierernsten Sklaven ihrer sportlichen Ambitionen machen.</p>
<h2>Sport, Spaß und Genuss schließen sich nicht aus</h2>
<p>Spaß und Genuss heißt natürlich nicht, dass man nur rumdümpelt und faul in der Sonne liegt. Nein, nein, man kann sich verausgaben, richtig schwitzen und an seine Grenzen gehen und dennoch dabei nie die Wertschätzung – für das was man tut und für die Umgebung in der man es tut – vergessen.</p>
<p>Dazu zählt für mich dann auch, beim Radfahren öfter mal den Blick von der Straße heben und die Schönheit der Umgebung aufzusaugen – zur Mittagszeit an einem schönen Café zu halten, etwas leckeres zu Essen und einen Kaffee zu trinken.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-custom-content wp-image-8455" src="https://pushing-limits.de/wp-content/uploads/2019/04/guter-kaffee-im-trainingslager-1440x960.jpg" alt="guter-kaffee-im-trainingslager" width="1440" height="960" srcset="https://pushing-limits.de/wp-content/uploads/2019/04/guter-kaffee-im-trainingslager-1440x960.jpg 1440w, https://pushing-limits.de/wp-content/uploads/2019/04/guter-kaffee-im-trainingslager-300x200.jpg 300w, https://pushing-limits.de/wp-content/uploads/2019/04/guter-kaffee-im-trainingslager-768x512.jpg 768w, https://pushing-limits.de/wp-content/uploads/2019/04/guter-kaffee-im-trainingslager-1024x683.jpg 1024w, https://pushing-limits.de/wp-content/uploads/2019/04/guter-kaffee-im-trainingslager-1215x810.jpg 1215w, https://pushing-limits.de/wp-content/uploads/2019/04/guter-kaffee-im-trainingslager-675x450.jpg 675w" sizes="(max-width: 1440px) 100vw, 1440px" /></p>
<p>Ich bin überzeugt, mit einem gewissen Pegel an Glückshormonen wirkt auch das Training noch viel besser. 😉</p>
<p>Also: Geht im Trainingslager jeden Abend mit einem Lächeln ins Bett und steigt genauso am nächsten Morgen mit einem Lächeln im Gesicht wieder auf&#8217;s Rad, schlüpft in die Laufschuhe oder springt ins Becken. Es ist Urlaub, genießt ihn!</p>
<blockquote><p>Reist in eine schöne Umgebung! Macht Sport! Macht viel Sport! Aber lasst den Genuss, den Spaß und die nötige Portion Lockerheit nicht auf der Strecke.</p></blockquote>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-custom-content wp-image-8454" src="https://pushing-limits.de/wp-content/uploads/2019/04/ein-eis-im-trainingslager-darf-nicht-fehlen-1440x960.jpg" alt="ein-eis-im-trainingslager-darf-nicht-fehlen" width="1440" height="960" srcset="https://pushing-limits.de/wp-content/uploads/2019/04/ein-eis-im-trainingslager-darf-nicht-fehlen-1440x960.jpg 1440w, https://pushing-limits.de/wp-content/uploads/2019/04/ein-eis-im-trainingslager-darf-nicht-fehlen-300x200.jpg 300w, https://pushing-limits.de/wp-content/uploads/2019/04/ein-eis-im-trainingslager-darf-nicht-fehlen-768x512.jpg 768w, https://pushing-limits.de/wp-content/uploads/2019/04/ein-eis-im-trainingslager-darf-nicht-fehlen-1024x683.jpg 1024w, https://pushing-limits.de/wp-content/uploads/2019/04/ein-eis-im-trainingslager-darf-nicht-fehlen-1215x810.jpg 1215w, https://pushing-limits.de/wp-content/uploads/2019/04/ein-eis-im-trainingslager-darf-nicht-fehlen-675x450.jpg 675w" sizes="(max-width: 1440px) 100vw, 1440px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pushing-limits.de/lifestyle/trainingslager-nicht-den-genuss-vergessen-denn-am-ende-ist-es-urlaub/">Trainingslager? Nicht den Genuss vergessen, denn am Ende ist es Urlaub!</a> erschien zuerst auf <a href="https://pushing-limits.de">Pushing Limits</a>.</p>
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		<title>Lanzarote – Trainingslager auf der Triathlon-Insel</title>
		<link>https://pushing-limits.de/reiseziele/lanzarote-trainingslager-auf-der-triathlon-insel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Niclas]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 Mar 2019 16:27:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reiseziele]]></category>
		<category><![CDATA[Camp Special]]></category>
		<category><![CDATA[Training]]></category>
		<category><![CDATA[Triathlontraining]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Trainingslager und Lanzarote, das passt zusammen. Schon seit Jahren, ach was sage ich, seit Jahrzehnten. Es gibt keine Quelle, die...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pushing-limits.de/reiseziele/lanzarote-trainingslager-auf-der-triathlon-insel/">Lanzarote – Trainingslager auf der Triathlon-Insel</a> erschien zuerst auf <a href="https://pushing-limits.de">Pushing Limits</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Trainingslager und Lanzarote, das passt zusammen. Schon seit Jahren, ach was sage ich, seit Jahrzehnten. Es gibt keine Quelle, die es belegt oder widerlegt: Aber Lanzarote als Trainingslager Ur-Ziel zu bezeichnen ist, glaube ich, nicht ganz verkehrt. Die Insel hat etwas faszinierendes und lockt wegen ihren vielfältigen Trainingsmöglichkeiten Jahr für Jahr Triathleten an. Unter Triathleten ist sie definitiv eine beliebte Trainingslager-Destination. Mittlerweile bietet sich sogar eine gewisse Auswahl an Hotels, die sich speziell auf die Bedürfnisse von Ausdauersportlern eingestellt haben. Lanzarote lohnt sich.</p>
<p>Der IRONMAN Lanzarote gehört zu den härtesten Rennen der Welt. Dementsprechend herausfordernd sind auch die Trainingsbedingungen auf der Kanareninsel. Der IRONMAN ist überhaupt ein guter Anlass, um Lanzarote als Trainingslager-Reiseziel einzuordnen. Die Radstrecke des Rennens zum Beispiel vereint mittlerweile alle Besonderheiten der Insel, 180 Kilometer mit 2.500 Höhenmetern pure Herausforderung. Aber hier geht es ja nun erstmal ums Training.</p>
<h2>Location-Tipps: Gute Ausgangslagen für euer Trainingslager</h2>
<p>Der <strong>Club La Santa</strong> genießt unter Kennern der Szene Legendenstatus. Hier hat sich schon Altmeister Thomas Hellriegel, der erste deutsche Hawaii-Champion, auf seine Triathlon-Saisons vorbereitet. Das ist mittlerweile über 20 Jahre her und &#8222;der Club&#8220; ist zwischenzeitlich auch etwas in die Jahre gekommen. Allerdings wurden inzwischen umfangreiche Sanierungsarbeiten vorgenommen und die Sportmöglichkeiten erweitert. Drei 50 Meter Pools und eine 400 Meter Leichtathletikbahn gehören zur Ausstattung des Clubs. Nach wie vor tummeln sich hier die Stars der Triathlon-Szene, unter anderem schlägt zwei Mal jährlich das Team ERDINGER Alkoholfrei seine Zelte im La Santa auf. Das kann man durchaus aus Zeugnis für exzellente Bedingungen durchgehen lassen. Kleinere Mankos: Die Auswahl der Laufstrecken ist eher überschaubar und der Start auf die Radausfahrten führt erstmal ein paar zähe Höhenmeter hinauf auf die Straßen der Insel.</p>
<p>Eine weitere, sehr angesagte Adresse ist das <strong>Sands Beach Hotel</strong>. Das Sands Beach liegt genau auf der anderen Inselseite gegenüber des La Santas und verfügt über einen eigenen 25 Meter Pool. Vor allem in den letzten Jahren hat sich das Hotel in Windeseile einen Namen in der Triathlon-Szene gemacht. Ebenfalls im Osten der Insel liegt das <strong>Hotel Occidental</strong>, das sogar einen 50 Meter Pool zu bieten hat. Das Occidental entwickelt sich gerade noch und versucht Fuß zu fassen, hier steckt das Thema Triathlon und Ausdauersport noch in den Kinderschuhen. Dennoch ist es eine Adresse, die sich bereits für ein Trainingslager empfiehlt.</p>
<h3>Hotels mit eigenem 25 oder 50 Meter-Pool auf Lanzarote:</h3>
<ul>
<li><a href="https://www.clublasanta.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Club La Santa, drei 50 Meter Pools und 400 Meter Leichtathletik-Bahn</a></li>
<li><a href="https://www.barcelo.com/de/occidental-hotels/hotels/spanien/kanarische-inseln/lanzarote/occidental-lanzarote-mar/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hotel Occidental, 50 Meter Pool</a></li>
<li><a href="http://www.sandsbeach.eu/en/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Sands Beach Hotel, 25 Meter Pool</a></li>
</ul>
<h2>Touren-Tipps: Feuerberg, Mirador und ein Wrack</h2>
<p>Wie erwähnt: Wenn ihr die 180 Kilometer lange Strecke des IRONMAN Lanzarotes abfahrt, dann habt ihr schon jede Menge gesehen. Der <strong>Timanfaya Nationalpark</strong> mit den &#8222;Feuerbergen&#8220; ist sehr besonders, die Natur ein echtes Schauspiel und vor allem, wenn man zum allerersten Mal dort entlang kommt, äußerst beeindruckend. Ein weiteres Highlight ist <strong>Mirador Del Rio</strong> im hohen Norden der Insel, eigentlich nicht viel mehr als Aussichtspunkt, aber aufgrund seines Ausblicks &#8211; und vor allem dem Weg dorthin durch das Famara Gebirge &#8211; eben doch sehr besonders. Aber es müssen ja nicht immer Höhenmeter und Anstiege sein. Im Osten, zwischen der Costa Teguise und dem Urlaubsort Teguise liegt das Dorf Las Caletas. So weit, so unspektakulär. Allerdings liegt dort in der Bucht ein <strong>Schiffswrack, die Temple Hall</strong>, und kann zumindest für die Routenplanung als sehenswertes Zwischenziel dienen.</p>
<h2>Must-Do: Speicher auffüllen bei JonnieBakes</h2>
<p>Wenn es euch um guten Kaffee und leckeren Kuchen bei einer Trainingspause geht, dann solltet ihr JonnieBakes ansteuern. Hier ist die Auswahl groß und mit ein bisschen Glück trifft man hier auch die Stars der Szene. Laura Philipp, Patrick Lange und Lucy Charles posten regelmäßig von ihren Stopps bei JonnieBakes, wenn sie auf Lanzarote trainieren.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pushing-limits.de/reiseziele/lanzarote-trainingslager-auf-der-triathlon-insel/">Lanzarote – Trainingslager auf der Triathlon-Insel</a> erschien zuerst auf <a href="https://pushing-limits.de">Pushing Limits</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Südtirol – Der Trainingslager-Geheimtipp für Triathleten</title>
		<link>https://pushing-limits.de/reiseziele/suedtirol-der-trainingslager-geheimtipp-fuer-triathleten/</link>
					<comments>https://pushing-limits.de/reiseziele/suedtirol-der-trainingslager-geheimtipp-fuer-triathleten/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Niclas]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 Mar 2019 16:27:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reiseziele]]></category>
		<category><![CDATA[Camp Special]]></category>
		<category><![CDATA[Training]]></category>
		<category><![CDATA[Triathlontraining]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hier kommt ein Geheimtipp für eure Trainingslager-Planung: Südtirol. Ab Mai könnt ihr dort nochmal richtig gut einen draufpacken und euch...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Hier kommt ein Geheimtipp für eure Trainingslager-Planung: Südtirol. Ab Mai könnt ihr dort nochmal richtig gut einen draufpacken und euch den Feinschliff für die Saison verpassen. Das Terrain ist anspruchsvoll, aber trotzdem kann man das Training in Südtirol richtig genießen. Die atemberaubende Landschaft, gepaart mit langen Anstiegen und rasenden Abfahrten ist eine Trainingslager-Destination mit Suchtpotential. Vor allem kommen hier auch Begleitpersonen auf ihre Kosten, die mit Triathlon eher wenig am Hut haben.</p>
<p>Ach, Südtirol. Stundenlang könnte ich von Dir schwärmen. Von den Pässen, den sensationellen Straßen, den Ausblicken auf die Bergpanoramen in alle Himmelsrichtungen und vom guten Essen. Aber wenn ich mir etwas wünschen dürfte, dann doch bitte etwas besser geregelte Öffnungszeiten Deiner Schwimmbäder. Aber ansonsten: Du bist definitiv der schönste Ort für ein Trainingslager. Da lege ich mich fest.</p>
<h2>Zwischen Meran und Bozen: Lana als Dreh- und Angelpunkt</h2>
<p>Meine bisherigen Trainingslager in Südtirol habe ich in Lana absolviert. Mein alter Coach Faris Al-Sultan hatte ich mich erstmals für ein paar Tage nach Südtirol zitiert und ich war direkt schwer begeistert. Lana ist ein cooles, kleines Örtchen, in dem es alles gibt, was man braucht: Gemütliche Pensionen zum übernachten und frühstücken, eine gute Auswahl an Restaurants mit leckerem Essen und einen großen Supermarkt mit sensationellen Öffnungszeiten. Der Ort ist aber auch ein schöner Ausgangspunkt fürs Rad- und Lauftraining. Wie angemerkt hapert es hier und da mit den Schwimmbedingungen, aber dazu gleich mehr.</p>
<h2>Laufen an der Etsch</h2>
<p>Meine Laufkilometer habe ich allesamt um Ufer der Etsch abgespult. Der Radweg ist flach, spitzenmäßig asphaltiert und dient somit optimal dazu, wenn man mit Blick auf die Saison sein Lauftraining etwas genauer kontrolliert und pacen möchte. Von Lana aus gelingt man über eine Brücke auf den Radweg und kann dort entscheiden, ob man lieber in Richtung Meran oder Bozen läuft. Ich persönlich habe die Bozen-Richtung bevorzugt, da die Aussicht etwas schöner ist.</p>
<h2>Radfahren: Pässe, Pässe, Pässe fahren</h2>
<p>Auch die Radausfahrten beginnen immer auf dem Radweg entlang der Etsch. Eine Klassiker-Runde von Lana aus: 20 Kilometer flach entlang der Etsch nach Eppan, von dort durch die Weinberge in Richtung Kalterer See und nach etwa 28 Kilometern Gesamtdistanz beginnt rechts der Anstieg auf den Mendelpass (etwas weniger als 15 Kilometer). Oben angekommen lohnt sich ein Blick zurück ins Tal und auf das Bergmassiv. Es folgt eine rasante Abfahrt nach Fondo, wo wenig später der Gampenpass erklommen wird, ein sehr humaner und gleichmäßiger Anstieg. Vom Gipfel des Gampenpasses geht es in einer Tour bergab direkt zurück nach Lana &#8211; knapp 20 Kilometer Vollgas! Die ganze Runde hat ungefähr 85 Kilometer und stand bei uns immer am ersten und letzten Tag auf dem Plan.</p>
<h3>Viele weitere Möglichkeiten für unvergessliche Touren:</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-large wp-image-4053" src="https://pushing-limits.de/wp-content/uploads/2017/12/niclas-stelvio-1024x576.jpg" alt="" width="1024" height="576" srcset="https://pushing-limits.de/wp-content/uploads/2017/12/niclas-stelvio-1024x576.jpg 1024w, https://pushing-limits.de/wp-content/uploads/2017/12/niclas-stelvio-300x169.jpg 300w, https://pushing-limits.de/wp-content/uploads/2017/12/niclas-stelvio-768x432.jpg 768w, https://pushing-limits.de/wp-content/uploads/2017/12/niclas-stelvio-1440x810.jpg 1440w, https://pushing-limits.de/wp-content/uploads/2017/12/niclas-stelvio-800x450.jpg 800w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<ul>
<li><strong>Stilfser Joch:</strong> Der vielleicht schönste Anstieg, den ich bisher überhaupt jemals gefahren bin. Von Prad aus windet sich die Passstraße in 48 Kehren hinauf bis auf 2.757 Meter über dem Meer, insgesamt ist der Anstieg mit etwas mehr als 1.800 Höhenmetern gespickt, die sich auf 25 Kilometer verteilen.</li>
<li><strong>Empfehlenswerte Pässe für eure Tourenplanung:</strong> Umbrailpass, Ofenpass, Timmelsjoch, Jaufenpass, Penser Joch</li>
<li><strong>Sarntal Runde:</strong> Auch ein Klassiker, die Runde durchs Sarntal klingt romantisch, ist aber durchaus sehr anspruchsvoll!</li>
<li><strong>Sella Ronda:</strong> Die Sella Ronda ist eine Tour durch die Dolomiten, die einige wunderschöne Pässe umfasst.</li>
<li><strong>Auswahl an Touren:</strong> <a href="https://www.outdooractive.com/de/rennradtouren/sarntal/rennradtouren-in-sarntal/2517891/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bei outdooractive.com findet ihr eine gute Übersicht von schönen Radrunden durch Südtirol</a></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Fuerteventura – Triathlon-Trainingslager gegen den Wind</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Niclas]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 Mar 2019 16:26:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reiseziele]]></category>
		<category><![CDATA[Camp Special]]></category>
		<category><![CDATA[Training]]></category>
		<category><![CDATA[Triathlontraining]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Fuerteventura ist die zweitgrößte Insel der Kanaren. Auf der Triathlon-Landkarte ist Fuerteventura erst seit ungefähr 2010 zu finden. Schuld daran...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Fuerteventura ist die zweitgrößte Insel der Kanaren. Auf der Triathlon-Landkarte ist Fuerteventura erst seit ungefähr 2010 zu finden. Schuld daran ist ein Hotel, das wie gemacht für Triathleten ist: Das Las Playitas. Dort gibt es tatsächlich alles was das Dreikämpfer-Herz begehrt und es bleiben kaum Wünsche offen. Dabei ist die Insel an sich eigentlich alles andere als ein Traumziel. Warum Fuerteventura für Triathleten und ein Trainingslager aber trotzdem eine der Top-Destinationen ist? Erklären wir jetzt.</p>
<p>Alles, was im europäischen Triathlon Rang und Namen hat, hat sich schon auf Fuerteventura getummelt. Der prominenteste Stammgast ist sicherlich Sebastian Kienle. Es vergeht schon seit gefühlten Ewigkeiten kein Jahr, in dem Sebi nicht mehrer Wochen auf der Insel trainiert. Die Gründe liegen auf der Hand: Die Wetterlage ist verlässlich stabil, es regnet nur selten und meistens lacht die Sonne vom Himmel. Die Temperaturen liegen ganzjährig bei mindestens 20 Grad, oftmals deutlich darüber. Hinzu kommt, dass die Insel insgesamt relativ verkehrsarm ist und man beim Radfahren größtenteils seine Ruhe hat (ein paar Mietwagenfahrer mal ausgenommen). Schauen wir uns die Insel doch mal etwas genauer an.</p>
<h2>Location-Tipps: Gute Ausgangslagen für euer Trainingslager</h2>
<p>Für Triathleten bieten sich eigentlich nur zwei echte Optionen: Zum einen gibt es das bereits erwähnte Las Playitas im Westen der Insel, zum anderen das Oasis Papagayo Hotel im Norden. Beide Hotels sind mit einem eigenen 50 Meter Pool ausgestattet. Allerdings genießt das Las Playitas einen besseren Ruf unter Triathleten &#8211; das hat allerdings auch seinen Preis und dementsprechend ist das Papagayo vor allem dann eine Alternative, wenn man nicht unbedingt ein Vermögen für das Trainingslager ausgeben möchte.</p>
<h3>Das Las Playitas</h3>
<p>Das Hotel ist ruhig und direkt am Meer gelegen. Es gibt so viele gute Dinge, die uns Triathleten in die Karten spielen, dass ich gar nicht weiß womit ich anfangen soll. Das Essen ist absolut sportlergerecht, die Auswahl riesig und wirklich frisch und in top Qualität. Die Zimmer sind geräumig, sauber und laden zum Chillen zwischen den Trainingseinheiten ein. Der 50 Meter Pool ist genial, der Kraftraum modern eingerichtet und die Sport-Shops, Cafés und Restaurant reichen aus, um sich zwei Wochen innerhalb der Anlage wohlzufühlen &#8211; eine andere Möglichkeit gibt es eigentlich auch nicht, da dass Las Playitas eher ab vom Schuss liegt und das kleine Dörfchen hinter der Hotelanlage, außer einem kleinen Supermarkt und ein paar Snackbars, nicht viel zu bieten hat. Wie gesagt reicht die Hotelanlage aber vollkommen aus, um die Zeit zu genießen und gut zu verbringen.</p>
<p>Nachteile des Playitas möchte ich aber auch nennen: Die Anlage ist wirklich groß, sodass es manchmal eine ganz schöne Odyssée sein kann, wenn man zum Pool, Kraftraum oder zum Essen muss. Durch die Größe bietet das Playitas natürlich auch unheimlich viel Platz für Gäste. Tagsüber verläuft es sich, sodass es wirklich entspannt ist. Allerdings ist der 50 Meter Pool extrem gut besucht &#8211; logischerweise, da die meisten Gäste zum Sporttreiben hier sind &#8211; und der Ansturm aufs Buffet ist mitunter gewaltig. Aber bis heute ist dort noch jeder satt geworden.</p>
<ul>
<li><a href="https://www.playitas.net/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hier geht es zur Website des Las Playitas</a></li>
</ul>
<h3>Das Oasis Papagayo</h3>
<p>Im Norden der Insel liegt das Oasis Papagayo in Corralejo. Hier ist deutlich mehr Leben in der Bude als im Playitas &#8211; nicht nur auf der Hotelanlage, die übrigens auch von &#8222;normalen&#8220; Gästen zum All-Inclusive-Urlaub genutzt wird, sondern auch drumherum. Corralejo ist ein richtiges kleines Städtchen mit vielen Shops und Unterhaltungsangeboten. Das Hotel an sich würde ich als einfach beschreiben, der Fokus liegt hier nicht zu 100 Prozent auf dem Sport. Der 50 Meter Pool bietet deshalb eigentlich immer Platz, der Kraftraum ist absolut ausreichend ausgestattet &#8211; allerdings fehlt es hier und da im Detail. Man sollte zum Beispiel auf jeden Fall die schwankende Wasser-Temperatur auf dem Schirm haben, also ruhig den Neopren-Anzug einpacken! Das Essen ist im Papagayo ist nicht unbedingt sportlergerecht, hierauf sollte man eingestellt sein und die Erwartungen nicht zu hoch schrauben. Gleiches gilt für Ambiente und Umfeld im Hotel. Wenn man aber den Fokus aufs Training legt und den Rest ohnehin ausblendet, dann kommt man hier auf seine Kosten.</p>
<ul>
<li><a href="https://www.oasispapagayo.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hier geht es zur Website des Oasis Papagayo</a></li>
</ul>
<h2>Touren-Tipps: Eisenmänner, Traumbucht und ein herrlicher Blick auf die Westküste</h2>
<figure id="attachment_8375" aria-describedby="caption-attachment-8375" style="width: 1024px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-8375" src="https://pushing-limits.de/wp-content/uploads/2019/03/Fuerteventura-Berge-1024x577.jpeg" alt="" width="1024" height="577" srcset="https://pushing-limits.de/wp-content/uploads/2019/03/Fuerteventura-Berge-1024x577.jpeg 1024w, https://pushing-limits.de/wp-content/uploads/2019/03/Fuerteventura-Berge-300x169.jpeg 300w, https://pushing-limits.de/wp-content/uploads/2019/03/Fuerteventura-Berge-768x432.jpeg 768w, https://pushing-limits.de/wp-content/uploads/2019/03/Fuerteventura-Berge-1440x811.jpeg 1440w, https://pushing-limits.de/wp-content/uploads/2019/03/Fuerteventura-Berge-800x450.jpeg 800w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption id="caption-attachment-8375" class="wp-caption-text">Die Berge auf Fuerteventura sind einfach zu fahren. Es gibt nur wenige Ausnahmen, wo die Anstiege wirklich besonders steil sind, ansonsten eignet sich das Streckenprofil gut zum trainieren.</figcaption></figure>
<p>Die Bronzestatuen der Könige Ayose und Guize sind unter Triathleten eher als <strong>&#8222;die Eisenmänner&#8220;</strong> bekannt. Der Anstieg auf die Aussichtsplattform ist wirklich zu empfehlen, da die Sicht über die Insel tatsächlich etwas Besonderes hat. Und naja&#8230; das Streckennetz auf Fuerteventura ist ohnehin so begrenzt, dass es früher oder später dazu kommen wird, dass man den beiden Jungs persönlich Hallo sagen und ein Beweisfoto schießen kann. Ich persönlich finde den Anstieg am schönsten, wenn man aus Richtung Betancuria kommt (man hat bereits einige Höhenmeter in den Beinen), dafür ist die Abfahrt auf der anderen Seite umso schöner! Übrigens ist die Straße seit kurzem neu geteert, also einfach herrlich zum hinunter cruisen. P.S.: Außerdem geht es dann auch quasi ganz von alleine direkt zum Bäcker in Antigua &#8211; dazu erfahrt ihr unten noch mehr.</p>
<p>Ein weitere Ort, den man eigentlich regelmäßig erreicht &#8211; vor allem von Las Playitas aus &#8211; ist Pajara. Bleibt man dort auf der Straße FV-605 in Richtung Süden, erreicht man den Abzweig auf die Straße FV-621, die nach <strong>Ajuy</strong> führt. Prädikat: Lohnenswert! Der Abstecher führt zwar in eine Sackgasse, aber diese Passage macht mächtig Laune und die Bucht von Ajuy ist ein lässiger Spot auf der Insel, an dem man kurz mal Päuschen machen kann.</p>
<p>Wenn wir schon dabei sein, dann möchte ich euch noch eine Empfehlung geben. Und zwar gibt es auf der Strecke, wenn ihr über La Lajita nach La Pared fahrt und dort auf der FV-605 die Küste hinauf in Richtung Norden, <strong>sensationelle Ausblicke auf die Küste</strong>. Die schroffen Felsen, das Blau des Wasser und die weiße Gicht des Meers bieten einen genialen Anblick.</p>
<h2>Must-Do: Der Bäcker in Antigua</h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-large wp-image-4551" src="https://pushing-limits.de/wp-content/uploads/2018/01/Bäckerei-Fuerteventura-Antigua-Theke-2.jpeg" alt="Bäckerei-Fuerteventura-Antigua-Theke-2" width="1024" height="768" srcset="https://pushing-limits.de/wp-content/uploads/2018/01/Bäckerei-Fuerteventura-Antigua-Theke-2.jpeg 2016w, https://pushing-limits.de/wp-content/uploads/2018/01/Bäckerei-Fuerteventura-Antigua-Theke-2-300x225.jpeg 300w, https://pushing-limits.de/wp-content/uploads/2018/01/Bäckerei-Fuerteventura-Antigua-Theke-2-768x576.jpeg 768w, https://pushing-limits.de/wp-content/uploads/2018/01/Bäckerei-Fuerteventura-Antigua-Theke-2-1024x768.jpeg 1024w, https://pushing-limits.de/wp-content/uploads/2018/01/Bäckerei-Fuerteventura-Antigua-Theke-2-1080x810.jpeg 1080w, https://pushing-limits.de/wp-content/uploads/2018/01/Bäckerei-Fuerteventura-Antigua-Theke-2-1440x1080.jpeg 1440w, https://pushing-limits.de/wp-content/uploads/2018/01/Bäckerei-Fuerteventura-Antigua-Theke-2-600x450.jpeg 600w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Irgendwann landet jeder Triathlet beim Bäcker in Antigua. Hier gibt es nicht nur richtig guten Kaffee, sondern auch eine geniale Auswahl an süßen und herzhaften Leckereien. Da man hier immer bereits einige Kilometer in den Beinen hat, schmeckt alles sogar nochmal doppelt gut! Der Bäcker ist so legendär, dass ich vor einiger Zeit mal einen ganzen Blog über ihn geschrieben. <a href="https://pushing-limits.de/lifestyle/der-baecker-dem-triathleten-vertrauen-ein-besuch-in-antigua/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Der Bäcker dem Triathleten vertrauen: Ein Besuch in Antigua</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://pushing-limits.de/reiseziele/fuerteventura-triathlon-trainingslager-gegen-den-wind/">Fuerteventura – Triathlon-Trainingslager gegen den Wind</a> erschien zuerst auf <a href="https://pushing-limits.de">Pushing Limits</a>.</p>
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